Bundesanleihen neu entdeckt, ESM-Debüt geglückt


10.10.13 16:14
Baader Bank

Unterschleissheim (www.anleihencheck.de) - Der Haushaltsstreit in den USA ist das alles beherrschende Momentum an den Kapitalmärkten, so Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank.

So schlage sich das fundamentalistische Nein der Republikaner, einem Übergangsetat zuzustimmen, in einer Verteuerung der Kapitalaufnahme für die USA nieder. Erstmals seit es wegen der Haushaltsstreitigkeiten zu einem so genannten Government Shut down gekommen sei, hätten die USA am Dienstag Geldmarktpapiere aufgelegt. Dabei hätten die Investoren aus Furcht vor einer unmittelbar bevorstehenden Zahlungsunfähigkeit der USA äußerst zögerlich agiert.

Bei der Auktion der Papiere mit einer Laufzeit von einem Monat und einem Volumen von 30 Mrd. US-Dollar habe die Nachfrage das Angebot nur um das 2,75-Fache überstiegen. Das sei die niedrigste Quote seit März 2009. Gleichzeitig sei die Rendite für die offerierten Titel auf 0,35% geklettert - was den höchsten Stand seit November 2008 bedeute. Dieses Anlegerverhalten ziele allerdings nur auf die kurzen Laufzeiten ab, denn am langen Ende würden die richtungsweisenden zehnjährigen Anleihen weiterhin unter 2,70% rentieren.

Die USA seien am 1. Oktober ohne Haushalt ins neue Fiskaljahr gestartet. Einem Übergangsetat wollten die Republikaner bislang nur zustimmen, wenn es Abstriche an der von ihnen gehassten Gesundheitsreform gebe, die zugleich Präsident Obamas wichtigste innenpolitische Errungenschaft darstelle. Noch bedrohlicher für die US-Konjunktur und damit für die Weltwirtschaft sei die anstehende Erhöhung der Schuldenobergrenze zum 17. Oktober. Eine Zustimmung hierzu würden die Republikaner an Einsparungen bei Sozialprogrammen wie den Renten und der staatlichen Krankenversicherung für Ältere knüpfen.

Angesichts der Risiken für die Weltwirtschaft, die der regelmäßig aufbrandende Streit um die Erhöhung der Schuldengrenze immer wieder herauf beschwöre, müsse man sich fragen, ob mit einer solch an sich sinnvollen Zielsetzung nicht doch zu viel auf's Spiel gesetzt werde. Zumindest dann, wenn sich solch erbitterte Gegner gegenüberstünden, wie derzeit die Demokraten und die Republikaner in den USA. Ob dies im konsensorientierten Deutschland anders wäre, könnte sich ja schon bald zeigen.

Schließlich sei hierzulande 2009 eine Schuldenbremse ins Grundgesetz geschrieben worden. Demnach sei ab 2016 eine jährliche Nettokreditaufnahme des Bundes von maximal 0,35 Prozent des Bruttoinlandsproduktes festgeschrieben. Ein Verbot der Nettokreditaufnahme der Länder trete ab 2020 in Kraft. Man dürfe gespannt sein, wie es Bund und Ländern gelingen werde, diese Kriterien einzuhalten. Zumindest ein "Berlin Shut down" sei für den Fall eines Reißens der Schuldengrenze nicht verfassungsrechtlich festgeschrieben worden.

Wegen des Stillstands im US-Haushaltsstreit seien bei Privatanlegern die top-gerateten Bundesanleihen wieder in den Fokus gerückt. Offenbar habe auch bei den Investoren der Sicherheitsaspekt wieder eine höhere Priorität gewonnen. Gesucht gewesen sei unter anderem eine deutsche Staatsanleihe (ISIN DE0001102317 / WKN 110231) mit rund 1,74% Rendite und einer Laufzeit bis 5/2023. Ebenso habe eine Bundesanleihe (ISIN DE0001135416 / WKN 113541) mit einer Rendite von rund 1,14%, die 9/2020 fällig werde, ihre Käufer gefunden.

Gleichzeitig seien weiterhin Trüffelsucher unterwegs, die nach Corporate Bonds mit halbwegs ordentlicher Rendite und überschaubarem Risiko Ausschau halten würden. Bei dieser Anlegergruppe sei in dieser Woche unter anderem ein auf Australische Dollar lautender Bond von Hyundai in den Mittelpunkt des Interesses gerückt, der bis 6/2015 laufe und eine Rendite von rund 4,08% abwerfe.

Die Spekulation, wonach der US-Konkurrent McKesson den Pharma-Händler Celesio übernehmen könnte, habe sowohl die Nachfrage nach Unternehmensanleihen von Celesio als auch von denen des Mehrheitsgesellschafters Haniel steigen lassen. In den Fokus seien beispielhaft ein Bond (ISIN XS0843328526 / WKN A1HBAN) von Celesio mit Laufzeit 10/2016 und rund 2,04% Rendite und eine Anleihe (ISIN XS0482703286 / WKN 601960) von Haniel, die 2/2017 fällig werde und 2,69% Rendite abwerfe, gerückt.

Gesucht gewesen sei auch ein kündbarer Bond (ISIN XS0458230322 / WKN A1A6PG) von HeidelbergCement, der bei einer Laufzeit 1/2017 mit rund 2,43% rentiere. Diese Unternehmensanleihe sei entsprechend eines von der Baader Bank entwickelten Systems mit dem Liquiditätsrating 2 ausgestattet und sei demnach bei kleinen Spreads jederzeit handelbar. Damit würden eine Taxe und ein Preis für ein nominales Volumen von maximal Euro 100.000,- je Geschäft als garantiert gelten. Der Unterschied zwischen Geld- und Briefpreis (Spread) dürfe bezogen auf die Nominale maximal 0,50 Prozentpunkte betragen. Das Liquiditätsrating der Baader Bank sei für jede Anleihe auf www.bondboard.de einsehbar.

Jetzt sollten es also die Notenbanken richten. Diese seien aus Sicht des Internationalen Währungsfonds (IWF) durchaus dazu in der Lage, um einen Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik zu managen. Allerdings bestehe die Möglichkeit, dass es zu Turbulenzen mit internationaler Ausstrahlung kommen könnte, heiße es in einem Papier des Währungsfonds. Darin mahne der IWF die Staaten, sich auf einen möglicherweise holprig verlaufenden Ausstieg aus den konventionellen Geldpolitiken der Notenbanken vorzubereiten. Damit gemeint sei eine hohe Volatilität an den Märkten, die die Finanzstabilität und das Wirtschaftswachstum weltweit untergraben könnte.

Als Länder, die auf solche Turbulenzen gut vorbereitet seien, würden Australien, Kanada und Südkorea genannt. Schwellenländer, so der IWF, seien dagegen weniger gut gewappnet. Möglichen Druckwellen, die von einem Exit ausgehen könnten, müsste laut IWF durch internationale Zusammenarbeit begegnet werden, etwa durch die Gewährung von Devisen-Swaplinien und einer ausreichenden Vorwarnung. Der IWF selbst wolle durch die Bereitstellung von Finanzmitteln für den Aufbau von Swaplinien und Reserven als Schutz gegen Instabilität an den Märkten den Staaten bei Bedarf beistehen.

Dass dem IWF die ultralockere Geldpolitik der Notenbanken ein Dorn im Auge sei, habe sich schon lange angedeutet. Nun also erzeuge der Währungsfonds Druck, indem er die Notenbanken bauchpinsele und den Staaten Unterstützung anbiete - Hauptsache, mit dem Exit werde endlich begonnen. Dass zur gleichen Zeit Japan ankündige, notfalls den Geldhahn noch weiter aufzudrehen, schmecke dem IWF indessen bestimmt nicht.

In der laufenden Woche habe eine Reihe internationaler Energiekonzerne den Kapitalmarkt angezapft. So habe am Dienstag Gas Natural, ein spanisches Erdgasunternehmen (u.a. tätig in der Versorgung, Vertrieb und Vermarktung von Erdgas), eine 8-jährige Anleihe (ISIN XS0981438582 / WKN A1HR29) am Markt untergebracht, die 4/2021 fällig werde. Der Kupon betrage 3,50%. Gepreist worden sei sie bei +175 bps über Mid Swap. Das Volumen der Anleihe liege bei 500 Mio. EUR. Der Emissionspreis sei mit 99,82% festgestellt worden.

Korea Gas, ein koreanisches Gasunternehmen, welches vom koreanischen Staat im Jahre 1983 gegründet worden sei, habe sich mittels einer 5,5-jährigen Anleihe (ISIN XS0981596819 / WKN A1HR22) refinanziert, die bis 4/2019 laufe. Der Kupon sei bei 2,375% fixiert. Gepreist worden sei die Anleihe bei +103 bps über Mid Swap. Das Volumen der Anleihe umfasse 500 Mio. EUR. Der Emissionspreis sei mit 99,702% festgestellt worden.

RWE, der nach Umsatz zweitgrößter Energieversorger Deutschlands, habe eine lange 10-jährige Anleihe mit Fälligkeit 1/2024 emittiert. Der Kupon betrage 3,00% und das Volumen der Anleihe 500 Mio. EUR. Gepreist worden sei die Anleihe (ISIN XS0982019126 / WKN A1HR28) bei +93 bps über Mid Swap, was einem Emissionspreis von 99,154% entsprochen habe.

Cement Roadstone Holding plc. (CRH), ein weltweit operierender irischer Baustoffhersteller mit Hauptsitz in Dublin, habe eine 7-jährige Anleihe mit Fälligkeit 10/2020) begeben. Der Kupon liege bei 2,75%. Gepreist worden sei die Anleihe (ISIN XS0981442931 / WKN A1HR5F) bei +107 bps über Mid Swap. Das Volumen der Anleihe betrage 750 Mio. EUR. Der Emissionspreis habe 99,93% betragen.

Zuletzt habe auch Sinopec, ein chinesisches Erdgas- und Mineralölunternehmen mit Sitz in Peking, gestern eine 7-jährige Benchmark-Anleihe emittiert. Die Anleihe im Volumen von 550 Mio. EUR sei bei +105 bps über Mid Swap und somit bei 99,276% gepreist worden.

Nach fast einhundert Jahren sei es nun auch bei der US-amerikanischen Notenbank soweit. Auf dem Chefsessel werde Ende Januar nächsten Jahres erstmalig eine Frau Platz nehmen, vorbehaltlich der Zustimmung des US-Senats. Mit der studierten Ökonomin Janet Yellen, die als Obamas Zweit-Wunschkandidat gelte, werde die bisherige Geldpolitik des scheidenden FED-Präsidenten Ben Bernanke fortgesetzt. Diese Entscheidung und deren Verkündung würden angesichts der prekären Situation in den USA wie eine Beruhigungspille für die Märkte erscheinen.

Damit seien zwar die aktuellen Haushaltsprobleme nicht gelöst, aber es lasse sich mit mehr Zuversicht in die nahe Zukunft blicken, wenn man wisse, dass mit einem Richtungswechsel in der US-Geldpolitik nicht zu rechnen sei. Mit Janet Yellen werde auch die Komponente "US-Arbeitsmarkt" mehr in die Meinungsfindung der FED eingebunden werden. Denn Jobs zu schaffen sei ihrer Meinung nach wichtiger als der Kampf gegen Inflation.

Wie ihr dieser Spagat zwischen Haushaltssanierung und Belebung des Arbeitsmarkts unter gleichzeitiger, maßvoller Reduzierung der Anleihenkaufprogramme gelingen werde, sei eine der spannenden Fragen der nächsten Monate. Bevor diese Frage beantwortet werden könne, müssten zuerst noch Kompromisse auf politischer Ebene geschlossen werden, um tragfähige Rahmenbedingungen für die Kapitalmärkte zu schaffen. Mrs. Yellen könne schließlich den Acker nicht bestellen, bevor er umgepflügt sei.

Es seien zwar noch einige Tage Zeit bis die Ergebnisse der externen Stresstests für Sloweniens Banken vorlägen, allerdings unterscheide sich inzwischen die Sprachregelung des Ministerpräsidenten Alenka Bratusek deutlich von früheren Aussagen. Habe man noch vor Monaten alle Probleme weit von sich gewiesen und auf die Selbstheilung vertraut, werde inzwischen Bereitschaft signalisiert, Gelder aus den Rettungspaketen zu akzeptieren. Denn viele der Banken Sloweniens seien staatliche Institute und die Kapitallücken würden gegebenenfalls von der Regierung in Ljubljana im Alleingang nicht zu schließen sein.

Die in den Bilanzen der slowenischen Banken schlummernden faulen Kredite würden auf ca. 7,9 Mrd. EUR geschätzt, was ca. 22% des Bruttoinlandsprodukts entspreche. Somit würden die 1,2 Mrd. EUR, die von der Regierung als Kapitalspritze reserviert worden seien, nicht ausreichen und einen Hilfsantrag noch im November des Jahres notwendig machen. Slowenien leide massiv unter der hohen Exportabhängigkeit. 2007 sei man noch die am schnellsten wachsende Volkswirtschaft unter den Euroländern gewesen. Aber daran könne sich fast niemand mehr erinnern. So schnell könne es gehen.

Wegen der unsicheren Nachrichtenlage sei der Euro-Bund-Future weiterhin in der Range zwischen 139,75% und 140,65% gefangen. Ähnlich einem Krokodil im stillen Wasser liegend, das auf Beute lauere, würden die Marktteilnehmer auf eine Trendbestätigung durch das Ausbrechen aus dieser Bandbreite warten. Dies werde allerdings nur mittels der entsprechenden Nachrichten erfolgen und somit könne momentan konstatiert werden: Beim Bund-Future nichts Neues!

Die Schwierigkeit der Marktteilnehmer bestehe also mehr darin, die Konzentration hoch zu halten und nicht einzuschlafen. Inzwischen belaufe sich das tägliche Handelsvolumen beim Rentenbarometer nur noch auf ca. die Hälfte der sonst durchschnittlich gehandelten Kontrakte. Und diese Zahl sei noch dadurch geschönt, dass viele Handelsteilnehmer in Ermangelung anderer Ideen auf den Futurehandel ausweichen würden. Denn Händler wollten handeln und in diesen synthetischen Produkten gebe es auch in ruhigen Zeiten immer enge, handelbare Preise. Das heiße nichts anderes als: Zocken aus Langeweile!

Erst beim Überschreiten der Marke von 141,00% bzw. dem Durchbrechen der Unterstützungslinie bei 139,00% entstehe Handlungsbedarf entsprechend der dann aktuellen Nachrichtenlage und bis zu diesem Zeitpunkt heiße es: Warten und nichts überstürzen.

Am gestrigen Mittwoch habe der dauerhafte Rettungsschirm "Europäischer Stabilitätsmechanismus" (ESM) sein Kapitalmarktdebüt gefeiert. Knapp ein Jahr nach seiner Gründung seien mittels einer fünfjährigen Anleihe (ISIN EU000A1U98Z1 / WKN A1U98Z) 7 Mrd. EUR am Kapitalmarkt aufgenommen worden. Interessant sei hierbei gewesen, dass 38% des Volumens an asiatische Investoren habe verkauft werden können. Dies sei sicherlich nicht zuletzt den geänderten japanischen Anlagerichtlinien und dem Vertrauen in das Krisenmanagement der EZB geschuldet gewesen. Die Anleihe sei mit einem Kupon von 1,25% ausgestattet und am 15.10.2018 endfällig.

Aber auch die Sorgenkinder seien eigenverantwortlich am Kapitalmarkt aktiv geworden. So habe sich Italien für sieben Jahre neu verschuldet und Spanien habe sich mit der Emission einer Staatsanleihe bei einer Laufzeit von 31 Jahren auf ungewohntes Terrain gewagt. Seit Beginn der Euro-Schuldenkrise habe man sich erstmals wieder für einen solch langen Zeitraum die aktuell günstigen Refinanzierungskosten gesichert. Zusammen mit den Plänen der griechischen Regierung, dass ein Großteil der Schulden bei internationalen Geldgebern auf eine Fälligkeit in 50 Jahren verlängert werden solle, lasse beim Verhalten dieser beiden Emittenten den Gedanken aufkommen, dass den Enkeln die heutige Krise vererbt werden solle.

In Deutschland seien hingegen lediglich zwei Anleihen mit überschaubaren Laufzeiten aufgestockt worden. Zum einen sei bereits am Dienstag die 2018 endfällige inflationsindexierte Anleihe (ISIN DE0001030534 / WKN 103053) um 1 Mrd. EUR auf insgesamt 11 Mrd. EUR aufgestockt worden. Die Zuteilung sei bei einer 1,7-fachen Überzeichnung mit einer realen Durchschnittsrendite von minus 0,50% erfolgt. Am gestrigen Mittwoch sei dann auch die fünfjährige Bundesobligation Serie 167 (ISIN DE0001141679 / WKN 114167) um 4 Mrd. EUR auf insgesamt 9 Mrd. EUR aufgestockt worden. Die Zuteilung sei bei einer zweifachen Überzeichnung mit einer Durchschnittsrendite von 0,81% erfolgt.

Das Münchner Oktoberfest sei vorbei und alle Wies’n-Besucher seien im Alltag wieder angekommen. Auch am Devisenmarkt sei alles beim Alten und der Euro verharre meist auf seinem Niveau, das er bereits seit mehreren Tagen erreicht habe. Seitwärtsbewegung sei also angesagt. Allerdings wisse niemand - analog zur Achterbahn auf der Wies’n - ob es hinter der nächsten Kurve nun katapultartig nach oben oder nach unten gehe.

In Anbetracht der Tatsache, dass Amerika auf den SuperGau zusteuere und niemand das Krisenmanagement aktiv betreibe, sei es nachvollziehbar, dass sich die Investoren zurückhalten würden. Erst nach Klärung der allgegenwärtigen US-Probleme würden auch die anderen Währungen aus ihrer Lethargie erwachen. Dennoch stünden weiterhin Fremdwährungsanleihen im Fokus der Anleger und würden zur Diversifikation genutzt.

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Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist Dr. Horst Schiessl. Die Mitglieder des Vorstands sind Uto Baader (Vorsitzender), Nico Baader, Dieter Brichmann und Dieter Silmen. (10.10.2013/alc/a/a)





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