Politik der Notenbanken lässt Renditen wieder schrumpfen


25.09.15 11:33
Baader Bank

Unterschleissheim (www.anleihencheck.de) - Es sind weiterhin die Notenbanken, die das Geschehen an den Kapitalmärkten dominieren, so Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank.

Zum einen habe die FED in der vergangenen Woche die Zinswende abermals verschoben und zum anderen dürfte die Europäische Zentralbank (EZB) allen Anzeichen zufolge ihr Anleihekaufprogramm aufstocken.

Die US-Währungshüter hätten am Donnerstag nicht nur den Leitzins nahe der Nulllinie belassen, sondern auch ein geringeres Tempo für Zinserhöhungen im kommenden Jahr avisiert.

Diese weiterhin abwartende Haltung der US-Notenbank sorge nach wie vor für eine Verunsicherung bei den Anlegern, was wiederum Investments in Richtung "Safe Haven" begünstige. Infolgedessen hätten sich US-Staatsanleihen mit deutlichen Kursgewinnen präsentiert.

US-Treasuries im fünfjährigen Bereich würden im Moment bei ca. 1,49% rentieren, wie das Beispiel eines bis 9/2020 laufenden Titels (ISIN US912828VZ00 / WKN A1HRC8) zeige. Mit ca. 102,25% notiere der Bond wieder deutlich über seinem Jahrestief von 100,46% am 10. Juni. Zehnjährige US-Titel würden derzeit mehr als 2% Rendite abwerfen. Eine 8/2025 fällige, in US-Dollar emittierte Anleihe (ISIN US912810EV62 / WKN 129360) notiere aktuell bei rund 142,61% und damit über dem Jahrestief von Anfang Juni bei 139,87%. Die Rendite dieses Titels liege bei ca. 2,08%.

Der Markt gehe nun von einer Zinserhöhung der US-Notenbank im Dezember aus. Zumindest lege dies eine Umfrage der Nachrichtenagentur Reuters nahe, bei der 72 von 93 befragten Ökonomen das Jahresende für den wahrscheinlichsten Zeitpunkt für eine Zinserhöhung halten würden. Diese Erhöhung dürfte aber nach jetzigem Stand mit ca. 0,25% sehr vorsichtig ausfallen.

Europäische Staatsanleihen seien ebenfalls in dieser Woche durch steigende Kurse und sinkende Renditen gekennzeichnet gewesen. So sei der Kurs der Bundesanleihe auf 111,30% gestiegen. Am 10. Juni sei dieses Papier mit Fälligkeit im September 2020 noch mit 110,21% gepreist worden. Die Rendite der Bundesanleihen im fünfjährigen Bereich liege derzeit bei -0,05%. Eine zehnjährige Bundesanleihe (ISIN DE0001102382 / WKN 110238) mit Laufzeit August 2025 sei auf 103,76% gestiegen, nachdem sie am vergangenen Donnerstag noch bei 102,06% notiert habe. Die aktuelle Rendite dieses Bonds liege bei ca. 0,61%.

In Erwartung einer Aufstockung des Ankaufprogramms der EZB hätten sich Investoren mit deutschen Staatsanleihen eingedeckt. Denn am Markt würden die Spekulationen lauter, wonach die EZB die Geldschleusen weiter öffnen werde. Die Marktteilnehmer würden erwarten, dass die EZB ihre monatlichen Ankäufe über die seit März geltenden Volumina von monatlich 60 Mrd. EUR hinaus ausdehnen oder das Programm über den September 2016 hinaus verlängern werde.

Damit wolle die Notenbank die Inflation und die Konjunktur in der Eurozone anheizen. Warum dies bisher nicht funktioniert habe, liege unter anderem an den konjunkturellen Problemen in wichtigen Schwellenländern, die die Konjunktursorgen in der Eurozone verstärkt hätten. Außerdem würden die gefallenen Ölpreise der EZB einen Strich durch die Rechnung machen, weil dadurch die Inflation einfach nicht anspringen wolle.

Ein Kopf-an-Kopf-Rennen sei es nur in den Meinungsumfragen gewesen. Am Ende hätten der alte und neue Regierungschef Alexis Tsipras und seine Syriza-Partei bei den griechischen Parlamentswahlen am vergangenen Sonntag deutlich die Nase vorn gehabt. Tsipras habe nun ein stärkeres Mandat als vorher und könne ohne innerparteiliche Opposition erneut regieren. Optimisten sähen darin die Chance für eine wirksame Neuausrichtung Griechenlands auf einen Kurs mit nachhaltigen Staatsfinanzen und wettbewerbsfähiger Wirtschaft.

In gewissem Sinn könne man das neue Wählermandat auch als Bestätigung für das dritte Rettungspaket deuten. Immerhin sei Syriza ja nicht in die Opposition geschickt worden, damit sie wieder auf einen Kurs der Fundamentalkritik einschwenken könnten. So sei die inzwischen erfolgte Regierungsbildung auch von Kontinuität geprägt.

Vor diesem Hintergrund sei eine leichte Erholung bei griechischen Staatsanleihen zu verzeichnen, allerdings würden die Kurse der Bonds bei verhaltenen Umsätzen noch deutlich hinter ihren Jahreshöchstständen zurückbleiben. So notiere eine bis April 2019 laufende griechische Staatsanleihe (ISIN GR0114028534 / WKN A1ZGWQ) bei ca. 85,00%, nachdem sie Mitte Juni auf ein Niveau von 60,00% gefallen sei. Vor zwölf Monaten habe der Titel allerdings noch bei 101,89% gestanden. Eine zehnjährige Step-up-Anleihe (ISIN GR0128012698 / WKN A1G1UC) mit Fälligkeit am 24.02.2025 sei auf 69,05% gestiegen und liege damit deutlich über ihrem Jahrestief von rund 46,90% im April 2015. Eine zwanzigjährige Step-up-Anleihe mit Laufzeit bis Februar 2035 erreiche nun ein Kursniveau von 58,00%. Vor gut einem Monat habe das Papier noch bei rund 43,00% gestanden und vor Jahresfrist habe der Titel bei 68,08% notiert.

Als hätte man in Wolfsburg nicht schon genug Ärger - jetzt verliere der von Volkswagen gesponserte VfL Wolfsburg auch noch mit 1:5 beim FC Bayern München! Bereits am Montag hätten die Anleger dem größten deutschen Automobilkonzern die rote Karte gezeigt und sich von ihren Aktien und Anleihen getrennt. Das Beben, das die Manipulationen von Abgaswerten bei Dieselmotoren an den Aktienbörsen ausgelöst habe, sei auch am Rentenmarkt deutlich zu spüren gewesen. Während der Aktienkurs von VW in der Spitze deutlich über 20% eingebrochen sei, seien auch die Preise für Corporate Bonds in die Knie gegangen.

So sei ein Euro-Bond von VW (ISIN XS0909788290 / WKN A1HHW9) mit Laufzeit 3/2021 auf 99,40% gefallen, nachdem der Kurs vergangenen Freitag noch bei 104,31% gelegen habe. Der Wert habe sich aktuell leicht auf 100,13% erholt. Ähnlich sei es einem VW-Bond (ISIN XS1167644407 / WKN A1ZUTN) ergangen, der im Januar 2023 zurückgezahlt werde. Der Titel sei in der Spitze bis auf 89,36% gesunken. Vergangene Woche habe dieser Wert noch bei ca. 96,10% notiert. Ein weiterer Euro-Bond von VW (ISIN XS1167667283/ A1ZUTM) mit Fälligkeit Januar 2030 sei auf ca. 82,62% zurückgegangen und präsentiere sich heute nur leicht erholt bei rund 85,00%. Dies entspreche einem Minus von 6,5% gegenüber dem Wert (90,87%) von letzter Woche Freitag.

Im jahrelang schwelenden Streit zwischen dem Freistaat Bayern und der Republik Österreich habe die österreichische Bad Bank Heta nun einem milliardenschweren Vergleich zugestimmt. Demnach sei die Heta bereit, mindestens 1,23 Mrd. EUR an die BayernLB zu überweisen. Das entspreche rund 50% der ausstehenden Forderungen an die Heta. Im Gegenzug sollten alle anhängigen Gerichtsverfahren zwischen Österreich und der BayernLB eingestellt werden. Darüber hinaus habe die Krisenbank angekündigt, weitere Details zur Beilegung des Rechtsstreits über den Zusammenbruch der Heta-Vorgängerin Hypo Alpe Adria Anfang Oktober bekannt zu geben.

Die BayernLB, an der der Freistaat Bayern die Mehrheit halte, habe die Heta-Vorgängerin Hypo Alpe Adria im Jahr 2007 gekauft und die marode Bank zweieinhalb Jahre später in einer Notaktion an Österreich zurückgegeben. Seit dieser Zeit würden sich beide Seiten mit Klagen über die Lastenverteilung für die Insolvenz überziehen, die als größter Finanzskandal der österreichischen Nachkriegsgeschichte angesehen werde. Insgesamt habe die Regierung in Wien in den vergangenen sechs Jahren bereits gute 5,5 Mrd. EUR an die Hypo Alpe Adria zahlen müssen.

Nach zahlreichen Neuemissionen in der vergangenen Berichtsperiode habe sich die Neuemissionstätigkeit der großen Unternehmen etwas abgeschwächt. Man könnte fast den Eindruck gewinnen, dass die Marktteilnehmer in dieser Woche mit anderen Dingen, wie beispielsweise dem Münchner Oktoberfest oder der englischen Woche in der deutschen Fußballbundesliga beschäftigt seien.

Dem Abgasskandal vom Mitbewerber VW zum Trotz habe sich Ford über die eigene Finanztochter FCE Bank im Rahmen eines 4-jährigen Floaters (ISIN XS1292513105 / WKN A1Z6R2) mit 700 Mio. EUR bis zum Laufzeitende am 17.09.2019 über den Primärmarkt refinanziert. Der Kupon errechne sich aus dem 3-Monats-Euribor +98 bps und werde vierteljährlich angepasst. Der Ausgabepreis dieser Anleihe liege bei 100%. Wegen der Mindestanlagesumme von 100.000 EUR richte sich diese Anleihe an institutionelle Anleger.

Ebenso präsent am Primärmarkt habe sich die Norddeutsche Landesbank gezeigt. Das Institut habe sich für drei Jahre mit einer Nachranganleihe (ISIN DE000NLB8G16 / WKN NLB8G1) im Rahmen von 900 Mio. EUR refinanziert. Die Anleihe sei am 24.09.2018 fällig und biete dem Investor einen jährlichen Kupon von 0,625%. Das Papier sei mit +55 bps über Mid Swap gepreist worden. Folglich habe der Ausgabepreis 99,74% betragen. Durch die gewählte Mindeststückelung von 1.000 EUR erscheine die Anleihe für private Investoren interessant.

Den beiden Emittenten sei die niederländische Kreditbank Leaseplan Corporation durch die Aufnahme von 500 Mio. EUR mittels einer 3-Jährigen Anleihe (ISIN XS1295413345 / WKN A1Z60K) am Kapitalmarkt gefolgt. Der Zinssatz betrage jährlich 1,375% und bleibe bis zur Fälligkeit am 24.09.2018 unverändert. Der Bond sei mit +130 bps über Mid Swap gepreist worden, was einem Kurs von 99,74% gleichgekommen sei. Leaseplan habe sich bei dieser Emission für eine Mindeststückelung von 100.000 EUR entschieden.

Eine ziemlich ereignisreiche Berichtswoche liege hinter den Marktteilnehmern und damit seien nicht die unglaublichen und rekordträchtigen fünf Tore innerhalb von sagenhaften neun Minuten gemeint.

Vielmehr hätten mit der viel beachteten FED-Sitzung sowie den Parlamentswahlen in Griechenland äußerst wichtige Themen auf der Agenda gestanden. Die Entscheidung der US-Notenbank, den Leitzins vorerst nicht zu erhöhen und damit die Zinswende weiter in die Zukunft zu verschieben, habe am Rentenmarkt für steigende Kurse gesorgt, wohingegen die Wahl in Hellas die Märkte weitestgehend kalt gelassen habe. Infolgedessen sei das Rentenbarometer zum Wochenausklag bis auf 155,44% gestiegen. Der Start in die neue Handelswoche habe mit dem Abgasskandal um Volkswagen eine unangenehme Überraschung für die Märkte parat gehabt. Der Schock am Börsenparket habe tief gesessen und für einen Ausverkauf an den Aktienmärkten gesorgt. Im Gegenzug hätten sich die Anleger in die als sicher geltenden Bundesanleihen geflüchtet.

Der richtungsweisende Euro-Bund-Future habe davon deutlich profitieren können und seinen Aufstieg fortgesetzt, mit 156,26% habe das Sorgenbarometer ein neues Monatshoch erreicht. Die aktuelle Stimmung an den Finanzmärkten sei von Ernüchterung und Unsicherheit geprägt, so sei es gut vorstellbar, dass der sichere Hafen in Form von deutschen Bundesanleihen weiter angesteuert werde. Zur Stunde notiere der Dezember-Kontrakt um die Marke von 156 Punkten.

Aus Sicht der Charttechnik sei der starke Widerstand bei 155,50% durchbrochen worden. Das neue Augenmerk richte sich demnach auf das neue September-Hoch bei 156,26%. Der Blick in die andere Richtung offenbare die nächste Unterstützung bei 153,70% respektive 152,75%.

Das Münchner Oktoberfest biete seinen Besuchern eine Vielzahl an rasanten Fahrgeschäften. Doch es müsse nicht immer schneller, höher, weiter sein. Denn auch etwas gemütlichere Klassiker würden sich nach wie vor großer Beliebtheit erfreuen. Einer davon sei die Münchner Rutsch'n. Hierbei handle es sich um eine 55 Meter lange Wellenrutsche.

In dieser Handelswoche scheine es so, als hätte der Euro dieses Fahrgeschäft ausprobiert. Vor dem Wochenende habe die Gemeinschaftswährung noch auf einem Drei-Wochen-Hoch, bei 1,1459 USD notiert, doch dann habe die Rutschpartie begonnen. Trotz des vorerst unveränderten Zinsniveaus in den USA sähen hier die Marktteilnehmer die besten Chancen auf eine Leitzinserhöhung. Der US-Dollar sei somit wieder gefragt gewesen, was den Euro über 1,1262 bis auf 1,1103 USD gedrückt habe. Heute Morgen scheine die Rutschpartie vorerst zu Ende zu sein, da die Währung der Euroländer um die Marke von 1,12 USD notiere.

Trotz der hohen Inflation habe sich die Türkische Zentralbank gegen eine Zinserhöhung entschieden. Die Türkische Lira scheine dies in der aktuellen Handelswoche nicht zu stören. Gegenüber dem Euro habe sie zulegen können. Die Gemeinschaftswährung habe im Umkehrschluss von 3,4784 bis auf 3,3370 TRY nachgegeben.

In dieser Handelswoche hätten Privatanleger vornehmlich Anleihen auf Brasilianische Real, US-Dollar und Kanadische Dollar nachgefragt.

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Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist Dr. Horst Schiessl. Die Mitglieder des Vorstands sind Uto Baader (Vorsitzender), Nico Baader und Dieter Brichmann. (25.09.2015/alc/a/a)





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