Société Générale-Best-Of Anleihe in Zeichnung


13.01.14 12:11
Société Générale

Paris (www.anleihencheck.de) - Ein aktuell niedriges Zinsniveau, Turbulenzen an den Aktienmärkten sowie steigende Inflation lassen Investoren nach attraktiven Anlagestrukturen suchen, so die Analysten der Société Générale.

Diese sollten trotz eines schwierigen Marktumfeldes gute Renditechancen bei gleichzeitiger Sicherheit bieten. Vor diesem Hintergrund habe die Société Générale die zu 100% kapitalgeschützte Best-Of Anleihe 02/14-02/22 entwickelt, die sich auf den STOXX® Global Select Dividend 100 Index (Kursindex in Euro) und den Harmonisierten Verbaucherpreisindex (HVPI) für die Eurozone exklusive Tabak beziehe und die noch bis Freitag, 21. Februar 2014, 12 Uhr, gezeichnet werden könne.

"Die neue Best-Of-Anleihe verbindet das Beste aus Aktien und Inflation. Sie richtet sich an Anleger, die einem globalen Aktienmarktindex während der Laufzeit starke Kurszuwächse zutrauen und sowohl partiellen Inflationsschutz als auch 100% Kapitalschutz suchen. Steigt der globale Aktienindex mehr als die europäische Inflation, wird der Aktienindex zu 70%, die Inflation zu 30% gewichtet und umgekehrt. Selbst wenn die zur Zeit freundlichen Aktienmärkte bis zur Fälligkeit eine Kehrtwende vollziehen, z.B. der Aktienindex um 40% fällt, während die Inflationsrate um 20% steigt, erhalten die Anleger in diesem Beispiel eine Rückzahlung i.H.v. 114%, da die negative Entwicklung nicht berücksichtigt wird und die positive mit 70% einfließt", betone Philip Piltz, Leiter Retail & Private Banks Distribution, Deutschland & Österreich der Abteilung Cross Asset Solutions bei der Société Générale.

Mit der Best-Of-Anleihe würden Anleger über 8 Jahre Laufzeit dank der 70/30-Gewichtung zugunsten des sich besser entwickelten Index unbegrenzt an einer positiven Wertentwicklung des STOXX® Global Select Dividend 100 Index und des HVPI (Harmonisierter Verbraucherpreisindex) partizipieren. Durch 100% Kapitalschutz und einen Floor bei 0% Performance pro Assetklasse seien die Anleger gegen eine negative Wertentwicklung beider Assetklassen abgesichert.

Der Anleger erwerbe mit dieser Anleihe eine Schuldverschreibung, deren Zahlung am Rückzahlungstermin an die Wertentwicklung des STOXX® Global Select Dividend 100 Index und des Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) für die Eurozone gekoppelt sei und die einen Kapitalschutz von 100% des Nominalbetrags zum Rückzahlungstermin aufweise. Der Rückzahlungsbetrag setze sich aus 100% des Nominalbetrags sowie aus 70% der Wertentwicklung (bezogen auf den Nominalbetrag) des sich besser entwickelten Basiswertes und zu 30% aus der Wertentwicklung (bezogen auf den Nominalbetrag) des sich schlechter entwickelten Basiswertes zusammen.

Die Basiswerte der Anleihe seien der STOXX® Global Select Dividend 100 Index (Preisindex in Euro) und der Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI). Der STOXX® Global Select Dividend 100 Index (Kursindex in Euro) sei ein Index bestehend aus 100 Unternehmen aus Europa, Amerika und Asien/Pazifik. Die Bestandteile und deren Gewichtung würden jährlich im März neu bestimmt. Die Auswahl und Gewichtung würden hauptsächlich auf Basis der Dividendenrendite erfolgen. Ein Kursindex berücksichtige im Indexstand keine allfälligen Dividendenerträge der im Index enthaltenen Aktien, sondern nur deren Kursveränderungen.

Der Harmonisierter Verbraucherpreisindex (HVPI) für die Eurozone exklusive Tabakwaren (nicht revidiert, nicht saisonbereinigt) sei der gewichtete Durchschnitt der monatlich veröffentlichten nationalen Harmonisierten Verbrauchpreisindices ohne Tabakpreise der Mitgliedstaaten der Eurozone. Er werde vom Statistischen Amt der Europäischen Union, EUROSTAT, in Luxemburg berechnet und sei ein wirtschaftlicher Indikator, der die Veränderungen der Verbraucherpreise von Haushalten über die Zeit messen solle. Er biete so einen Maßstab für die Inflation in der Eurozone.

Zur Erklärung der Funktionsweise der Best-Of-Anleihe 02/14-02/22 würden zum besseren Verständnis des Produktmechanismus im folgenden Beispiel mögliche Wertentwicklungen nachgebildet und anhand dieser der Auszahlungsbetrag bestimmt. Hierbei werde die unterschiedliche Gewichtung der Wertentwicklungen der beiden Basiswerte dargestellt. Bei Annahme einer positiven Wertentwicklung beider Basiswerte ergebe sich eine Mehrrendite aufgrund der Übergewichtung von 70% zugunsten des sich am besten entwickelten Basiswertes und einer Untergewichtung von 30% des sich schlechter entwickelten Basiswertes.

Ein konkretes Beispiel: Der Referenzpreis 1 des STOXX Global Select Dividend 100-Index liege bei 2186,10 Euro, der Referenzpreis 1 des Harmonisierten Verbraucherpreisindex HVPI bei 100 Euro, der Referenzpreis 2 des STOXX Global Select Dividend 100-Index bei 3593,73 Euro, der Referenzpreis 2 des Harmonisierten Verbraucherpreisindex HVPI bei 118 Euro.

Der Referenzpreis 1 des STOXX® Global Select Dividend 100 Index beziehe sich auf die Durchschnittsbildung der Bewertungstage 1-13, der Referenzpreis 2 des STOXX® Global Select Dividend 100 Index beziehe sich auf die Durchschnittsbildung der Bewertungstage 14-26. Der Referenzpreis 1 des Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) beziehe sich auf den anfänglichen Bewertungsstichtag, der Referenzpreis 2 des Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) beziehe sich auf den letzten Bewertungsstichtag.

Damit liege in dem Beispiel der Analysten die Wertentwicklung des STOXX Global Select Dividend 100-Index von Referenzpreis 1 zu Referenzpreis 2 bei 64,39 Prozent, was einer Gewichtung der Wertentwicklung von 70 Prozent entspreche, die Wertentwicklung des Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) von Referenzpreis 1 zu Referenzpreis 2 bei 18 Prozent, was einer Gewichtung der Wertentwicklung von 30 Prozent entspreche.

Somit ergäbe sich ein Rückzahlungsbetrag von 1504,76 Euro, was einer Nettorendite von 442,76 Euro entspräche (Unter Berücksichtigung des Ausgabeaufschlags i.H.v. 5,00% des Nominalbetrags und der standardisierten Kosten (Erwerbs- und Erwerbsfolgekosten wie Provision sowie Depotkosten) i.H.v. 1,20% des Nominalbetrags (pauschal für die gesamte Laufzeit). Die dem Anleger tatsächlich entstehenden Kosten könnten (u.U. sogar erheblich) von den in der Szenariobetrachtung zugrunde gelegten Kosten abweichen. Steuerliche Auswirkungen würden in der Szenariobetrachtung nicht berücksichtigt. Die Werte seien kaufmännisch gerundet. (13.01.2014/alc/n/a)