Bad Marienberg (www.anleihencheck.de) - Die Diok RealEstate AG (Diok) (Anleihe: ISIN DE000A2NBY22 / WKN A2NBY2) hat Kaufverträge für drei Bürogebäude in Köln, Gelsenkirchen und Magdeburg unterzeichnet und wächst damit weiter dynamisch auf ein Portfoliovolumen in Höhe von EUR 150.350.000,00, so das Unternehmen in einer aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemitteilung:
Die beiden Bürogebäude in NRW befinden sich in Köln und Gelsenkirchen und sind langfristig an jeweils einen Nutzer aus der Technologiebranche (Köln) oder die öffentliche Hand (Gelsenkirchen) vermietet. Das Objekt in Magdeburg weist noch Leerstand auf, der durch das aktive Assetmanagement der Diok RealEstate AG zeitnah abgebaut werden soll. Der WALT der Objekte beläuft sich aktuell auf 4,3 Jahre, bei einer durchschnittlichen Miete pro Quadratmeter und Monat in Höhe von EUR 9,49.
Einige Verträge des angekauften Portfolios stehen noch unter verschiedenen aufschiebenden Bedingungen. Die Parteien gehen davon aus, dass die Transaktionen im dritten Quartal abgeschlossen werden.
Die Diok RealEstate AG befindet sich aktuell in intensiven Verhandlungen zum Erwerb weiterer qualitativ hochwertiger Bürogebäude in sehr guten Sekundärlagen, die ebenfalls langfristig an bonitätsstarke Mieter vermietet sind. Vor diesem Hintergrund rechnet der Vorstand zeitnah mit der Unterzeichnung weiterer Kaufverträge.
Markus Drews, Vorstand der Diok, kommentiert: "Wir setzen unsere Wachstumsstrategie konsequent um. Aufgrund der gesteigerten Transaktionsfrequenz werden wir besser wahrgenommen. Diese erhöhte Visibilität erleichtert uns sowohl die Akquisition in Sekundärlagen, als auch die Wahrnehmung am Kapitalmarkt bzw. die unserer Unternehmensanleihe. Die Strategie, Objekte hoher Qualität in Größenordnungen zwischen EUR 5 und EUR 25 Mio. in Sekundärlagen zu kaufen, führt zu einem risikodiversifizierten und renditestarken Portfolio, dass sowohl für unsere Anleihegläubiger eine starke Basis ist, als auch für einen potentiellen Käufer hoch interessant sein wird." (23.07.2019/alc/n/a)
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