Bad Marienberg (www.anleihencheck.de) - Die Schlote-Gruppe, ein eigentümergeführter und strategischer Entwicklungspartner und Serienlieferant für die Automobil- und Zulieferindustrie sowie die Gießereitechnik, verzeichnete ein sehr herausforderndes Geschäftsjahr 2020, das gemäß vorläufigen Zahlen stark von der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie beeinflusst war, so die Schlote Holding GmbH in der aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:
Dementsprechend lag der Umsatz 2020 bei 205,6 Mio. Euro (2019: 237,0 Mio. Euro), während das Rohergebnis als wesentliche Kennzahl der betrieblichen Leistung der Schlote-Gruppe 108,8 Mio. Euro (2019: 129,4 Mio. Euro) betrug. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erreichte 19,9 Mio. Euro (2019: 37,3 Mio. Euro), was einer EBITDA-Marge von 9,7% (2019: 15,7%) entspricht. Das Konzernjahresergebnis lag bei -16,9 Mio. Euro (2019: 2,3 Mio. Euro).
Für das Geschäftsjahr 2021 geht die Schlote-Gruppe auf Basis der aktuellen Einschätzung von einer spürbaren Steigerung des Rohergebnisses und einer deutlichen Reduzierung des Jahresfehlbetrags aus. Positive Effekte werden dabei auch aus Italien erwartet, wo 2020 im Rahmen eines Joint-Ventures zwischen Schlote (60%) und den beiden Aluminium-Druckguss-Gießereien SIRA Industries (20%) und Bohai Trimet (20%) eines der weltweit modernsten Bearbeitungswerke für Aluminium-Produkte errichtet wurde. Durch den neuen Produktionsstandort erschließt sich die Schlote-Gruppe neue Wachstumspotenziale als Systemlieferant und stärkt gleichzeitig die eigene Marktposition.
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