Bad Marienberg (www.anleihencheck.de) - Die eterna Mode Holding GmbH als Emittentin der Anleihe 2017/2024 (ISIN DE000A2E4XE4 / WKN A2E4XE) informiert darüber, dass der Restrukturierungsplan zur Umsetzung eines Sanierungsverfahrens nach dem Unternehmensstabilisierungs- und -restrukturierungsgesetz (kurz: StaRUG) am Donnerstag vom zuständigen Restrukturierungsgericht mit gerichtlichem Beschluss bestätigt wurde und Rechtskraft erlangt hat, so das Unternehmen in einer aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:
Im September hatten auf der Versammlung der Planbetroffenen die Gläubiger und Anteilseigner den vom Unternehmen vorgeschlagenen Plan einstimmig angenommen. ETERNA wird nun in den nächsten Wochen den Restrukturierungsplan unter dem StaRUG umsetzen. In diesem Zusammenhang wird auch die im Plan vorgesehene Kapitalerhöhung von den Investoren durchgeführt. Das operative Geschäft der ETERNA Mode GmbH ist von der Sanierung der Holding nicht berührt, so dass ETERNA alle operativen Aktivitäten unverändert fortführen wird.
Henning Gerbaulet, geschäftsführender Gesellschafter der eterna Mode Holding GmbH, erklärt: "Mit der Bestätigung durch das Restrukturierungsgericht haben wir nun endgültig Gewissheit, dass wir den vorgeschlagenen Plan für eine bilanzielle Sanierung der Holding zeitnah umsetzen können. Das ist ein entscheidender Meilenstein für unser Unternehmen. Denn wir konnten damit erreichen, dass nun eine stabile Finanzierung der ETERNA Gruppe bis Ende 2025 sichergestellt ist. Durch die Bereitstellung von frischem Kapital durch Quadriga Capital und den neuen Gesellschafter Robus können wir drohende Finanzierungsrisiken in Folge der COVID-19-Pandemie vom intakten operativen Geschäft abwenden. So haben wir die Voraussetzungen geschaffen, um an die Erfolge aus der Zeit vor der Pandemie anzuknüpfen und unseren strategischen Weg für eine erfolgreiche Transformation der Traditionsmarke ETERNA weiter zu beschreiten. Dazu werden wir die angestoßenen strategischen Initiativen des Unternehmens konsequent fortführen." (Pressemitteilung vom 21.10.2021) (22.10.2021/alc/n/a)
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