Bad Marienberg (www.anleihencheck.de) - Die Geschäftsführung der paragon GmbH & Co. KGaA (ISIN DE0005558696 / WKN 555869) hat heute beschlossen, die Gläubiger ihrer im Juli 2022 fälligen EUR 50 Mio. 4,50% Schuldverschreibung 2017/2022 (ISIN DE000A2GSB86 / WKN A2GSB8) (die "Anleihe 2017/2022") zu einer Abstimmung ohne Versammlung gemäß § 18 Schuldverschreibungsgesetz aufzufordern, um die Laufzeit der Anleihe 2017/2022 zu unveränderten Konditionen um fünf Jahre, d.h. bis zum 5. Juli 2027, zu verlängern, so die paragon GmbH & Co. KGaA in der aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:
Der Wunsch nach einer Prolongation der Anleihe 2017/2022 war auch schon von Seiten einzelner Kerninvestoren der Anleihe 2017/2022 an paragon herangetragen worden, so dass die Gesellschaft von einer breiten Unterstützung durch die Anleihegläubiger ausgeht.
Die Gesellschaft prüft außerdem parallel eine Teilrückzahlung der Anleihe 2017/2022 aus Mitteln von möglichen Veränderungen im Beteiligungsportfolio.
Die Einberufung zur Abstimmung ohne Versammlung wird voraussichtlich ab dem 20. Januar 2022 im Bundesanzeiger und auf der Internetseite der paragon (https://paragon.ag/) im Bereich "Investor Relations" unter der Rubrik "Anleihen / Anleihegläubigerabstimmung" abrufbar sein.
Über die paragon GmbH & Co. KGaA
Neben dem Unternehmenssitz in Delbrück (Nordrhein-Westfalen) unterhält die paragon GmbH & Co. KGaA bzw. deren Tochtergesellschaften Standorte in Suhl (Thüringen), Landsberg am Lech und Nürnberg (Bayern), St. Georgen (Baden-Württemberg), Limbach (Saarland), Aachen (Nordrhein-Westfalen) sowie in Kunshan (China), Bengaluru (Indien) und Oroslavje (Kroatien).
Mehr Informationen zu paragon finden Sie unter www.paragon.ag.
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