Bad Marienberg (www.anleihencheck.de) - Um das Wachstum der Unternehmensgruppe gezielt voranzutreiben, prüft die Henri Broen Holding N.V. die Begebung weiterer Unternehmensanleihen, so das Unternehmen in der aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:
Ebenso ist die Mittelaufnahme auf Ebene der Tochtergesellschaften eine Option, die das Management aktuell diskutiert.
Es kristallisieren sich zwei Wachstumsfelder auf Grundlage stark gestiegenen Kundeninteresses und eines steigenden Auftragseingangs heraus. Dabei handelt es sich um das Construction-Geschäft, d.h. die Herstellung von Leichtmetallstahlprofilen, ein nachhaltiges und zukunftsweisendes Thema in der Baubranche. Die 100%ige Tochtergesellschaft Henri Broen Construction B.V. hat jüngst eine Reihe von Aufträgen zur Fertigung von Tiny Häusern erhalten.
Priorität besitzen nun der Roll-out der Lösungen und der Aufbau eines Ökosystems, was mit zusätzlichen Investitionen verbunden ist.
Unternehmensprofil
Die Henri Broen Holding N.V. ist eine branchenübergreifende Investmentholding, die sich über 100%ige Tochtergesellschaften in zukunftsweisenden Geschäftsfeldern positioniert und zudem opportunistisch agiert. Die Aktien der Gesellschaft notieren seit dem 6. Oktober 2022 im Allgemeinen Freiverkehr der Börse Düsseldorf unter der ISIN: NL0015000NA2. In den nächsten 12 bis 18 Monaten plant die Holding ein Uplisting in ein höheres Börsensegment wie den Prime Standard (Frankfurt) oder die Euronext (Amsterdam). Die Unternehmensanleihe Henri Broen Holding N.V. 7,5% 20/25 notiert unter der WKN: A283WQ u.a. in Frankfurt.
Kontakt:
Carsten Mainitz (CFO)
Henri Broen Holding N.V.
mainitz@hbroen.com (Pressemitteilung vom 26.01.2023) (27.01.2023/alc/n/a)
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