Bad Marienberg (www.anleihencheck.de) - Die persönlich haftende Gesellschafterin der SMC 2 GmbH & Co. KG hat beschlossen, einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der SMC 2 GmbH & Co. KG beim zuständigen Amtsgericht in Köln zu stellen, so VERIANOS in einer aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:
Die Kommanditanteile an der SMC 2 GmbH & Co. KG sind als Sicherheit zugunsten des Sicherheitentreuhänders der 8% Anleihe (ISIN DE000A30VG50 / WKN A30VG5) der VERIANOS SE verpfändet.
Die SMC 2 GmbH & Co. KG hält ihrerseits eine Beteiligung an einer Projektentwicklungsgesellschaft mit dem Zweck einer Projektentwicklung im Rheinland. Es ist davon auszugehen, dass infolge des Insolvenzverfahrens der Erlös aus diesem Vorhaben, insbesondere im Fall eines vorgezogenen Verkaufs der Beteiligung, angesichts der Verbindlichkeiten dazu führt, dass die verpfändeten Kommanditanteile an der SMC 2 GmbH & Co. KG als Sicherheit zugunsten der 8% Anleihe der VERIANOS SE einen erheblichen Abschlag erleiden oder sogar wertlos sind. Dieser Effekt wird von den weiteren gestellten Sicherheiten nicht kompensiert werden.
Für die weiteren Gesellschaften, deren Kommanditanteile als Sicherheiten der 8% Anleihe zugunsten des Sicherheitentreuhänders verpfändet sind, bestehen nach Kenntnis der VERIANOS SE derzeit keine Insolvenzgründe. Allerdings finden innerhalb des Gesellschafterkreise der jeweiligen Gesellschaften aktuell Gespräche statt, die jeweilige Verwaltungsgesellschaft VERIANOS Capital Partners GmbH, über deren Vermögen ebenfalls ein Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahren gestellt wurde, auszutauschen. Der Ausgang der Gespräche ist offen und es kann nicht ausgeschlossen werden, dass in Abhängigkeit der getroffenen Gesellschafterbeschlüsse, ebenfalls ein negativer Effekt auf den Wert der betreffenden Sicherheiten entsteht. (18.09.2024/alc/n/a)
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