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07.05.15 17:01
Renten: Emissionstätigkeit signalisiert abwartende Haltung der Unternehmen

Unterschleissheim (www.anleihencheck.de) - Heute ist es endlich soweit. In Großbritannien wird ein neues Unterhaus gewählt und die Kapitalmärkte werden von Minute zu Minute unruhiger. Denn bei dieser Wahl geht es nicht nur um Großbritannien, sondern unter Umständen auch um die Zukunft der Europäischen Union, so Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank.

Sollten nämlich die europakritischen Parteien stimmenmäßig zulegen können, so dürfte in den kommenden Monaten die Spekulation um einen möglichen EU-Austritt Großbritanniens die Handelsaktivitäten bestimmen. "Brexit & Grexit" wären also die neuen Herrscher an den Kapitalmärkten. Beide Ereignisse würden Gefahren in sich bergen, die Europa grundlegend verändern würden.

Auch wenn sich viele Analysten einig seien, dass ein Austritt Griechenlands für Europa zu verkraften wäre, so würde auch in diesem Falle vieles von den Rahmenbedingungen einer solchen Trennung abhängen. Aber ein Austritt Großbritanniens käme einem Erdbeben gleich und würde einen wichtigen Brückenpfeiler innerhalb Europas zum Einsturz bringen.

Somit sei die Unruhe unter den Investoren nachvollziehbar. Denn bei der Wahl zeichne sich kein eindeutiger Wahlsieger ab und es deute vieles auf eine Koalitionsregierung hin. Somit könnte auch die EU-feindliche UK Independence Party (Ukip) zum Zünglein an der Waage werden. Oder die beiden etablierten Parteien, die sich nach den neuesten Umfragewerten ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern würden, würden über ihren Schatten springen und eine Große Koalition bilden.

Bereits in den vergangenen Monaten und auch im Wahlkampf sei sowohl vom aktuellen Premierminister David Cameron als auch von den Vertretern der Ukip sowie von der Schottischen Nationalpartei (SNP) immer wieder ein Referendum über den Verbleib Großbritanniens in der EU ins Spiel gebracht worden. Noch vor 2017 könnte es soweit sein. Dann wäre die Bevölkerung aufgefordert, über ihre Zukunft zu entscheiden. Ein Austritt würde sicherlich insbesondere den britischen Unternehmen schaden, aber bereits im Vorfeld eines solchen Referendums würde das Britische Pfund einem Wechselbad der Gefühle ausgesetzt sein.

Doch bis zum Tag eines Referendums werde noch viel Wasser die Themse runterfließen!

Bis vor wenigen Wochen habe der Rentenmarkt auf einer Insel der Glückseligen stattzufinden geschienen, aber inzwischen habe die Realität die Akteure wieder eingeholt. Habe der Rentenmarkt seit Jahren zwar als die "Mutter aller Blasen" gegolten, so habe auch diese Erkenntnis keine Trendwende einläuten können. Zusammen mit dem Quantitative Easing (QE) der Europäischen Zentralbank (EZB) habe es nur noch eine Richtung am Rentenmarkt zu geben geschienen.

Vor knapp drei Wochen hätten zehnjährige schweizerische Staatsanleihen in der Spitze sogar eine negative Rendite abgeworfen, während deutsche Staatsanleihen gleicher Laufzeit bei 0,05% rentiert hätten. Es habe nur noch eine Frage der Zeit zu sein geschienen, bis auch in Deutschland die Null-Linie durchbrochen werden könnte, aber meistens komme es anders, als man denke! Und so rentiere die gleiche Anleihe (ISIN DE0001102374 / WKN 110237) aktuell wieder mit ca. 0,60%. Dies bedeute eine Steigerung auf das 12-Fache und müsse nicht unbedingt der Weisheit letzter Schluss sein. Aber woher komme dieser dramatische Stimmungswechsel?

Deutsche Staatsanleihen würden als sicher gelten und stünden somit bei Portfoliomanagern hoch im Kurs. Wenn es darum gehe, Portfolios zu stabilisieren, dann würden immer wieder solche Titel eingesetzt. Bundesanleihen hätten diesen Zweck seit Jahren sehr gut erfüllt, aber nun sei die Zeit gekommen, dass die möglichen Kurszuwächse nicht mehr ausgereicht hätten, um Kursverluste anderer Assetklassen auszugleichen. Somit habe ein Strategiewechsel eingeläutet werden müssen und daher handele es sich hierbei also nicht um das Platzen der Rentenblase.

Lediglich entweiche aktuell etwas Luft aus einem prall gefüllten Luftballon. Wie lange - sprich bis zu welcher Rendite - das noch fortgeführt werde, hänge einzig und allein von der Erwartungshaltung der Marktteilnehmer ab, die bei Erreichen einer Rendite von ca. 1% für zehnjährige Bundesanleihen auch wieder unter bestimmten Gesamtmarktbedingungen die Möglichkeit sehen würden, Risiken anderer Assetklassen abzufedern.

Denn weiterhin gelte, dass die EZB zusammen mit den nationalen Notenbanken auch in den kommenden Monaten als Käufer am Markt aktiv sein würden. Somit sollten sich die Anleger nicht schon jetzt auf eine Rückkehr zu den vermeintlich hohen Zinsen der Vergangenheit freuen. Diese Zinsen seien Geschichte und auch bei den aktuellen Schuldenbergen für die Staaten nicht bezahlbar.

"Der Tag geht und Johnny Walker kommt." Diesen Spruch würden sicherlich viele Griechen gerne am 11. Mai, dem nächsten Treffen der Euro-Finanzminister, umschreiben in "Der Tag geht und die Einigung mit Euroland kommt". Aber sogar der Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sei skeptisch, dass es angesichts der schleppenden Vorbereitung seitens Athen zu einer solchen raschen Einigung noch kommen könne.

Was Griechenlands Regierung beabsichtige, sei auch weiterhin für Außenstehende nicht nachvollziehbar. Zu unterschiedlich seien die Signale, Absichtserklärungen und Andeutungen, um daraus ein tragfähiges Konstrukt bilden zu können. Mal sei es die "Superreichen-Steuer", mal die "Inselsteuer" oder auch eine Amnestie für Steuersünder, die signalisieren solle, dass Athen nicht untätig sei, sondern Ideen liefere. Dieser bunte Strauß unverbindlicher Ideen könne aber keine Lösung dieses Problems darstellen. Es sei nachvollziehbar, dass die jetzt zu beschließenden Maßnahmen nicht den Wahlversprechen der neuen Regierung entsprechen würden, aber so werde lediglich die Zeit bis zum Auslaufen des Hilfspakets am 30. Juni 2015 vergeudet.

Es handele sich hierbei um eine Insolvenzverschleppung bisher ungekannten Ausmaßes und einer Zurschaustellung europäischer Konzeptlosigkeit. Jeden Tag werde der Bevölkerung Europas vor Augen geführt, dass eine wirtschaftlich unbedeutende Nation führende Industriestaaten am Nasenring durch die Arena führen könne. Die Ohnmacht deutscher Politiker mache viele Menschen wütend und liefere weiterhin Argumente für eine zunehmende Politikverdrossenheit.

Da also auch in den kommenden Tagen nicht mit einer Zerschlagung des griechischen Knotens zu rechnen sei, sollte man sich bereits schon jetzt vorsorglich auf die Eilmeldung: "Griechenland pleite" vorbereiten. Dies könne jederzeit passieren, denn aktuell scheine es niemanden zu geben, der die Finanzsituation in Griechenland vollumfänglich überblicken könne.

Es habe Zeiten gegeben, da habe ganz Europa neidisch nach Deutschland geblickt und es für seine Zielstrebigkeit beim Ausbau der wirtschaftlichen Vormachtstellung bewundert. Das habe auch in der Vergangenheit gut funktioniert und sogar dazu geführt, dass Deutsche von ihren Partnern aufgefordert worden seien, die Arbeitskosten in Deutschland anzupassen. Das wiederum hätte den europäischen Nachbarn geholfen, indirekt konkurrenzfähig zu werden. Was die Politiker und Notenbanker nur diskutiert, aber nicht in die Tat umgesetzt hätten, hätten sich anscheinend letztendlich die Gewerkschaften zum Ziel gemacht.

Diverse Streiks würden dem Wirtschaftsstandort Deutschland nachhaltig Schaden zufügen und es wäre wünschenswert, wenn die Machtspielchen endlich beendet werden könnten. Selbstverständlich sei es nicht verwerflich, wenn Arbeitnehmer am Erfolg ihres Unternehmens beteiligt werden sollten. Aber wenn Streiks den Ertrag eines Unternehmens nachhaltig negativ belasten würden, dann sei es nur eine Frage der Zeit, wann es zum Verlust von Arbeitsplätzen komme. Denn kein Unternehmen könne mit verlorenen Kunden Gewinne erzielen, um seine Mitarbeiter fürstlich zu entlohnen. Hier wäre ein Machtwort des Gesetzgebers wünschenswert.

Ob hierzu eine Zwangsschlichtung bei einer gewissen Dauer eines Arbeitskampfes dienlich wäre, sollte an anderer Stelle entschieden werden. Streiks, die wie im Falle der Lokführer und Piloten nicht nur ein Unternehmen sondern den gesamten Wirtschaftsstandort treffen würden, sollten immer mit Augenmaß geführt werden. Auch würden die Analysten den Betroffenen empfehlen, sich mit den Forderungen der Hebammen und Erzieherinnen zu beschäftigen, damit der Begriff "gerechte Bezahlung" zukünftig wieder vernünftig angewendet werde.

Es bleibe also nur die Hoffnung, dass nicht deutsche Gewerkschaften das in die Tat umgesetzt hätten, was sich Deutschlands Nachbarstaaten schon seit Jahren wünschen würden: Den Verlust des deutschen Wettbewerbsvorteils!

Die vergangene Berichtswoche sei eher von Zurückhaltung der Emittenten geprägt gewesen. Ob dies dem verlängerten Wochenende, der Unsicherheit bezüglich der weiteren Zinsentwicklung oder den prall gefüllten Kassen der Unternehmen geschuldet sei, darüber dürfe gemutmaßt werden.

Dennoch sei ein US-Unternehmen am Kapitalmarkt aktiv geworden und habe sich mittels einer Dualtranche refinanziert. Das Pharmaunternehmen Bristol-Myers Squibb, geratet mit A+ durch S&P, habe einen 575 Mio. EUR schweren Bond (ISIN XS1226748439 / WKN A1Z042) mit einer Laufzeit von zehn Jahren (15.05.2025) und einer nominalen Verzinsung von 1% begeben. Die Anleihe sei bei +53 bps über Mid Swap gepreist worden, was einen Reoffer von 98,98% bedeutet habe.

Die zweite Tranche (ISIN XS1226748512 / WKN A1Z043), die mit dem gleichen Volumen begeben worden sei, sei exakt zehn Jahre nach der ersten Anleihe fällig (15.05.2035) und biete den Investoren einen jährlichen Kupon in Höhe von 1,75%. Der Emissionsspread habe sich hierbei auf +90 bps über Mid Swap belaufen.

Allerdings dürften sich aufgrund der Mindeststückelung von 100.000 EUR eher institutionelle Investoren für diese Anleihen interessieren.

Ebenso habe sich das mit BB+ geratete dänische Energieunternehmen Dong Energy durch die Begebung einer Hybridanleihe (ISIN XS1227607402 / WKN A1Z04K) im Volumen von 600 Mio. EUR am Markt aktiv gezeigt. Der Bond biete den Anlegern einen fixen Kupon von nominal 3% bis zum 10. August 2020. Zu diesem Termin sei dem Emittenten ein Sonderkündigungsrecht zu pari eingeräumt worden. Danach werde das Papier zum Floater, wobei der Schuldner jährlich zum 6. November ein Kündigungsrecht besitze.

Die Anleihe sei mit +281,9 bps über Mid Swap gepreist worden, was einen Ausgabepreis von 99,512% bedeutet habe. Mit der kleinsten handelbaren Stückelung von nominal 1.000 EUR sei diese Anleihe auch auf die Anlagebedürfnisse von Privatanlegern zugeschnitten. Die aufgenommenen Gelder könnten somit wie bereits angekündigt zur Ablösung der im Jahre 2005 begebenen Hybridanleihe (ISIN XS0223249003 / WKN A0E6QZ) verwendet werden.

Grundsätzlich sei allerdings weiterhin zu beachten, dass die Höhe des Emissionsspreads als Gradmesser für das damit verbundene Risiko anzusehen sei.

Er stieg und stieg, produzierte Rekorde am laufenden Band, fast unaufhaltsam schien der Aufstieg des Euro-Bund-Future (ISIN DE0009652644 / WKN 965264), so die Analysten der Baader Bank. Doch seit einigen Tagen sei damit Schluss. Das Rentenbarometer zeige eindrucksvoll, die Börse sei eben doch keine Einbahnstraße! Noch vor wenigen Wochen (17. April 2015) habe es mit 160,69% seine bisherige Bestmarke erreicht.

Der Bondmarkt habe fest in Bullenhand zu sein geschienen. Doch eben diese Bullen würden sich momentan zurückziehen und es fühle sich an, als ob sie in einen Käuferstreik treten würden. Dadurch hätten die Bären das Zepter des Handelns übernommen und das Sorgenbarometer in beeindruckender Art und Weise auf Talfahrt geschickt.

In der Folge habe der Euro-Bund-Future nur noch eine Richtung gekannt, gen Süden. Dieser relativ deutliche und rasche Kursverfall habe in einem neuen Jahrestief bei 153,13% gegipfelt. So niedrig habe das Sorgenbarometer zuletzt im Dezember vergangenen Jahres notiert. In der Konsequenz sei die zehnjährige Bundrendite innerhalb weniger Handelswochen von ihrem Tief bei 0,05% bis auf unglaubliche 0,65% gestiegen.

Bei einer solch ausgeprägten Kurskorrektur sei es auch mittels der Charttechnik fast unmöglich, Unterstützungslinien zu definieren. Erste nicht sonderlich getestete Linien würden im Bereich um 154,00% existieren (diverse Tiefs im Dezember und Januar). Bei Durchbrechen dieser Unterstützung sei ein Rückgang bis 153,00% möglich. Aber dennoch sei auch der Blick nach oben erlaubt. Ein solch heftiger Kursverfall ermögliche auch eine 50%-ige Gegenbewegung, die bis in die Region von 157% führen könne. Selbstverständlich nur unter der Voraussetzung, dass es sich nicht um eine generelle Trendumkehr gehandelt haben sollte.

Welche Richtung das Rentenbarometer in den nächsten Tagen und Wochen einschlage, sei schwer zu sagen. Sicher sei nur eins, die Börse sei und bleibe keine Einbahnstraße und auf Regen folge auch Sonnenschein!

Nachdem in den vergangenen Wochen mehrmals endfällige Anleihen nicht durch Neuemissionen ausgeglichen worden seien, habe sich dies in der aktuellen Handelswoche anders dargestellt. Obwohl keine Fälligkeiten angestanden hätten, seien in Euroland insgesamt Emissionen im Wert von ca. 18 Mrd. EUR begeben worden.

Den Anfang habe Österreich mit der Aufstockung zweier Altemissionen (ISIN AT0000A001X2 / WKN A0GL3F, 2021 und ISIN AT0000A105W3 / WKN A1HJL5, 2023) gemacht. Bevor am heutigen Donnerstag noch Spanien zwei Anleihen mit Restlaufzeiten von zwei und zehn Jahren (ISIN ES00000126V0 / WKN A1ZP30, 2017 und ISIN ES00000126Z1 / WKN A1ZVCP, 2025) und eine inflationsindexierte Anleihe (ISIN ES00000126W8 / WKN A1ZQ4J, 2019) aufstocken werde, seien am gestrigen Mittwoch in Deutschland neue zweijährige Bundesschatzanweisungen (ISIN DE0001104602 / WKN 110460) begeben worden. Die mit einem Kupon von 0% ausgestatteten Papiere seien für insgesamt 5 Mrd. EUR emittiert worden. Die Zuteilung der 1,6-fach überzeichneten Gattung sei bei einer Durchschnittsrendite von -0,21% erfolgt.

Den Schlusspunkt werde am morgigen Freitag Frankreich mit der Aufstockung diverser Altemissionen setzen (ISIN FR0010466938 / WKN A0NUKW, 2023; ISIN FR0012517027 / WKN A1ZVTR, 2025; ISIN FR0011317783 / WKN A1G87J, 2027).

In den USA hingegen seien in dieser Woche "lediglich" Geldmarkttitel im Volumen von 78 Mrd. USD zum Kauf angeboten worden.

An diesem Montag hätten alle Viertklässler in Bayern ihr "Grundschul-Abitur" erhalten. Damit würden, zumindest auf den ersten Blick, die Weichen für den weiteren Lebensweg der Sprösslinge gestellt. So bescheinige lediglich ein Notendurchschnitt von mindestens 2,33 in den Fächern Deutsch, Mathematik sowie Heimat- und Sachkunde eine Eignung für das Gymnasium.

Betrachte man den Euro im Vergleich zum US-Dollar im Zeitraum des ersten Schulhalbjahres, so falle die Benotung sehr ernüchternd aus. In diesem Zeitraum habe sich die Gemeinschaftswährung von 1,3160 bis auf 1,0456 USD verbilligt.

Auch wenn dies eher als Minderleistung zu bewerten sei, so bemühe sich die Währung der Euroländer doch seit zwei Wochen um Wiedergutmachung. Gleich zu Beginn der Handelswoche sei sie von ihrem Wochentief bei 1,1070 bis auf 1,1289 USD gestiegen. Was allerdings nicht auf die eigene Stärke, sondern auf ein unerwartet geringes US-Wachstum im ersten Quartal zurückzuführen sei. Dieses Niveau habe der Euro jedoch nicht lange halten können, gute Noten für den US-Arbeitsmarkt hätten ihn auf 1,1065 USD abbröckeln lassen. Doch weil nicht zuletzt eine Vielzahl der Marktteilnehmer mittlerweile erst im neuen Jahr mit einer US-Zinserhöhung rechne, pendele der Euro aktuell um die Marke von 1,1350 USD.

Gegenüber dem Australischen Dollar habe die Gemeinschaftswährung allerdings ihre Durchschnittsnote verbessern können. Anleger würden vermehrt auf eine Zinssenkung der australischen Notenbank setzen. Daraufhin sei der Euro bis auf 1,4353 AUD gestiegen.

Um für das zweite Schulhalbjahr gut gerüstet zu sein, hätten Privatanleger vornehmlich Anleihen auf Türkische Lira und Neuseeländische Dollar nachgefragt. Aber auch die anderen Dollarwährungen hätten ihre Abnehmer gefunden.

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