Der unaufhaltsame Verfall der SPD

Seite 1 von 37
neuester Beitrag:  25.04.21 10:56
eröffnet am: 06.03.07 16:25 von: kiiwii Anzahl Beiträge: 917
neuester Beitrag: 25.04.21 10:56 von: Sophiaybcaa Leser gesamt: 104782
davon Heute: 4
bewertet mit 55 Sternen

Seite:  Zurück      |  2  |  3  |  4  |  5    von   37   Weiter  
06.03.07 16:25 #1 Der unaufhaltsame Verfall der SPD

SPIEGEL ONLINE - 06. März 2007, 14:41

URL: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,470180,00.html

SPD-VERFALL

... (automatisch gekürzt) ...

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,470180,00.html
Moderation
Zeitpunkt: 08.05.07 13:20
Aktion: Kürzung des Beitrages
Kommentar: Urheberrechtsverletzung, bitte nur zitieren

 

 
06.03.07 17:17 #2 Bei der CDU sieht es auch nicht besser aus
Oder warum sieht der Mopedrocker aus Brilon keine Perspektiven mehr in seiner Partei

Friederich Merz ist einer von wenigen Politikern mit Durchblick


13.02.2007
Ich werde bei der nächsten Bundestagswahl nicht mehr für den Deutschen Bundestag kandidieren
Hochsauerlandkreis/Berlin. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Friedrich Merz hat den Kreisvorstand der CDU im Hochsauerlandkreis heute darüber informiert, dass er bei der nächsten Bundestagswahl nicht mehr für den Deutschen Bundestag kandidieren wird.

„Ich habe mich nach gründlichem Nachdenken und intensiven Gesprächen entschlossen, bei der nächsten Bundestagswahl nicht mehr für den Deutschen Bundestag zu kandidieren. Im Jahr 2009, dem Jahr der nächsten regulären Bundestagswahl, werde ich zwanzig Jahre als Abgeordneter tätig gewesen sein, davon fünf Jahre im Europäischen Parlament (1989 – 1994) und fünfzehn Jahre im Deutschen Bundestag (seit 1994). Ich bin viermal im Hochsauerlandkreis als Wahlkreisabgeordneter direkt in den deutschen Bundestag gewählt worden. Nach zwanzig Jahren parlamentarischer Tätigkeit möchte ich ganz in meinen Beruf zurückkehren.

Quelle: http://www.friedrich-merz.de

Warum wohl?
Ich denke, als Anwalt kann man etwas bewegen.
In der deutschen Politik nicht.
Abzocken und gute Miene zum bösen Spiel ist halt nicht sein Ding



 
06.03.07 17:35 #3 Mopedrocker sind fehl am Platze
...die können gerne in die verfaulende SPD gehen - oder sonst wohin

die Union wird nur gestärkt, wenn so Schnösel wie der Merz draussen bleiben...


MfG
kiiwii
 
06.03.07 17:35 #4 ja ja die CDU,die Politiker mit Charakter haben...
sie rausgeekelt.Dieses Koruppte Pack behalten.
Das beide Parteien sei es CDU oder SPD überhaupt noch Mitglieder haben ist mir eh ein Rätsel.
Abwarten die Zeit regelt viele Dinge von ganz alleine.Den Bach runter gebracht haben ja beide,wovon Schröder noch der vernünpftige war,hat leider niemand kapiert.
Dafür schicken wir jetzt Soldaten in den Süden von Afgahnistan,weil die liebe Angie und Ihre CDU den Bush in den Arsch krischt.
Jeder Soldat der Tot heimkehrt,deren Blut klebt an den Händen der CDU wähler.
Alleine deshalb ist die SPD mir lieber.  
06.03.07 17:38 #5 Genauso sehe ich das auch Happy o. T.
06.03.07 17:46 #6 war das nicht rotgrün mit dem Hindukush ?
...oder hab ich da was verpasst ??

Herr Struck (SPD) meinte doch, Deutschland müsse jetzt auch am Hindukush verteidigt werden.


MfG
kiiwii

It is not desirable to cultivate a respect for the law, so much as for the right. (Henry David Thoreau)

 
06.03.07 17:46 #7 Happydepot, was die Beurteilung der

Parteienlandschaft anbelangt, gebe ich Dir
grösstenteils Recht.
Aber irgendwie leben wir in zwei Welten:---->

Zur Lage

Einsatz in Afghanistan ist sinnvoll | 09.02.2007 

Ende vergangenen Jahres hat die NATO eine Anfrage an die deutsche Bundesregierung gerichtet und darum gebeten, zur Unterstützung der internationalen ISAF-Truppen in Afghanistan deutsche Tornados zur Aufklärung zu entsenden, die auch im Süden des Landes eingesetzt werden sollen. Bislang ist Deutschland nur im Norden Afghanistans im Einsatz, für den Süden gilt dies nur in Ausnahmefällen und zeitlich begrenzt.

Dieser befristete Einsatz ist hilfreich und sinnvoll. Denn vor allem im Süden und Osten des Landes müssen sich die Truppen unserer Verbündeten gegen die Frühjahrsoffensive der Taliban zur Wehr setzen. Eine verbesserte Aufklärung dient auch dem Schutz eigener Kräfte, deutscher Entwicklungshelfer, Soldaten und nicht zuletzt auch der afghanischen Bevölkerung. Wir haben den Auftrag übernommen, bei der Stabilisierung Afghanistans zu helfen. Diesen Auftrag erledigen die Nato-Staaten gemeinsam, deshalb können wir uns diesem Hilferuf nicht entziehen.

Auch Deutschland ist für den Erfolg der Gesamtmission mit verantwortlich.

Auszug aus:

 http://www.spdfraktion.de/cnt/rs/rs_dok/0,,40272,00.html

 
06.03.07 17:49 #8 tja, die SPD -"ich mache mir die Welt, wie sie m.
gefällt..."



MfG
kiiwii

It is not desirable to cultivate a respect for the law, so much as for the right. (Henry David Thoreau)
 
06.03.07 18:10 #9 Das Chaos ist perfekt
Ich verneige mich mit Hochachtung vor Henning Voscherau. Wenn ich ihn am 22.3. zum jährlichen Admiralitätsessen auf der Cap San Diego treffe, werde ich ihn zu seinem Entschluß gratulieren. Er ist ein feiner Kerl. Der einzige Bürgermeister, den ich unter der SPD-Regierung respektiert habe. Ein sympathischer und kluger Mann.

http://www.businessnews.com/politik/...41ba3a1bf9b864cf3c43d97417c75a

_____________________________________________
You win on the roundabouts and you lose on the swings  
06.03.07 18:12 #10 wer kann sich davon
mit eigener Überzeugung schon von lossprechen kiiwii
Es ist also wie immer müßig, einen Beitrag abzugeben und zu hoffen einige kompetente Jünger zu finden

 
06.03.07 18:15 #11 Da hat sich der Dativ wieder mit dem Genitiv
geprügelt. Ich werde natürlich   i h m   zu seinem Entschluß gratulieren. Sry.

_______________________________________________
You win on the roundabouts and you lose on the swings  
06.03.07 18:17 #12 Klaus von Dohnanyi war auch ok


MfG
kiiwii
 
06.03.07 18:19 #13 und wie
war das immer mit der Sachpolitik im
Interesse breiter Wählerschichten?
Die müsste doch eigentlich viel wichtiger sein als
einige sympathische oder unsympathische Hansel?  
06.03.07 18:21 #14 Streite ich nicht ab, Kiiwii,
habe ihn auch schon auf der Cap San Diego kennengelernt, als Gastredner, als der Chaot Ortwin mit der Trulla Sager regierte. Die beiden hätten nicht an einem Abend sprechen dürfen. Der wenig wortgewandte Runde sah recht alt aus neben dem Rhetoriker Klaus.

Aber die Hafenstraße hat ihn zu Fall gebracht. Er wurde zum Schluß unglaubwürdig. Das hat ihn in meiner Achtung sinken lassen.

______________________________________________
You win on the roundabouts and you lose on the swings  
06.03.07 18:22 #15 round
ich wäre wirklich gespannt auf die Antworten, wenn du heutzutage auf dem Schulhof nach Dativ oder Genitiv fragst  
06.03.07 18:24 #16 der schwule Ole kommt in HH genauso gut an
wie der schwule Klausi in Berlin.

Insofern ein genialer Zug, den Ole damals aufzustellen; das zieht bei Großstädtern einfach mehr als jedes Parteibuch oder -programm...


...man kann sich dann doch so avantgardistisch fühlen...

(und ein kleines bißchen verrucht...huch)



MfG
kiiwii
 
06.03.07 18:24 #17 Treffender Ausdruck, BeMi,
Hansel - *LOL*

gilt ganz besonders für derzeitige Genossen.

_____________________________________________
You win on the roundabouts and you lose on the swings  
06.03.07 18:28 #18 Stimmt, seine Sympathien
stiegen mit dem unfreiwilligen Outing durch den Schwachkopf ..ääh, wie hieß der noch gleich? Achja, Banabas, der sich an der Copa Cabana ein schönes Leben macht.

Doch Oles hanseatische Zurückhaltung hat ihn davor bewahrt, sich wie sein Berliner Kollege zur Schau zu stellen.
Privatleben hat in der Öffentlichkeit nichts zu suchen.

_________________________________________________
You win on the roundabouts and you lose on the swings  
06.03.07 18:31 #19 rounds, du wirst mir mächtich verdächtich
neugierig frag:
in welcher Eigenschaft gehst du denn zum Admiralitätsessen ?


MfG
kiiwii

 
06.03.07 18:32 #20 Sponsor, Kiiwii
der Stiftung Admiralität der Cap San Diego
____________________________________________
You win on the roundabouts and you lose on the swings  
06.03.07 18:35 #21 naja,
HH hebt sich wirtschaftlich im Norden ab.

Zum 15. Mal feierte gestern abend die Stiftung Hamburger Admiralität, Eigentümerin der "Cap San Diego", ihr Admiralitätsessen auf dem Museumsschiff. Als Ehrengast war Ministerpräsident a. D., Kurt Biedenkopf, geladen, der einen Vortrag zum Thema "Herausforderungen für die neue Bundesregierung: Demographie, Wachstum und Arbeitsmarkt" hielt. Ex-HHLA-Chef Peter Dietrich, seit Januar Vorsitzender des Kuratoriums, begrüßte die Gäste und stellte seinen Nachfolger als Stiftungsvorstand, Hermann Klein, vor.

Zugleich nahm die Gesellschaft vorübergehend Abschied von ihrem Stückgutfrachter, der für drei Wochen bei Blohm + Voss überholt wird. Auch dabei: Flughafen-Chef Michael Eggenschwieler, Robert Eckelmann, Peter Tamm, Peter Becker.

bom
http://www.abendblatt.de/daten/2006/03/02/539085.html  
06.03.07 18:35 #22 Chapeau!
MfG
kiiwii
 
06.03.07 18:36 #23 För uns kiiwii
06.03.07 18:40 #24 thx, BeMi, mir wird ganz nostalgisch zumute
MfG
kiiwii
 
06.03.07 18:42 #25 tja, kiiwii,
auch ich mag Dein Schwäbeln.

Lange leider nichts davon gelesen.

Grüsse
B.  
Seite:  Zurück      |  2  |  3  |  4  |  5    von   37   Weiter  
Antwort einfügen - nach oben
Lesezeichen mit Kommentar auf diesen Thread setzen: