sich jetzt wieder seitenlang darüber philosophieren, ob die 450k seriös berechnet sind oder nicht. Dazu müsste man die Rechnung kennen. Der Artikel gibt dazu wohl kaum genügend Anhaltspunkte. Wenn man aber unterstellt (und das räumen ja entgegen anderslautender früherer Äußerungen sogar inzwischen die links Orientierten ein), dass ca. 70% der "Neu dazu gekommenen" überhaupt keine realistische Chance haben, jemals ihren Lebensunterhalt eigenständig bestreiten zu können und man berücksichtigt, dass es sich bei den 450k um einen Durchschnittswert handelt, dann klingt das schon gar nicht mehr so unplausibel. Immerhin kostet jemand, der 40 Jahre lang das Existenzminimum vom Staat finanziert bekommt, allein an Ausgaben für Wohnung und Lebensunterhalt den Staat schon annähernd 600k, die Kosten für Heilbehandlung noch nicht eingerechnet.
----------- Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil! |