Lang+Schwarz nach der Kapitalmaßnahme
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neuester Beitrag: 25.03.26 12:24
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| eröffnet am: | 10.02.22 09:02 von: | HSK04 | Anzahl Beiträge: | 2845 |
| neuester Beitrag: | 25.03.26 12:24 von: | VerlustExperte | Leser gesamt: | 1288377 |
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18.12.25 10:26
#2676 Stimmrechte
ich schaue mir ja jeden Monat die Stimmrechte von L&S bei Morningstar an.
Diesen Monat ist mir zum ersten Mal aufgefallen, dass außer dem WSS-Europa T auch noch
andere WSS Fonds Anteile an der L&S erworben haben. Nun kann das Zufall sein, aber
irgendwie ist es schon merkwürdig das Fonds aus Österreich jetzt vermehrt in der L&S aktiv sind,
wo auch ein Vorstand aus Österreich (Herr Fleischmann) bei L&S bestellt wurde.
Weiß irgendwer ob da eine Verbindung zw. Herrn Fleischmann und der WSS Fondsgesellschaft besteht.
https://www.morningstar.com/stocks/xfra/lus1/ownership
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19.12.25 05:37
#2677 Tu felix Austria
- Frau Khüny, AR bei L&S
- Herr Wegl, Vorstand bei L&S
- Herr Fleischmann, designierter Vorstand bei L&S
- Andreas Kern, wikifolio Gründer und CEO
- Gernot Mittendorfer, Geschäftsführer Trade Republic
- Bitpanda
- Stephan Leithner, CEO Deutsche Börse AG
da werden sich einige auch aus früheren Zeiten persönlich kennen, und vielleicht wachsen daraus auch zukünftige Verbindungen
da wundert es mich nicht, wenn L&S auch auf dem Radar österreichischer Fonds auftaucht
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04.01.26 16:53
#2678 erster Jahresumsatz
guten News zum Handelsergebnis festhalten, dass auch der Umsatz für Tag 1 mit 1,964 Mrd.
sehr ansprechend war. Nach den Umsätzen aus Dezember 25 hätte ich nicht mit einem solchen
Start gerechnet. Bin mal gespannt wie der Montag und erste komplette Handelswoche läuft.
Zur Kursentwicklung erwarte ich für Montag noch eine kleine Steigerung zum Freitag.
( War ja eine Art Brückentag und vielleicht haben noch nicht alle die News zum Handelsergebnis gelesen)
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05.01.26 09:07
#2679 25€
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05.01.26 11:55
#2680 Umsätze bei LS-X
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05.01.26 12:59
#2681 ...
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05.01.26 15:28
#2682 richtig nichts geändert
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05.01.26 16:42
#2683 Umsatz-Bombe
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06.01.26 09:37
#2684 Zukünftige Strategie
Aktuell deutet einiges darauf hin, dass Trade Republic zukünftig selbst den Handel durchführen möchte (Abwerbung von Schlüsselpersonal, Status als systematischer Internalisierer, Vorbild Scalable Capital).
Man kann auch danach als kleiner agiler Anbieter gute Geschäfte machen, aber die Richtung wäre interessant. Die Analysten gehen in der Regel in 2026 von sehr viel niedrigeren EPS aus. Wäre interessant auf welcher Basis diese überhaupt eine Einschätzung vornehmen können?
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06.01.26 09:45
#2685 ...
Welche Beweise sprechen denn dafür das TR den Handel selbst durchführen will ?
Ich glaube nicht das das mal eben so geht. TR hat momentan ganz andere Probleme.
Und ob es die EU Wächter so gut finden werden wenn TR den Handel selbst macht,
wage ich auch zu bezweifeln, Stichwort Interessenskonflikt.
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06.01.26 09:56
#2686 ...
Fest steht es fehlen uns die Informationen, wohin der Zug fährt. Es kann ja auch sein, dass man auf modifizierter Form weiterhin mit TR zusammenarbeitet.
Die Analysten gehen für 2026 von einem starken Rückgang der EPS aus. Irgendwas dürften diese berücksichtigen, wenn sie nicht komplett in den Tag reinfantasieren.
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06.01.26 10:03
#2687 ...
Was ist, wenn Kunden das neue Modell nicht gutheißen und wechseln wollen. Ein Depotübertrag dauert in der Regel mehrere Wochen und es ist nur mehr weniger als ein halbes Jahr hin bis zum Wegfall der PFOF.
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06.01.26 10:33
#2688 stichwort
https://www.presseportal.de/pm/112681/6138438
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06.01.26 11:08
#2689 Analysten....
Deren Meinung ist unwichtig.
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06.01.26 11:11
#2690 Indizien
Dass sie "internalisieren" können oder bereits tun steht auch so in der "Kundenvereinbarung" - das würde der Kunde im Zweifel gar nicht merken
https://assets.traderepublic.com/assets/files/CA_DE-de.pdf
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06.01.26 11:28
#2691 Früher
Die nunmehr seit Juni 2023 unverändert geführte Diskussion um PFOF und/oder TR ist ebenso unlösbar, und deshalb schlage ich vor, sich anderen Entwicklungen zuzuwenden: Die Umsätze in den eigenen Produkten steigen seit Monaten und folglich auch die Ergebnisse daraus. A propos: Eine Gewinnreihe von 25 auf 33,3 auf 48 Mio EUR Handelsergebnis hat bisher noch nie zu fallenden Aktienkursen geführt. Wer also nicht möchte, dass ihm noch mehr Zeit verloren geht, ohne eine L&S Beteiligung, sollte sich mal gedanklich von der Aufgabe "PFOF/TR" lösen. ;)
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06.01.26 12:00
#2692 Was für ein Unsinn, Verlust-Experte
Ich bin auch nach wie vor an Bord aber nur weil ich den aktuellen Kurs durch Buchwert und die erwarteten Gewinne für das nächste Halbjahr halbwegs abgesichert sehe, also der Kurs ziemlich ausgebombt ist. Wer hier langfristig an Bord ist, sollte sich schon überlegen, wohin die Reise geht und nicht auf das Prinzip Hoffnung (sprich Glück) vertrauen. Ich bin übrigens seit 2012 durchgängig an Bord - also sehr langfristig.
Und die Gewinnreihe ist einfach nicht einfach fortschreibbar, wenn man nicht weiß, was und wie es kommt.
Also Nicht-Genügend, setzen bitte - um bei deiner Schulanalogie zu bleiben.
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06.01.26 12:16
#2693 seltsam ist nur,
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06.01.26 12:38
#2694 Wenn alle so überzeugt sind
Ich sehe L&S positiv aufgrund der Optionalität bei den aktuellen Kursen. Resultieren aus der Abschaffung von PFOF stark negative Effekte für L&S, dann ist der Kurs durch den Buchwert nach unten relativ bald gut abgesichert. Kommt alles so gut, wie es das Forum hier sieht und es auch durchaus möglich ist, freue ich mich auf Kurse von 40 Euro und mehr. Das kann dann auch sehr schnell gehen. Ich lasse halt im Gegensatz zu einigen anderen die Risiken nicht aus den Augen.
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06.01.26 13:07
#2695 Totenkopf
Aber mit einer Position aus 2012 kannst Du Dich doch entspannt zurücklehnen - "eigenes Geld" steht da ja nicht mehr im Feuer. Deine Ursprungsinvestition sollte allein durch die Dividenden der letzten 5 Jahre wieder bei Dir auf dem Sparbuch sein. ;)
Und als wirklich langjähriger Aktionär weißt Du auch, dass es rund um L&S alle 2 Jahre mal "existenziell" oder "richtungsweisend" wird. Sei es die Änderung Köst 8b aus 2018 oder CumEx aus 2021 um nur mal 2 Beispiele zu nennen , seit ich mich etwas intensiver mit dem Unternehmen beschäftige. Die aktuelle "Dorfsau" ist eben das Verhältnis zu TR bzw PFOF allgemein.
Es ist, wie Du sagst: Nach unten ist der Kurs gut abgesichert. Natürlich würde eine Schlagzeile wie "TR trennt sich von L&S" zunächst einen Kurssturz nach sich ziehen - hatten wir ja bereits Ende März 2025 im Rahmen der CLB Personalie als Vorgeschmack. Aber im zweiten Schritt muss es dann eben in den Handelsergebnis einen Niederschlag geben - das blieb bisher aus, und ob es wegen PFOF einen gibt, wissen wir Ende des Jahres. Aber wenn sie bis dahin noch weitere 4 EUR verdienen pro Aktie, würde es mir nicht einfallen zu 23 EUR zu verkaufen. Aber ja, genau das passiert seit Monaten, und deswegen ist "hoch"kaufen auch etwas schwierig - die Verkäufer sind zahlreich und stur. Ich habe seit der HV ca 180k weitere Anteile gekauft auf denen ich per Schlusskurs Xetra gestern zumindest nicht mehr schief lag, denn das war ein 6-Monats-Hoch :)
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06.01.26 13:22
#2696 VerlustExperte
Was meinen Einstand betrifft, kann ich natürlich keine Verluste mehr machen mit L&S. Auch wenn die Firma morgen bankrott ginge, hätte ich Gewinne. Nur betrachte ich meine Investments immer auf Basis des Verhältnisses zwischen aktuellem Wert und aktuellem Preis. Der Einstandskurs sollte bei der Abwägung, ob ein Investment aktuell gut ist oder nicht, keine Rolle mehr spielen.
Beim letzten Punkt bin ich vollends bei dir. Mir würde auch nicht einfallen L&S zu derzeitigen Kursen zu verkaufen, weil die potentielle Upside viel höher ist als die Downside im Negativszenario. Außerdem ist ohnehin nicht gesagt, dass L&S nicht auch ohne TR auf etwas niedrigerem Niveau florieren könnte.
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06.01.26 17:09
#2697 Auf und ab
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06.01.26 18:12
#2698 .Eine interessante Kommunikation ......
M.E. wäre die am Meisten logische Variante zur Auflösung des "gordischen PFOF-Knotens" doch eine direkte Beteiligung von TR an dem extrem rentablen und vom Kurs her viel zu preiswerten Unternehmen L&S. Die handelnden Personen bei der Börse HH, WIKIFOLIO, L&S und TR kennen sich alle seit Jahren, viele sind schon heute persönlich mit Aktienpaketen an L&S beteiligt. Die tatsächlichen Beteiligungshöhen bspw. des Vorstands bzw. früherer Vorstandsmitglieder müssen aufgrund der Tatsache, das man nicht im Qualitätssegment (Prime-Standard) notiert, auch nicht angegeben werden. Ebenso wenig neue Aktienkäufe. Übrigens einer der wesentlichen aus Sicht des Vorstands positiven Nebeneffekte, weshalb man sich auch seit Jahren mit Händen und Füßen dagegen wehrt, wieder in den Prime-Standard zurückzukehren, den man ja ganz bewusst ca. in 2006 verlassen hat. Denn die dafür immer wieder herangezogene Argumentation einer Kostenersparnis ist angesichts der hohen Gewinne von L&S eigentlich zu vernachlässigen und kostet im Gegenzug extrem viel Kurspotenzial und verhindert parallel den Einstieg praktisch aller Fonds w/deren Transparenzkriterien bei Investitionen.
L&S ist insofern weiter daran interessiert, dass das Unternehmen baw. möglichst unterhalb des Radars institutioneller Investoren läuft und gleichzeitig ein Einstieg von TR so preiswert wie möglich erfolgen kann - denn sobald diese Nachricht kolportiert würde, ginge der Kurs sicher durch die Decke. Für Vorstand und AR ärgerlich ist nun vor allem, dass die Aktionäre auf der letzten HV die auf der Tagesordnung befindliche bedingte Kapitalerhöhung von 50% haben durchfallen lassen (für einen solchen Beschluss benötigt man eine 75%ige Mehrheit, die mit 55% deutlich verfehlt wurde). Anschließend wurde spontan ein neuer Beschlussvorschlag auf die TO gesetzt für eine 20%ige bedingte Kapitalerhöhung. Da dieser neue Tagesordnungspunkt zwangsläufig nur durch die anwesenden Stimmrechte beschlossen werden konnte - alle vorliegenden Vollmachten waren nicht mehr stimmberechtigt - wurde diesem neuen TOP dann mit 99% zugestimmt.
Es besteht also jetzt für den Vorstand das Problem, dass TR sich nicht still und leise "billig" zu Kursen um rd. € 25 mit 25,1% über eine Kapitalerhöhung unter Ausschluss des Bezugsrechts der Altaktionäre einkaufen kann und dann unmittelbar vom Kursanstieg profitieren kann, sondern man wird sich 5,1% der Aktien am Kapitalmarkt kaufen bzw. ein entsprechendes Tender-Angebot an die außen stehenden Aktionäre unterbreiten müssen. Das kann von L&S selbst kommen oder auch von TR und dürfte eine Prämie von wenigstens 10%, eher 20% auf den aktuellen Kurs bedingen. Denn sonst verkauft niemand seine Anteile, denn sehr viele auch größere Aktienpakete liegen z.T seit 2 Jahrzehnten in festen Händen. Das konnte man sehr gut auch an der aushängenden Aktionärsliste auf der HV erkennen.
L&S dürfte daher trotz eines formalen EPS von voraussichtlich rd. € 6,50 für 2025 - was formal eine Dividende von bis zu € 4,75 bedeuten würde angesichts der kolportierten beabsichtigten Ausschüttungshöhe von bis zu 75% des Bilanzgewinns - auch in diesem Jahr wieder alles dafür tun, dass die Erwartungen der Aktionäre diesbezgl. enttäuscht werden. Denn ein zu stark steigender Aktienkurs bedeutet sowohl für TR als auch für das Kaufangebot für die 5,1% zu viel Kapitaleinsatz aus Sicht von TR und L&S. Von daher erwarte ich eher eine Dividende von rd. €
2,50 und Nutzung der dann freiwerdenden Liquidität von bis zu M€ 40 für das Kaufangebot und Stärkung der ohnehin schuldenfreien Bilanz.
Warten wir also ab, was noch bis Mitte Februar vor Veröffentlichung der angestrebten Dividendenzahlung sich hier evtl. tut. In jedem Fall scheint es ein großer Fehler zu sein, hier zum jetzigen Zeitpunkt zu verkaufen oder das evtl. spätere Kaufangebot anzunehmen. Wir sollten uns insgesamt vielleicht eher überlegen, ob wir uns als sog. "Kleinaktionäre" (auch ich halte > 5.000 Stücke) nicht einfach besser im Vorfeld der diesjährigen HV organisieren, den ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass der Vorstand es in diesem Jahr vielleicht etwas besser vorbereitet erneut versuchen könnte, für eine hohe Ermächtigung für eine bedingte Kapitalerhöhung eine qualifizierte Mehrheit zu finden. Es steht außerdem schon jetzt fest, dass der weitgehend neue Vorstand ein Aktien-Optionsprogramm erhalten soll, was ein Novum bei L&S sein wird. Dabei muss geklärt werden, ob die Optionsprogramme durch den Aufkauf bestehender Aktien - also ohne Kapitalverwässerung zu unseren Lasten - oder nur neue Aktien bestückt werden. Zudem stellt sich für mich die Frage, inwieweit man bei der gewinnabhängigen Bezahlung der Angestellten und des Vorstands nicht schon seit Längerem weit übers Ziel hinausschießt: Denn die Personalaufwendungen steigen quasi unlimitiert immer weiter an bei steigenden Gewinnen. Das Personal ist aber letztlich angestellt und handelt auf Risiko der Aktionäre, die im Verlustfall dann auch die Zeche alleine zahlen! Selbstverständlich bin ich weiterhin für auch spürbare Gewinnbeteiligungen des Personals - aber der jetzige Zustand scheint aus dem Ruder gelaufen zu sein und bedarf einer dringenden Neujustierung.
Eine gezielte, günstige und professionelle Bündelung unserer Interessen könnte bspw. relativ günstig über den DSW (Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz), die auch noch in unmittelbarer Nähe zum Firmensitz von L&S in Düsseldorf residieren, erfolgen, ohne dass wir unsere Anonymität hier im Netz aufgeben müssten. Der Redner des DSW konnte in jedem Fall auf der HV überzeugen und ist im Beruf Rechtsanwalt für Kapitalmarktrecht. Es wäre insofern zu überlegen, ob wir versuchen sollten, für ihn einen Sitz im AR zu beanspruchen. Das gelingt natürlich nur, wenn wir ein paar Anteils-Prozente zusammen bekommen und dies dann auch schon zur nächsten HV auf die TO gesetzt bekämen. Außerdem sollten wir uns dafür einsetzen, dass L&S auf der nächsten HV den Wiedereinstieg in den Prime-Standard beschließt. Das sollte dem Kurs erheblichen Auftrieb geben.
Wie ist eure Meinung?
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06.01.26 18:36
#2699 Ich glaube, mit dem
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07.01.26 09:09
#2700 re: interessante k.
2. ich hab in all meinen jahren noch nie für eine erhöhung des kapitals gestimmt wenn es nicht absolut notwendig war. und ich kann aktionäre, welche einer verwässerung ihrer eigenen aktien zustimmen, überhaupt nicht verstehen. in diesem punkt gebe ich dir 100% recht, der wunsch nach verwässerung seitens des managementes ist nicht in meinem aktionärsinteresse.
3. eine ähnliche situation bezüglich unnötiger ke gabs übrigens letzten sommer bei newron A0LF18 , die geballte power der privataktionäre (also jene aktionäre, welche eigenes geld investieren und nicht bloss fondsverwalter sind) hat eine vom management gewünschte kapitalerhöhung aber abgelehnt und dem ceo gesagt, such dir einen anderen weg um deine ideen umzusetzen. der aktienkurs von newron hat sich seither vervierfacht.
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