Griechenlands BIP beträgt weniger als 2% vom Gesamt-BIP der EU (lt. Wikipedia) Die Einwohnerzahl ebenfalls ca. 2% der Gesamteinwohnerzahl der EU.
Wenn solch ein gravierendes Problem schon den Euro überproportional in den Abgrund treibt, dann möchte ich nicht dabei sein, wenn wirklich mal etwas großes auf der Tagesordnung steht. Die Verschuldungsprobleme waren doch längst bekannt; wer sie nicht direkt aus der Zeit des EU-Eintritts her kannte, konnte den Missmut der Bevölkerung über die politische und finanzielle Lage auf der Straße erleben. Das ist doch auch an niemandem vorbeigegangen, oder?
Also, da steckt wahrscheinlich eine ganz andere Intention hinter, den Euro -zumindest zeitweilig- abzuwerten und den $$ zu stärken. Ich tippe mal auf das Senken der Rohstoff- und Energiepreise, denn Dauerkriegspiele sind, gerade mit weiterer Aufstockung, nicht ganz billig. ----------- Konstruktive Kritik ist die beste Anerkennung. |