telefoner1970: Das schon erwähnte "Baby des Bonner Konzerns", T-Mobile US Inc., wird zunehmend als amerikanisch empfunden. Die Namenswahl von DTK muss man deshalb als gelungen bezeichnen. Jetzt sähe es wohl anders aus mit AT & T, wenn mal wieder ne' Übernahme angedacht wäre. Ist aber alles reine Spekulation. Nur, man kann sich schon jetzt darauf einstellen, dass die Finanzkraft der Bonner in den USA Furore machen wird; ist mal was anderes, als mit den wenig geschätzten Japanern und ihrer Softbank, die dort (in den USA) für reichlich Verwirrung sorgten (Sprint Nextel vs. Dish Networks). Unter diesen Gesichtspunkten konnte ich nochmals an dt. Börsen und in den USA nachlegen, um das Investment einstweilen abzurunden. Also, wenn der Mutterkonzern nun solche Anstrengungen unternommen hat, sollte man auch hier hoffnungsvoll, sowohl bei DTK, als auch bei T-Mobile US Inc., in die Zukunft schauen. Bis bald! |