Steinhoff Informationsforum

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neuester Beitrag:  08.03.26 16:57
eröffnet am: 18.11.21 14:14 von: DEOL Anzahl Beiträge: 89349
neuester Beitrag: 08.03.26 16:57 von: Hagüwa Leser gesamt: 85137152
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25.09.23 12:11 #89126 Das Forum ist KEINE Plattform
der Steinhoff International Holdings N.V.
Es ist eine Plattform von Ariva und mit Ariva verbundenen Seiten.

Ob es (noch) eine "nützliche Ressource" ist, muß jeder selbst entscheiden.  
27.09.23 08:04 #89127 Löschung

Moderation
Zeitpunkt: 27.09.23 12:52
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27.09.23 10:59 #89128 Dividende
Wann kommt unsere Dividende?  
27.09.23 11:09 #89129 30.09. oder später
die erwarteten Zahlungen werden wahrscheinlich am 30.09. oder später bekannt gegeben.
 
03.10.23 16:50 #89130 Steuerliche Verluste geltend machen geht!
Man hat hier m. E. die Möglichkeit diese unsäglichen Steinhoffverluste mit der laufenden Einkommensteuer zu 60 % nach dem Par. 17 ESTG zu verrechnen, sofern man an irgendeinen Tag ( also auch rückwirkend oder auch in der Zukunft ) mit mindestens 1 % ( also ca. 43 Millionen ) an Steinhoff beteiligt gewesen ist. Das ist zur Zeit ja nicht ganz so viel Kohle und könnte kurzfristig nachgeholt werden.
Diesbezüglich sollten eventuelle Interessenten einmal mit ihrem Steuerberater sprechen.
Bei mir hat es auf jeden Fall funktioniert. Sämtliche Vorauszahlungen wurden gestoppt. Und die Einkommensteuer 2022 und die geleisteten Vorauszahlungen für 2023 zurückerstattet. Das ist ja halt auch schon was bei diesem ganzen Desaster!!

Hier einmal die diesbezügliche Antwort von meinem Steuerberater. Das soll hier keine steuerliche Beratung sein, aber vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen weiter:


Sehr geehrter Herr XX,

in Bezug auf ihre Fragestellung der Verrechnung der Aktienverluste mit anderen Einkunftsarten möchte ich Ihnen mitteilen, dass eine relevante Beteiligung innerhalb der letzten Jahre vor Anteilsveräußerung nur zu irgendeinem Zeitpunkt innerhalb der fünf Jahre bestanden haben muss.
Es würde also ausreichen wenn Sie innerhalb der letzten fünf Jahre einmalig zu mindestens 1% beteiligt waren, damit der Verlust nach § 17 EStG mit anderen Einkünften verrechnet werden kann.
Eine nicht wesentliche Beteiligung (weniger als 1% innerhalb der letzten fünf Jahre) würde dazu führen, dass die Verluste nach § 20 EStG nur mit zukünftigen Gewinnen aus Aktienveräußerungen verrechenbar sind. Bitte prüfen Sie die Beteiligungsverhältnisse noch einmal und teilen uns dann gerne den Veräußerungsverlust und den Zeitpunkt der Veräußerung mit.

Der Veräußerungsverlust ermittelt sich wie folgt:

Veräußerungspreis
abzgl. Veräußerungskosten
abzgl. Anschaffungskosten
=Veräußerungsverlust

Für Veräußerungsgewinne und -verluste gilt das Teileinkünfteverfahren nach § 3 Nr. 40c) iVm. § 3c Abs. 2 EStG. Dieses bedeutet, dass der Veräußerungsgewinn/-verlust nur zu 60% steuerpflichtig ist. In Ihrem Fall würde dies auch bedeuten, dass nur 60% des Verlustes anrechenbar sind.

Je nachdem wie hoch der Veräußerungsverlust ausfällt und zu welchem Zeitpunkt, können wir noch die laufenden Vorauszahlungen für dieses Jahr bzw. nächstes Jahr anpassen.

Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
   
09.10.23 08:35 #89131 @Martin: möglicherweise geht jemand diesen.
09.10.23 11:45 #89132 #89443
"sofern man an irgendeinen Tag ( also auch rückwirkend oder auch in der Zukunft ) mit mindestens 1 % ( also ca. 43 Millionen ) an Steinhoff beteiligt gewesen ist"

Schreibst du diese Nachricht an dich selbst oder wie so postest du etwas, was keinem auf irgendeine Art und Weise helfen könnte???

Dass  hier viele All Inn gegangen sind, und ohne ein SL gesetzt zu haben, unterwegs waren (Dank toller Ratschläge vom Möchte-Gern-YT-Guru, der euch in die Pleite und Ruin gebracht hat ...) war schon schlimm genug, aber dass einer sich bei diesem seit Jahren schon schrotten Unternehmen mit 1% beteiligt, wäre das aller Letzte, besser gesagt das aller dümmste, gewesen; Zum Glück gibt es wenige, die solche Summen zur Verfügung gehabt hätten, und wenn einer so viel Geld (Cash) hat, würde derjenige schön diversifizieren und nicht in eine seit Jahren schon Pleite-Betrügerbude stecken.

https://www.sharedeals.de/steinhoff-aktie-paradies-fuer-zocker/#gref  
10.10.23 09:04 #89133 In Frankfurt ist heute Schluß
10.10.23 16:13 #89134 Irgendwelche Kruppstahleier kaufen
sie wohl noch  
10.10.23 18:55 #89135 Manche Leute glauben wohl,
dass die Handelsbeendigung mit einer Zahlung (einer Art Abfindung) an die Aktionäre verbunden wäre.
Ich frage mich allerdings, wer da was bezahlen würde.  
10.10.23 20:00 #89136 Leute, die 11 000 €
aus dem Grund investieren, nach so einer EQS?
Ich befürchte, Steinhoff plant was Schlimmes und wenn wir keine Aktien mehr kaufen können, verkünden  sie was.  
11.10.23 11:12 #89137 Heute steppt der Bär in Düsseldorf
12.10.23 20:31 #89138 Löschung

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Zeitpunkt: 16.10.23 18:05
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20.10.23 13:55 #89139 Löschung

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Zeitpunkt: 20.10.23 13:55
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07.11.23 15:21 #89140 ende und AUS
aLS das Aus längst besiegelt war, blieb Steinhoff noch eine Weile handelbar. Doch nun hat auch das Dasein als Börsen-Zombie ein Ende. Der Kurs der von einem Milliarden-Bilanzskandal schwer erschütterten Retail-Holdinggesellschaft ist auf null gefallen – auch bei der zweiten und dritten Nachkommastelle tut sich nichts mehr.  
07.11.23 20:51 #89141 @Duftpapst2
Dir ist aber schon aufgefallen, dass Steinhoff schon seit Wochen von der Börse genommen wurde, oder ? Ich glaub da ist es nur logisch, dass sich da auch bei der x-ten Nachkommastelle nix mehr tut *LOL*    
08.11.23 13:26 #89142 Es gibt verschiedene Geschwindigkeiten
beim Begreifen ;-)  
08.11.23 14:34 #89143 verschiedene Geschwindigkeiten - LOL
hab schon vor Jahren diese Lügenbude als nicht vertrauenswürdig angesehen.

Dennoch wurde ich oft vergeblich gemeldet. Wie auch diesmal.
Ich schaue nur selten nach ehemaligen Aktien. Hat nix mit Geschwindigkeit zu tun sondern mit Desinteresse !  Das immer noch hier gepostet wird ist echt witzig. Aber wer sein Geld verbrannt hat, dem bleibt wohl nix anderes mehr.
Was auch immer..........................  
09.11.23 01:29 #89144 duftpapst2
Warum steht das eigentlich Tag für Tag an oberster Stelle unter den 10 meistgelesenen Beiträgen?


 
09.11.23 08:33 #89145 Löschung

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Zeitpunkt: 12.11.23 18:22
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09.11.23 12:50 #89146 Steinhoff advisors and LdP

www.citizen.co.za/business/...s-off-market-who-made-billions/

As Steinhoff limps off the market, here’s who made billions

Shareholders forced to the back of the queue and, bar a token settlement, will walk away with nothing …Over this time, however, the executives in charge of trying to rescue the company were paid handsomely for their efforts.

Steinhoff CEO Louis du Preez has been paid a total of €15.5 million in the last five financial years (2023 excluded). This equates to R266 million at the respective average exchange rates.

In the days following the “events of December 2017” as the group terms it, Du Preez was paid €482 000 (R7.5 million) in strategic and retention bonuses.

He was appointed acting commercial director in December and was confirmed in that role in April. From 1 January 2019, he assumed the role of CEO.

CFO Theodore de Klerk (who acted as COO until his appointment as CFO on 1 September 2019) has been paid a total of €11 million (R198 million). Prior to his appointment, Philip Dieperink was CFO.

In all, the four executives in the CEO and CFO roles subsequent to the collapse have been paid over R600 million. This is the sum total of the management board and excludes other “key management personnel”.

This number pales into insignificance when compared to the fees paid to auditors over the five years. It took about two years to restate prior accounts, at a cost of €75 million, or over R1 billion.

Audit fees

In the first year, the cost of this amounted to €117 million, or nearly R2 billion. In 2019, it peaked at €158 million (R2.5 billion). The spending has moderated, but the current run rate is still around €30 million (close to R500 million).

theolddog.co.za/a-heartbreaking-story-steinhoff/

In the five years since “the events”, Steinhoff has paid forensic accountants, lawyers and advisors a total of €447 million, or R7.5 billion. It includes more than R500 million spent in the financial year’s first half (€29 million). Auditors, advisors and the top two executives have been paid over R10 billion since December 2017.And these fees continue to rack up.

Audit fees have moderated in the years since, but the total bill for audits since the 2018 financial year is €128 million, or R2.1 billion.

PwC Report

Even this looks cheap when compared to the amounts paid to various firms for the “forensic investigation [PwC], advisory and restructure of the business”.

In 2018, it said “it has been necessary for the group to engage with a wide range of professional advisors, to assist the group with its investigative, legal, financial and regulatory requirements, as it seeks to stabilise and restructure the group”.

“The scale and complexity of this task has meant that the aggregate advisor costs for the reporting period have been substantial,” it added.

“The principle advisor relationships included legal advisors, financial restructuring and corporate advisory functions that support the Group on discussions and engagement with its creditors, liquidity management and operational measures, forensic investigation services and regulatory and taxation advisory services.”

In addition, it explains, “as part of the restructuring process the Group is required to pay the advisor costs of each of the respective creditor groupings including legal advisors, financial structuring advisors and regulatory and taxation advisors”.

In the first year, the cost of this amounted to €117 million, or nearly R2 billion. In 2019, it peaked at €158 million (R2.5 billion). The spend has moderated but the current run-rate is still around €30 million (close to R500 million).

In the five years since “the events”, Steinhoff has paid forensic accountants, lawyers and advisors a total of €447 million, or R7.5 billion.

This includes more than R500 million spent in the first half of the current financial year (€29 million).

In all, auditors, advisors and the top two executives have been paid over R10 billion since December 2017. And these fees continue to rack up.

What’s that saying … ‘Heads I win, tails you lose?’


Stay tuned! Best regards.

 
09.11.23 13:16 #89147 Löschung

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Zeitpunkt: 12.11.23 18:32
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09.11.23 14:45 #89148 Löschung

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Zeitpunkt: 12.11.23 19:52
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09.11.23 16:12 #89149 Löschung

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Zeitpunkt: 13.11.23 13:40
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09.11.23 19:13 #89150 Löschung

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Zeitpunkt: 13.11.23 13:41
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