"egal was die Migrationsflut D auch kostet, es ist nur der Umsatz der "Anderen" und ein gewaltiges Konjunkturprogramm" einfach nur eine polemische Dummheit.
Es ging hier schlicht darum, dass aus ökonomisch fragwürdigen Zahlenspielen politische Rechnungen aufgemacht werden. Wenn der Staat Geld ausgibt, ist das immer einerseits: Kosten. Aber andererseits: wirtschaftliche Aktivität. Das ist qualitätsfrei. Ob Staatsausgaben als sinnvoll oder als sinnlos angesehen werden, als "richtig" oder "falsch" eingestuft werden, sind im Kern politische oder Meinungsfragen. Da steckt viel Politik und wenig "Objektivität" drin. Trotzdem sind auch als "sinnlos" oder "falsch" eingestufte Staatsausgaben ein Beitrag zur Wirtschaftsleistung mit einer ganzen Reihe von Einflüssen auf den Wirtschaftsprozess und auch auf die Rückflüsse in die staatlichen Systeme. Deshalb sind die vermeintliche "Kosten"seite eben auch dadurch relativiert und die Zahlen, die dann gerne politisch hochgejazzt werden, meist nicht sonderlich stichhaltig, was ihre "Faktizität" angeht. ----------- Alles ist relativ. |