US4781601046 - Johnson & Johnson

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eröffnet am: 13.11.21 14:12 von: MrTrillion3 Anzahl Beiträge: 107
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21.01.26 19:05 #101 Q4
https://de.marketscreener.com/boerse-nachrichten/...-ce7e58d2d88af722

Johnson & Johnson:

   J&J-Manager erklärt, dass eine Steigerung des freien Cashflows auf etwa 21 Milliarden US-Dollar im Jahr 2026 erwartet wird – Telefonkonferenz
   J&J-Manager erklärt, dass die Auswirkungen der MedTech-Zölle für das Gesamtjahr voraussichtlich rund 500 Millionen US-Dollar betragen werden, was deutlich über dem Wert für 2025 liegt
   J&J-Manager erklärt, dass weder der Wegfall der ACA-Subventionen noch mögliche politische Änderungen im Rahmen des One Big Beautiful Bill voraussichtlich wesentliche Auswirkungen auf die MedTech-Performance haben werden

https://de.marketscreener.com/boerse-nachrichten/...-ce7e58d2d98bf522

(MT Newswires) -- Johnson & Johnson (JNJ) hat am Mittwoch einen Jahresumsatzausblick veröffentlicht, der über den Markterwartungen liegt, während der Gesundheitskonzern für das vierte Quartal Gewinne meldete, die den Prognosen entsprechen.

Der Umsatz wird für 2026 zwischen 100 Milliarden US-Dollar und 101 Milliarden US-Dollar erwartet, verglichen mit dem aktuellen Konsens von FactSet in Höhe von 98,94 Milliarden US-Dollar. Im Vorjahr stieg der Umsatz um 6 % auf 94,19 Milliarden US-Dollar.

Der bereinigte Gewinn je Aktie wird für das laufende Jahr auf 11,43 bis 11,63 US-Dollar geschätzt. Der Mittelwert der Prognose von 11,53 US-Dollar liegt über der aktuellen Markterwartung für den Non-GAAP-Gewinn je Aktie von 11,48 US-Dollar. Im Gesamtjahr 2025 stieg der bereinigte Gewinn je Aktie um 8,1 % auf 10,79 US-Dollar.

"2025 war ein Sprungbrettjahr für Johnson & Johnson, angetrieben vom stärksten Portfolio und der besten Pipeline unserer Geschichte", sagte CEO Joaquin Duato in einer Stellungnahme.

Im Dreimonatszeitraum bis zum 28. Dezember stieg der Umsatz des Unternehmens auf 24,56 Milliarden US-Dollar, verglichen mit 22,52 Milliarden US-Dollar im Vorjahresquartal, und übertraf damit die durchschnittliche Analystenschätzung von 24,15 Milliarden US-Dollar. Der bereinigte Gewinn je Aktie sprang auf 2,46 US-Dollar von 2,04 US-Dollar im Vorjahr und entsprach damit den Markterwartungen.

Die Aktien von Johnson & Johnson gaben im jüngsten vorbörslichen Handel um 3,7 % nach.

Der Umsatz im Medtech-Bereich stieg um 7,5 % auf 8,8 Milliarden US-Dollar, gestützt durch Wachstum in den Bereichen Herz-Kreislauf, Orthopädie, Chirurgie und Augenheilkunde. Die operativen Umsätze des Segments stiegen laut Unternehmen um 5,8 %.

Der Umsatz mit innovativen Medikamenten kletterte um 10 % auf 15,76 Milliarden US-Dollar. Der operative Umsatz wuchs um 7,9 %, getrieben vor allem durch die Onkologie- und Neurowissenschaftsprodukte des Konzerns, wie aus einer Ergebnispräsentation hervorgeht.

Der Umsatz in den USA stieg auf 14,2 Milliarden US-Dollar von 13,2 Milliarden US-Dollar im Quartal 2024, während die internationalen Umsätze um 11 % auf 10,37 Milliarden US-Dollar zulegten. Die Vertriebs-, Marketing- und Verwaltungskosten stiegen auf 6,75 Milliarden US-Dollar von 6,45 Milliarden US-Dollar im Vorjahr.

https://www.ariva.de/aktien/...enigs-duerfte-erst-einmal-rsf-11880384  
22.01.26 11:51 #102 Johnson & Johnson
Die Johnson & Johnson-Aktie notiert dieser Tage mit knapp 220 US$ auf einem neuen Allzeithoch. Allein in den letzten zwölf Monaten legte der Kurs des Pharma- und Medtech-Riesen um +50% zu. Was treibt den Aktienkurs von Johnson & Johnson so stark an und sollten Anleger hier investiert sein?
https://www.sharedeals.de/...tie-jetzt-noch-in-die-rallye-einsteigen/  
18.03.26 01:09 #103 US4781601046 - Johnson & Johnson
Von Allzeithoch zu Allzeithoch - berechtigt oder übertrieben? - Divantis
Johnson & Johnson erlebt eine fulminante Börsen-Renaissance: +60 % in 9 Monaten, neue Allzeithochs, starke Quartalszahlen und innovative MedTech- und Pharma-Pipeline. Ist der Höhenflug berechtigt oder droht eine Korrektur? Eine fundierte Analyse mit Dividendenfokus und Langfristperspektive.
 
31.03.26 11:44 #104 Johnson & Johnson
Die Aktie des Gesundheitskonzerns Johnson & Johnson steht nach mehreren neuen Unternehmensmeldungen erneut im Blickfeld. Eine weiter steigende Dividende und Fortschritte in der Medikamentenentwicklung könnten die Perspektiven für Anleger neu definieren.
https://www.finanznachrichten.de/...neue-milliarden-phantasie-486.htm  
12.04.26 01:17 #105 US4781601046 - Johnson & Johnson

Johnson & Johnson ist für mich zum Stand 11. April 2026 ein sehr hochwertiges, aber keineswegs billiges Qualitätsunternehmen. Die Aktie schloss am 10. April 2026 in den USA bei 238,46 US-Dollar, also auf dem letzten vorliegenden Schlusskurs vor Deinem Stichtag. Bezogen auf das bereinigte Ergebnis je Aktie von 10,79 US-Dollar für 2025 liegt die Bewertung damit bei rund 22,1-fachem Gewinn; auf Basis des 2026er Midpoints der Unternehmensguidance von 11,53 US-Dollar liegt sie bei rund 20,7-fachem Gewinn. Die aktuelle Quartalsdividende beträgt 1,30 US-Dollar, was auf Jahresbasis einer Rendite von rund 2,18 Prozent entspricht. Das ist kein klassisches Schnäppchen mehr, aber für ein global führendes Healthcare-Unternehmen mit starker Bilanz, hoher Cashflow-Qualität und echter Pipeline auch nicht absurd teuer. (Johnson & Johnson Investor Relations)

Historisch ist Johnson & Johnson eines der großen Traditionshäuser der US-Wirtschaft. Gegründet wurde das Unternehmen 1886 von Robert Wood Johnson zusammen mit seinen Brüdern James Wood und Edward Mead Johnson. Ausgangspunkt war die industrielle Herstellung steriler chirurgischer Produkte, und genau darin lag früh ein echter Fortschritt: J&J half mit, sterile Chirurgie praktisch und skalierbar zu machen. 1943 formulierte Robert Wood Johnson das bis heute berühmte „Credo“, und 1944 ging das Unternehmen an die Börse. Diese Historie ist mehr als Folklore, weil man daran sieht, dass J&J nicht aus einem Modetrend heraus entstanden ist, sondern aus echter medizinischer Problemlösung. (JNJ.com)

Wichtig ist auch, dass Johnson & Johnson heute nicht mehr das alte Mischkonglomerat ist. Nach der 2023 finalisierten Abspaltung von Kenvue ist der Konsumgüterteil weg; übrig geblieben sind Innovative Medicine und MedTech. Dazu kommt ein weiterer Umbau: Im Oktober 2025 kündigte J&J an, das Orthopädiegeschäft als DePuy Synthes abspalten zu wollen, mit angestrebtem Vollzug innerhalb von 18 bis 24 Monaten, sofern Vorstand, Arbeitnehmergremien und Aufsichtsbehörden mitspielen. Das Management begründet das mit einem klareren Fokus auf höher wachsende und margenstärkere Bereiche wie Onkologie, Immunologie, Neurowissenschaften, Kardiovaskuläres, Chirurgie und Vision. Das ist strategisch nachvollziehbar. Es macht J&J fokussierter und tendenziell wachstumsstärker, nimmt dem Konzern aber auch ein Stück Diversifikation. (JNJ.com)

Fundamental sieht das Unternehmen stark aus. 2025 erzielte Johnson & Johnson 94,2 Milliarden US-Dollar Umsatz, ein Plus von 6,0 Prozent; operativ waren es 5,3 Prozent Wachstum. Das verwässerungsbereinigte GAAP-Ergebnis je Aktie lag bei 11,03 US-Dollar, das bereinigte EPS bei 10,79 US-Dollar. Die Bruttomarge lag bei 67,9 Prozent, die F&E-Ausgaben bei 14,665 Milliarden US-Dollar beziehungsweise 15,6 Prozent des Umsatzes. Genau diese Kombination aus hoher Marge, hoher Forschungsquote und solider Wachstumsrate ist der Kern der Investmentthese. In Innovative Medicine erzielte J&J 2025 60,4 Milliarden US-Dollar Umsatz; MedTech kam auf 33,8 Milliarden US-Dollar. Die bereinigte Vorsteuer-Marge lag dabei bei starken 41,4 Prozent im Pharmageschäft und 21,5 Prozent im MedTech-Geschäft. (Johnson & Johnson Investor Relations)

Operativ ist 2025 besonders wichtig, weil man sieht, dass J&J den Patentdruck bei älteren Blockbustern nicht einfach nur erträgt, sondern aktiv kompensiert. In Innovative Medicine wuchs die Onkologie auf 25,38 Milliarden US-Dollar und damit um 22,1 Prozent, während Immunology auf 15,73 Milliarden US-Dollar fiel und dort insbesondere STELARA belastete. Das Unternehmen selbst bezifferte den Gegenwind durch STELARA für das Gesamtjahr beziehungsweise im vierten Quartal sehr deutlich. Gleichzeitig kamen die Wachstumstreiber klar aus DARZALEX, CARVYKTI, ERLEADA, RYBREVANT/LAZCLUZE, TREMFYA und SPRAVATO. Im MedTech-Geschäft fiel vor allem Cardiovascular positiv auf: 8,93 Milliarden US-Dollar Umsatz und 15,8 Prozent Wachstum. Dagegen blieb Orthopaedics mit 9,26 Milliarden US-Dollar und 1,1 Prozent Wachstum deutlich träger, was die geplante Abspaltung zusätzlich erklärt. (Johnson & Johnson Investor Relations)

Auch die Finanzkraft ist weiter stark. Laut Unternehmenspräsentation lag J&J zum Jahresende bei rund 20 Milliarden US-Dollar an Cash und marktfähigen Wertpapieren, rund 48 Milliarden US-Dollar Schulden und damit bei etwa 28 Milliarden US-Dollar Nettoverschuldung. Das ist für diese Größenordnung und diese Cashflow-Erzeugung gut tragbar. Der freie Cashflow für 2025 wurde auf rund 20 Milliarden US-Dollar geschätzt; zugleich investierte J&J 14,7 Milliarden US-Dollar in Forschung und zahlte 12,4 Milliarden US-Dollar Dividenden aus. Die Dividende ist damit durch den freien Cashflow gedeckt, und die Ausschüttungsquote auf Basis des laufenden Jahrestempos liegt bei etwa 48 Prozent des bereinigten Gewinns. Dazu kommt, dass J&J laut Investor-Relations-Seite seit mehr als 60 Jahren die Dividende Jahr für Jahr erhöht. Für Einkommensinvestoren ist das ein klarer Pluspunkt.

Die nächsten Jahre hängen vor allem an drei Punkten. Erstens an der Pipeline. Für 2026 listet das Unternehmen zahlreiche potenzielle Zulassungen, Einreichungen und Datenereignisse, unter anderem rund um TREMFYA, nipocalimab, icotrokinra, DARZALEX, TECVAYLI, TALVEY und weitere Programme. Zweitens an der erfolgreichen Verschiebung des Portfolios hin zu schneller wachsenden MedTech-Bereichen und zu neueren Pharmafranchises. Drittens an der Frage, ob die geplante Orthopädie-Abspaltung tatsächlich Wert freisetzt oder nur Komplexität erzeugt. Die Unternehmensguidance für 2026 ist jedenfalls solide: rund 100,5 Milliarden US-Dollar Umsatz im Mittelpunkt und 11,53 US-Dollar bereinigtes EPS am Mittelpunkt, also jeweils knapp 7 Prozent Wachstum. Das spricht nicht für einen taumelnden Dividendenriesen, sondern für einen Konzern, der nach dem Kenvue-Umbau wieder klarer auf Wachstum getrimmt wird. (Johnson & Johnson Investor Relations)

Die Risiken sind aber real. Das Talc-Thema ist nicht weg. J&J erklärte im März 2025 nach dem gescheiterten Insolvenzpfad, man werde in das reguläre Haftungssystem zurückkehren; zugleich wies das Unternehmen ausdrücklich darauf hin, dass es Zeitpunkt, Ausgang und finanzielle Auswirkungen dieser und anderer Verfahren nicht vorhersagen kann. Genau das ist der Punkt: Man kann hier nicht seriös behaupten, das Thema sei erledigt. Hinzu kommen die klassischen Pharmarisiken: Patentabläufe, Preisdruck, klinische Rückschläge, regulatorische Verzögerungen und bei MedTech operative Risiken aus Umstrukturierungen und Portfolioeingriffen. Wer J&J kauft, kauft kein risikofreies Sparbuch, sondern einen sehr robusten, aber weiterhin rechts- und innovationssensiblen Healthcare-Konzern. (Johnson & Johnson Investor Relations)

Meine Bewertung ist deshalb klar: Johnson & Johnson ist 2026 eher eine Qualitäts- als eine Tiefwertstory. Für die nächsten zwölf Monate halte ich auf Basis der 2026er Gewinnprognose und eines angemessenen Bewertungsrahmens von ungefähr 18,5 bis 22 Mal bereinigtem Gewinn einen fairen Korridor von rund 213 bis 254 US-Dollar für plausibel; mein Basiskursziel liegt bei etwa 245 US-Dollar. Das heißt nüchtern: Die Aktie ist auf dem aktuellen Niveau nicht massiv unterbewertet. Für einen Neueinstieg ist sie aus meiner Sicht eher ein defensiver Qualitätskauf als ein offensiver Schnäppchenkauf. Über fünf Jahre sehe ich bei erfolgreicher Pipeline-Umsetzung, stabiler Dividendenpolitik und sauberer Portfoliosteuerung Kurse im Bereich von grob 300 bis 340 US-Dollar als plausibel an. Über zehn bis fünfzehn Jahre traue ich J&J weiter ordentliche Gesamtrenditen zu, aber eher im hohen einstelligen bis niedrigen zweistelligen Jahresbereich inklusive Dividende als in Form spektakulärer Vervielfachungen. Diese Aktie ist kein Raketenwert. Sie ist eher ein sehr solides Zinseszins-Papier für geduldige Anleger. (Johnson & Johnson Investor Relations)

Unterm Strich halte ich Johnson & Johnson für eines der besseren Großunternehmen im weltweiten Gesundheitssektor. Die Bilanz ist stark genug, der Cashflow ist robust, die Dividende ist belastbar, die Pipeline ist breit und die operative Verfassung ist besser, als viele bei einem so alten Konzern vermuten würden. Gleichzeitig ist der Markt nicht blind: Die Aktie wird dafür bereits mit einer Qualitätsprämie bezahlt. Mein Urteil lautet daher: sehr gutes Unternehmen, gute Aktie, aber auf dem Stand vom 11. April 2026 eher fair bis leicht ambitioniert bewertet und deshalb vor allem für Anleger attraktiv, die Stabilität, Dividendenwachstum und vernünftige Langfristaussichten suchen, nicht den schnellen Verdoppler. (Johnson & Johnson Investor Relations)

Autor: ChatGPT

 
13.04.26 18:00 #106 Earnings-Woche der Wahrheit: Banken, Netflix,.
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "Johnson & Johnson Corp" aus der ARIVA.DE Redaktion.

27 Schwergewichte legen Zahlen vor. Banken, Johnson & Johnson und Netflix müssen jetzt zeigen, wie sie mit Unsicherheit, Energiepreisen und nervösen Märkten umgehen. Darauf schaut die Wall Street ganz genau.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Earnings-Woche der Wahrheit: Banken, Netflix, J&J – diese Zahlen könnten alles drehen  
14.04.26 18:41 #107 Q1 - und Erhöhung Jahresprognose
https://de.marketscreener.com/boerse-nachrichten/...-ce7e50dfda80f227

Johnson & Johnson hebt Prognose für 2026 nach übertroffenen Erstquartalszahlen an

(MT Newswires) -- Johnson & Johnson (JNJ) hat am Dienstag seine Prognose für das Gesamtjahr angehoben, nachdem die Ergebnisse des Gesundheitskonzerns im ersten Quartal die Erwartungen der Wall Street übertroffen haben.
Das Unternehmen rechnet nun für 2026 mit einem bereinigten Gewinn pro Aktie zwischen 11.45 und 11.65 Dollar, gegenüber der vorherigen Prognose von 11.43 bis 11.63 Dollar. Der Umsatz soll sich auf 100.3 bis 101.3 Milliarden Dollar belaufen, verglichen mit der bisherigen Spanne von 100 bis 101 Milliarden Dollar.

Der FactSet-Konsens liegt für das laufende Jahr bei einem Non-GAAP-Gewinn je Aktie von 11.56 Dollar und einem Umsatz von 100.63 Milliarden Dollar.

"Johnson & Johnson ist stark in das Jahr 2026 gestartet und löst sein Versprechen eines Jahres mit beschleunigtem Wachstum und hoher Schlagkraft ein", erklörte CEO Joaquin Duato in einer Mitteilung.

Die Aktien des Unternehmens legten im Dienstagshandel um 0.5% zu, womit sich das Plus seit Jahresbeginn auf 15.5% beläuft.

Im ersten Quartal sank der bereinigte Gewinn pro Aktie von Johnson & Johnson zwar von 2.77 Dollar im Vorjahr auf 2.70 Dollar, lag jedoch über der Markterwartung von 2.68 Dollar. Der Umsatz verbesserte sich um 9.9% auf 24.06 Milliarden Dollar und übertraf damit die durchschnittliche Analystenschätzung von 23.61 Milliarden Dollar.

Der Umsatz im Bereich Innovative Medicine kletterte um 11% auf 15.43 Milliarden Dollar. Der operative Umsatz stieg um 7.4%, was unter anderem auf die Onkologie-Produkte der Gruppe, einschließlich der Blutkrebstherapie Darzalex, sowie das Immunologie-Präparat Tremfya zurückzuführen war.

Die Erlöse im Bereich Medtech rückten um 7.7% auf 8.64 Milliarden Dollar vor. Getragen wurde diese Entwicklung laut Unternehmen durch Elektrophysiologie-Produkte, Abiomed, Shockwave im Herz-Kreislauf-Portfolio sowie den Bereich Trauma in der Orthopädie.

Der Umsatz in den USA erhöhte sich von 12.31 Milliarden Dollar im Vorjahresquartal auf 13.33 Milliarden Dollar, während die internationalen Erlöse um 12% auf 10.73 Milliarden Dollar zulegten.  
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