Schrank: Das beste, was es für die deutschen Steuerzahler geben kann, ist die Gefährdung und Abschaffung der Landesbanken:
http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/...derstand-in-basel/50161542.html
Jeder Deutscher, vom Säugling bis zum Greis, dürfte schon 10.000 Euro in seinem Leben für diese Sauställe abgedrückt haben. Es wird Zeit, dass die dichtgemacht werden. Und es geradezu skandalös, dass wegen dieser überflüssigen Sauställe die dringend notwendige bessere Ausstattung der Banken mit Eigenkapital weltweit in Gefahr gerät. Nicht immer kann am deutschen Wesen die Welt genesen.
Und das Geldklauen der Landesbanksauställe ist nicht nur eine Erscheinung in der Krise der letzten zwei Jahre, das geht schon 50 Jahre so. Besonders schlimm ist z.B., dass der ehemalige Chef der Helaba, Wilhelm Hankel, der schon vor fast 40 Jahren, jeden Hessen um tausende von DM brachte, immer noch sein freches Maul aufreisst und damit Kohle zu machen, statt sich mit Hartz IV-Einkommen zu begnügen und den Rest für Brot für die Welt oder Misserior zu spenden, wenn man man bedenkt, was der alles angerichtet hat.
Am meisten erfreut wären über die Schließung der Landesbanksauställe die Sparkassen vor Ort, die diese Sauhaufen immer wieder mit immensen Zahlungen heraushauen mussten und im Durchschnitt gute Leistungen bei der Finanzierung des Mittelstandes geleistet haben, der über Jahre von anderen Banken nicht bedient wurden, die in wie der Ackermann-Sepp in der weiten Welt herumturnten, weil er Rendite von 25% erzielen will, die aus Deutschland Island machen können. |