meine annahme: diverse fehler im ansatz des aktivpostens "Fertigungsaufträge" (betreffend kalkulation, aufmaßerstellungen, nachlaufkosten, protokollierung /dokumentation), die sich von 2014 (bilanzentwurf) bis 2012 durchziehen folge (nach "verhandlung" mit dem abschlussprüfer): kürzung des postens "Fertigungsaufträge" um ca. 15mio; das ist der gewinn aus der voranschreitenden fertigung diverser projekte zum stichtag 2014; dieser betrag wird für die vorjahre pauschal übernommen und darf zu den bilanzstichtagen (noch) nicht ausgewiesen werden, er belastet nach der üblichen Mehr- und Weniger-Rechnung, http://de.wikipedia.org/wiki/Mehr-_und_Weniger-Rechnung , nur den gewinn des ersten fehlerjahres (2012): | Konzernbilanzen 2012 -2014 |
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| | Fertigungsaufträge mit aktivischem Saldo gegenüber Kunden |
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| | M | 31.12.12 | 31.12.13 | 30.12.14 (e) | | Berichtigter Ansatz | 41,0 | 48,8 | 50,0 | | Bisheriger/Fehlerhafter Ansatz | 56,0 | 63,8 | 65,0 | | Unterschied (Eigenkapitalanpassg) | -15,0 | -15,0 | -15,0 | | Vorjahresunterschied |
| 15,0 | 15,0 | | Gewinnauswirkung der Fehlerkorrektur | -15,0 | 0,0 | 0,0 | |