Raiffeisen - einmalige Nachkaufkurse

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neuester Beitrag:  14.04.26 19:57
eröffnet am: 11.01.08 11:11 von: 17blade Anzahl Beiträge: 1426
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12.05.22 18:50 #1026 dies ist es wohl
Moody's Investors Service yesterday said it upgraded the local and foreign currency long-term deposit ratings of Hungarian lender Raiffeisen Bank Zrt. to "A3" from "Baa1," according to portfolio.hu.
 
18.05.22 11:54 #1027 wird Russlandgeschäft jetzt verkauft ?
19.05.22 09:06 #1028 BNP Paribas erhöht auf 17 Euro
19.05.22 09:27 #1029 Prognose
... nun, das ist keine großartige Leistung, bei der RBI ein Kursziel von € 17 oder 18 zu verkünden. Die Frage ist vielmehr
1) wann wirds erreicht - in 5 Jahren ?
2) wo geht die Reise davor noch hin - unter 10 oder unter 11
3) wie definiert man ein Kursziel, wenn man noch nicht weiß, ob Russlandgeschäft erhalten bleibt, was aktuell nicht mal Strobl weiß.

Ist eher im Kaffeesud lesen, möcht ich sagen. Das einzige was angenommen werden darf ist, dass die RBI nach Ende des Krieges und Überwindung der Probleme deutlich höher stehen wird, als jetzt. Dafür muss man aber kein Experte sein....  
24.05.22 10:45 #1030 Auf und Nieder immer wieder
kleines Invest in Sicherheit.

8 Mio. Euro für Elucidate: RBI steigt bei Anti-Finanzkriminalität-Startup ein
Elucidate aus Berlin will mit seiner Plattform für Risikomanagement Banken helfen, der steigenden Finanzkriminalität wirksam zu begegnen.
 
27.05.22 09:10 #1031 RBI Russlandgeschäft
Die Sanktionen sollen ja eigentlich Putin schwächen.
Wenn nun die RBI das Russlandgeschäft z.B. an die russische Gazprom Bank verkaufen würde, hätten die Russen täglich ca. 1 Mio. Euro mehr an Einnahmen, die bisher an die RBI-Zentrale in Wien geflossen sind...
So gesehen wäre das ein Gewinn für Russland, was ja den verhängten Sanktionen widersprechen würde.  
27.05.22 16:46 #1032 @juche
.... das wird sich eahrscheinlich nicht ganz ausgehen. Die Sanjtionen des Westens werden letztlich zur Folge haben, dass die Wirtschaft Russlands schwächer wird und auch dort die Zahl der Arbeitslosen steigt sowie Investitionen verloren gehen. Sprich, die Umsätze und noch mehr die Gewinne schmelzen dahin. So gesehen bleibt da nicht mehr viel (und sicher nicht 1 Mio / Tag).  
30.05.22 18:42 #1033 Short Position
Nachlese: Verbund-Aktionäre und RBI-Shorter (Christian Drastil)
Nachlese Podcast Freitag: Audio Link zur Folge :https://boersenradio.at/page/podcast/2979 , alle unter http://www.boersenradio.at/wienerboerseplausch) - Julia Herr, SPÖ, auf Twitter zur Sonderdividende beim Verbund: "NEIN! Einfach nein, diese Krisengewinne gehören umverteilt, wir brauchen sie dringend für die Energiewende! Wieso sollten Aktionärinnen an den hohen Energiekosten aufgrund von Krieg verdienen?" Ein User antwortete: "Wahnsinn, diese Aktionäre gehören sofort sofort enteignet!!!! Wer sind eigentlich die Aktionäre ??"Verbund ( Akt. Indikation: 89,70 /89,80, -0,66%) - ein neuer Short auf die RBI durch Millennium und zwar in Höhe von 0,67 Prozent des Grundkapitals. RBI ( Akt. Indikation: 12,33 /12,34, 0,04%)  
30.05.22 20:24 #1034 @alpenland
Wo findet man für Österreich die Übersicht der netto shortpositionen? Sowie bundesanzeiger.de oder shortsell.nl?  
31.05.22 12:49 #1036 @anti
Vielen Dank!  
31.05.22 13:08 #1037 ARP
War jemand bei der HV? Gab es da zusätzliche Infos zum ARP? Oder wurde es einfach zur Genehmigung vorgebracht um den Handlungsspielraum zu vergrößern? So wie das letzte genehmigte ARP, dass nie kam.
Die zurück gehaltene Divi, würde fast für die 10% reichen, sollte sie nicht anderweitig notwendig werden.  
01.06.22 15:28 #1039 Wiener Börse
Mit der gestrigen Schlussauktion, wurde die offene Shortposition glattgestellt. Fast 4,6% aller aktien (~15Mio) wechselten bei der Schlussauktion den Besitzer.  
01.06.22 18:10 #1040 @MMM83
.... welche Schlüsse würdest Du daraus ziehen ? Dass 15 Mio Stk. verkauft werden, ist ansich schon ein Thema (azch wenns Shortpositionen sind). Interessant ist aber, dass es in der Schlussauktion dann auch Käufer für ein doch nicht kleines Paket gab ....  
01.06.22 18:29 #1041 Negativ sehe ich es nicht
Der LV hat mit Verlust die Position geschlossen. Zumindest die Teile von 0,5% bis 0,83%. Die hat er letzte Woche leerverkauft und das war unter dem Schlusskurs von gestern. Mich wundert dass er ein paar Tage danach schon aufgibt. Sehe ich eher positiv. Er geht wie es scheint von weiter steigenden Kursen aus.  
07.06.22 09:05 #1042 Neues Ungemach aus Ungarn
Orban genehmigt sich für Ungarn eine Art Sonderdividende der Banken in Form einer netten "gib 10 % deines Gewinns an den Staat ab". Zusätzlich zu den sonstigen Abgaben. Dem Veenehmen nach bei RBI 50 Mio....  
07.06.22 12:03 #1043 gedanken
kann sich nur auf Ungarn Tochter beziehen & diese macht leidet keine 500Millionen gewinn  
07.06.22 13:49 #1044 Die Zahl kommt von der RBI
https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/...-50-mio-treffen-122265913

Aber sie geben auch an dass letztes Jahr 101 Mio in Ungarn gemacht wurden. Dann ist es eigentlich 10Mio!?  
07.06.22 17:05 #1045 Bankverlautbarung
... stimmt, die 50 Mio hat Raiffeisen selbst bekanntgegeben. Bei einem Nettogewinn von 101 Mio. Möglicher Weise wäre es in dem Fall besser gewesen, so wie die Erste Bank, noch keine Prognosen abzugeben, sonsern eest das Gesetz abzuwarten, dann fundiert zu rechnen und erst danach eine Pressemitteilung zu machen.

Dennoch bleibt das Unbehagen, dass es schwer ist zu wirtschaften, wenn Orban nachtäglich und rückwirkend die Regeln ändert.  
11.06.22 12:24 #1046 Krass billig
11,30 … bald gibts da sicher wieder Dividende… 20 € sind da locker wieder drin nach Kriegsende  
11.06.22 19:31 #1047 ja die Frage ist nur: Wann ist der Krieg aus
Und hat dann Raiffeisen noch Filialen im Osten?  
12.06.22 11:14 #1048 Diese Filialen
werden auch nicht mehr den Gewinn abliefern, wie zuvor. Russland ist investitionsmäßig tot in den nächsten Jahren. Da werden die Banken nicht mehr viel verdienen. 20€ ist vielleicht drin, aber meiner Meinung nicht locker.  
12.06.22 15:39 #1049 RBI nach dem Krieg....
Kann man eigentlich noch nicht einschätzen. Ich kalkuliere das mal OHNE politischem Faktor - und man darf zusätzlich nicht vergessen, dass sich die RBI noch nicht festgelegt hat, ob sie aus Russland rausgehen..... persönlich glaub ich, es wär besser dort zu bleiben, denn ich glaub das Potential nach oben ist größer, als noch weitere Abstürze. Aber das ist halt schon wieder politisch und schwer einzuschätzen.

1. Jedenfalls denke ich, dass die EU-Maßnahmen zwar mit der Zeit noch kräftiger wirken, sehr viel noch Drastischeres wird nicht mehr kommen, denn die Einigkeit in der EU bröselt schon und langsam merken die Politiker, dass das auch für die eigene Wirtschaft ein zunehmend schwierigeres Problem wird....

2. Putin ist weder jung, noch gesund. Nach ihm wird das ein anderes Russland. Nicht unbedingt extrem "westlicher", aber der Westen wird wieder mit dem Land reden. .... "die Bevölkerung konnte ja nichts dafür" ..... und "wir müssen eine demokratischere neue Regierung unterstützen" (Man stelle sich vor, Navalniy kommt aus dem Gefängnis) .... "und außerdem: wir brauchen wohl doch ein paar Rohstoffe"... etc. Dann ists wohl besser, schon in Russland zu sein...

3. Vor dem Krieg steuerte die RBI gegen € 30.- und wollte € 1,19 Dividende vorschlagen wobei rund die Hälfte des Gewinns kam  vereinfacht gesagt, aus Russland. Die RBI wird also auch ohne Russland Gewinne machen, weil die waren ja nicht ausschließlich in Russland aktiv. Heißt für mich, rund 0,60 an Dividende müssten eigentlich nach Kriegsende realistisch sein. Kauft man heute ein (€ 11,19), so ist das eine Rendite von 5,36 % - da kann die EZB noch viel an der Zinsschraube drehen, bis das errricht wird.

4. Obiger Punkt lässt mich auch erwarten, dass wir nach dem Krieg relativ rasch bei etwa € 18,00 stehen. Dann wirds aber eher mühsam weitergehen. Sollte die RBI in Russland bleiben wirds wohl wenigstens innerstaatliche Maßnahmen geben, um die russische Wirtschaft zu verbessern. Die Banken werden weit von den Gewinnen entfernt sein, die sie hatten - aber 2 oder 3 Jahre nach dem Krieg werden die Gewinne wieder steigen. Indem die Börsen derartiges gerne antizipieren, sollte der Schritt von € 18 auf € 20 in 1 - max 2 Jahren erreichbar sein (wobei ich davon ausgehe, dass die Kämpfe bis längstens Jahresende zu Ende sind - was NICHT heißt, dass damit auch ein Friedensvertrag besteht). Trifft dies zu, hätte man ein Kurspotential von rund 80 % auf etwa 2 bis vielleicht 3 Jahre. Denke, das ist nicht ohne Risiko - aber ohne Risiko ist nichts an der Börse.

5. Was mildert das Risiko: die RBI ist in mehreren Ländern aktiv und dort weiterhin profitabel. Der Kurs ist in der Russland / Ukraine begründet - aber wir haben kein schlecht gehendes Unternehmen vor uns. Bin sicher, schon die Halbjahrestahlen werden das zeigen.

6. Anders als so manches andere westliche Unternehmen (und da waren einige dabei, die auch keine "Würstelbuden" waren, um bei Strobls Bild zu bleiben) ist die RBI noch immer nicht weg. Mag sein, dass das Prüfen bei Banken länger dauert. Kann aber auch sein, dass Strobl eigentlich immer noch davon ausgeht, dass man - wenigstens mittelfristig - in Russland Geld verdienen kann und er eigentlich nicht weg will.

Für mich ist die RBI bei den aktuellen Kursen ein Kauftitel. Aber das ist natürlich subjektiv.....
 
13.06.22 10:22 #1050 Der Shortseller
wird sich in den ar*** beißen. Baut seine Position Ende Mai aus um dann nicht mal 1 Woche später mit Verlust sie wieder zu schließen. Prompt fällt der Kurs... Sowas kennt man normalerweise nur von Kleinanlegern :D  
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