Nonnenmacher ohne Bonuszahlung sofort schmeissen

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neuester Beitrag:  03.03.18 22:09
eröffnet am: 12.07.09 21:51 von: Libuda Anzahl Beiträge: 1595
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15.06.11 21:19 #1526 Eine gute Nachricht: Da haut ein Unfähiger
von der Deutschen Bank endlich einmal in die Schweiz ab.

http://www.faz.net/artikel/C32552/...ines-bank-managers-30440621.html

Der hat den deutschen Steuerzahler bei der HRE schon genug Geld gekostet und fürstlich bezahlen ließ er sich dort auch noch. Da kann man nur hoffen, dass ihm der Sepp bald zum Ziegenmelken bei Heidi auf die Alm folgt.  
23.07.11 07:58 #1527 Wo eine bestimmte Burt besonders gut gede.
http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/...er/60082681.html

Daher ist es eine Unverschämtheit, dass sich ausgerechnet eine Bank wie die Bayern-LB dagegen wehrt, dass ihr nutzloses Geschäftsmodell kleiner gemacht wird und den Bürgern ihre Steuergelder wenigstens ansatzweise zurückgegeben werden und das Risiko zukünftiger weiterer Verschwendung von dem bayrischen Bürgern hart erarbeiteter Steuern reduziert wird.  
24.07.11 14:52 #1528 Die Mühlen war sehr langsam, aber immhin
http://www.n-tv.de/wirtschaft/...ern-droht-Aerger-article3886511.html


Und die sollten gleich weiter mahlen, denn diejenigen die dem Nonnenmacher diese unverschämten Zahlungen zugestanden haben, sollten man auch einbuchten.  
24.07.11 14:53 #1529 Opas, die einen solchen Scheiss machen, wer.
normalerweise unter Betreuung gestellt.  
24.07.11 16:40 #1530 Es wird höchste Zeit, dass die Anteilseigner
Hamburg und Schleswig Holstein den kompletten Aufsichtsrat feuern und auf Schadenersatz verklagen. Wenn irgendjemand aus dem Aufsichtsrat dem unfähigen Geldvernichter Nonnenmacher Millionen nachwerfen will, dann soll er das gefälligst aus seiner Privatschatulle tun, aber nicht den Steuerzahlern in die Tasche greifen.  
24.07.11 23:03 #1531 Weltonline zur Klage
http://www.welt.de/regionales/hamburg/...gen-ehemalige-HSH-Chefs.html

Daher sollten alle Zahlungen an Nonnenmacher sofort eingestellt wird, denn man hat ja jetzt Aussichten auf hohe Schadensersatzforderungen im Rahmen eines Zivilprozesses, der sich an einen möglichen Strafprozess anschließen könnte.

Gleichzeitig sollte die zuständige Staatsanwaltschaft wegen Untreue gegen diejenigen ermitteln, die ihre Unterschrift unter die Millionenzahlungen an Nonnenmacher gesetzt haben. Nach meiner Sicht der Dinge wäre es besonders kriminell, wenn man die Zahlungen auch dann zugesichert hätte, wenn es zu einer strafrechtlichen Verurteilung von Nonnenmacher käme.

Und Politiker, die jetzt nicht ihren faulen und dicken Ärsche bewegen, sind in meinen Augen korrupt.  
04.08.11 11:51 #1532 Ergänzung zu 1531: Über Ärsche in der Fina.
13.08.11 22:40 #1533 Schande: Als hätten wir bei diesem Sauhaufe.
nicht schon genug Seilschaften gehabt, die den Steuerzahlern ihre sauer verdienten Groschen aus der Tasche gezogen hätte:

http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/...nk/60090531.html

Aber die Politiker-Korrupties in den Aufsichtsräten sind sich offentsichtlich für keine Sauerei zu schade.  
13.08.11 22:44 #1534 Da fühlen sich ehemaligen Arbeitnehmer von
in Konkurs gegangenen Betrieben, die nicht ein Tausendstel von dem bekommen haben, was man der HSH in ihren superlahmen, korrputen und unfähigen Arsch geblasen hat, unendlich verarscht, wenn sie solche Zeilen lesen, wie in der Adresse im vorstehenden Artikel: "Lerbingers Plan ist ein Beleg für den großen Sanierungsdruck bei der HSH. Zu Klöppings Aufgaben sollen nach FTD-Informationen die "Verhandlungen und Umsetzung bevorstehender Restrukturierungsmaßnahmen" gehören. Geplant ist bereits, bis Ende 2012 die Zahl der Vollzeitkräfte von 3400 auf 3250 zu reduzieren."  
13.08.11 22:45 #1535 Hände weg vom Alkohol und keine Macht de.
kann man da nur sagen, wenn man diese unglaublichen Zeilen liest.  
17.08.11 07:46 #1536 Schlimmer als im Mittelalter
17.08.11 10:05 #1537 Klassenjustiz der der übelsten Sorte.
ivilrechtlich sind die Hürden aber sehr viel niedriger. Daher ist es kriminell, dass die einen Krähen behaupten, die den anderen kein Auge aushacken wollen, dass man nicht zivilrechtlich vorgehen werden, da das strafrechtliche Verfahren im Sande verlaufen sei. Krähen im dieser verlogenen Argumentation machen sich der Untreue gegenüber ihrem Unternehmen schuldig.

Verfolgung durch Justiz findet nicht statt: Das ist Klassenjustiz der übelsten Sorte.  
28.08.11 21:26 #1538 Heiße Spur im New Yorker HSH-Skandal
28.08.11 21:37 #1539 Da sollte der Kopf Kopper's einmal endlich ro.
obwohl das schon sehr viel früher hätte passieren müssen.  
29.08.11 21:58 #1540 Warum macht man diesen Laden nicht ganz
dicht und verkauft den an die Schweizer, ehe die Steuerzahler wieder blechen müssen?

http://www.welt.de/print/wams/vermischtes/...hrumpft-sich-gesund.html

Denn es gehört doch wahrhaftig nicht zu den Aufgaben einer Landesbank, die immer wieder in kurzen Abständen vom Steuerzahler aus irgendwelchen Sümpfen herausgeholt werden muss, das Geld reicher Reeder zu verwalten.  
30.08.11 22:34 #1541 Flasche Sanio aufgepasst
Während in Deutschland beispielsweise die deutschen Landesbanksauställe ohne die EU-Kommission an unfähigen Manager auf Kosten der Steuerzahlen dicke Pensionen und Gehälter bis in alle Ewigkeit gezahlt hätten, läuft das bei den Ami etwas besser, obwohl die abservierten Finanzterroristen dort auch mit zu dicken Zahlungen sich vom Acker machen könnten. Auch die Eigenkaptialausstattung der europäischen Banken ließe sich wesentlich verbessern, indem man sie zwingt ihre Beteiligungen zu verkaufen, denn man kann die Eigenkapitalquote auch vergrößern, indem man die Bilanzsumme kleiner macht. Die beste Lösung ist, dass die Bankenaufsicht ohne zimperliches Herumhantieren unterkapitalisierte Finanzterroristen zwingt ihre Bilanzensummen massiv zu reduzieren. Da geht überall etwas.

Bank of America trennt sich von Teilbeteiligung an der China Construction Bank

17:13 29.08.11


Charlotte (aktiencheck.de AG) - Die US-Großbank Bank of America Corp. (Bank of America Aktie) will sich von einem Teil ihrer Beteiligung an der chinesischen Großbank China Construction Bank Corp. (China Construction Bank Aktie) trennen.

Wie aus einer am Montag veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, wird die US-Großbank insgesamt 13,1 Milliarden Anteilsscheinen der China Construction Bank veräußern. Im Zuge des Verkaufs an ein Investorenkonsortium erwartet die Bank of America einen Gesamterlös von rund 8,3 Mrd. US-Dollar und wird in diesem Zusammenhang voraussichtlich einen Nachsteuergewinn von rund 3,3 Mrd. US-Dollar einfahren.

Durch den Verkauf des Aktienpakets wird die Beteiligung der Bank of America an der chinesischen Großbank auf 5 Prozent sinken, hieß es weiter.

Die Aktie der Bank of America gewinnt derzeit 5,62 Prozent auf 8,18 US-Dollar. (29.08.2011/ac/n/a)

Quelle: Aktiencheck  
01.09.11 10:23 #1542 Auch durch das Senken der Bilanzsumme
kann man den Anteil des Eigenkapitals erhöhen;

http://www.n-tv.de/wirtschaft/...speckt-weiter-ab-article4189401.html

Aber der Sanio schläft und hoffentlich kommt der einen mehr ausgeschlafeneren Nachfolger.  
01.09.11 23:06 #1543 Da steht Libuda mal ausnahmsweise der HSH.
05.09.11 17:03 #1544 Ich wäre schon zufrieden, wenn die schlimms.
Finanzterroristen bei uns vor Gericht kämen, obwohl sich da inzwischen ansatzweise etwas bewegt hat:

http://www.n-tv.de/wirtschaft/...-Finanzkrise-auf-article4224181.html

Noch wichtiger ist es aber, das Finanzsystem so zu regulieren, dass solche kriminellen Vorturner nicht nach oben gespült werden.  
11.09.11 16:46 #1545 Wenn die Bank of America eine europäische
Bank wären hätte inzwischen schon wieder die Notenbank oder der Staat eingreifen müssen, weil sie nicht genug Eigenkapital gehabt hätte.

Das kann bei der Bank of America auch noch kommen, ist aber weniger wahrscheinlich als in Europa. Und die haben sich auch nicht getraut, ihre bisherigen Bilanzsumme weiter durchzuschleppen, wie es beispielsweise die deutschen Landesbanksauställe noch jahrelang auf Kosten des Steuerzahlers betrieben haben, sondern inzwischen schon nach wenigen Tagen massiv Aktiv verkauft.  
11.09.11 20:02 #1546 Landesbanksauställe zurück zu Ludwig Poullai.
der im Handelsblatt vom Freitag wie folgt zitiert wird: "Ludwig Poullain war in den 70er Jahren Chef der West-LB, als das noch eine respektable Bank war. "Damals", sagt Poullein, "als ich anfing, durften wir Geld der Kunden annehmen und damit Hypotheken oder Kredite gewähren. Mehr nicht." Es war im Prinzip nicht anders als zu Zeiten der Forentiner Großbanken, die das Geschäft begründeten. Sie nahmen Spareinlagen und verliehen das an andere. Mehr oder weniger so blieb das Bankgeschäft bis weit in das vergangene Jahrhundert."  
11.09.11 20:07 #1547 Wenn die in #1545 und #1546 beschriebene.
Regeln eingehalten werden und die Landesbanksauställe viele Köpfe kürzer gemacht werden, können sogar viele Milliarden an die Länder zurückfließen, die diese Sauställe auf Kosten des Steuerzahlers über Jahrzehnte ausgehalten haben - und das dürfte wesentlich helfen, dass die Länder die Schuldenbremse des Grundgesetzes ganz locker schaffen.

Aber leider ist nicht immer dort, wo ein einfacher Weg ist, auch ein Wille.  
12.09.11 10:29 #1548 Da können sich die beiden norddeutschen Län.
die Eigner des HSH-Saustalls sind, etwas abgucken:

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/...kaeufe/4599700.html

Runter mit der Bilanzsumme - bei der HSH am besten auf Null und alle Aktiva verkaufen.  
14.09.11 16:44 #1549 Landesbanksauställe und andere deutsche
Finanzchaoten herhören: So geht man mit zu wenig Eigenkapital um:

http://finance.yahoo.com/news/...ries&pos=5&asset=&ccode=

Und nicht Lieschen Müller um seine sauer verdienten Steuergroschen bringen, nur dass die Flaschen an den Spitzen weiter ihre Millionen-Gehälter, - Boni und Pensionen bekommen.  
18.09.11 16:40 #1550 Nur bei Kriminellem im Vorstand ist das
möglich.

UBS-Skandal: Bankchef kämpft um seinen Job
14:28 18.09.11

ZÜRICH/LONDON (dpa-AFX) - Der Chef der gebeutelten Schweizer Großbank UBS (UBS Aktie), Oswald Grübel, will nicht zurücktreten. Obwohl ein Händler in London offenbar zwei Milliarden Dollar (etwa 1,5 Mrd Euro) verspekuliert hat, sieht Grübel keinen Grund für persönliche Konsequenzen: "Ich habe die Verantwortung für alles, was in der Bank passiert - ich fühle mich aber nicht schuldig", sagte Grübel der Zeitung "Der Sonntag". Unterdessen haben die Finanzaufsichten der Schweiz und Großbritanniens eine gemeinsame Untersuchung des Falles gestartet. Im unbestätigten Bericht einer britischen Zeitung ist von schwindelerregenden Dimensionen des Falls die Rede.

Bank-Chef Grübel betonte, er halte nichts von den Rücktrittsforderungen, die etwa von Politikern kommen: "Das ist rein politisch", sagt der Deutsche. "Ich denke nicht über einen Rücktritt nach", diese Frage sei "Sache des Verwaltungsrats". Für ihn steht aber auch fest: "Wenn jemand mit krimineller Energie vorgeht, können Sie nichts machen. Das wird es in unserem Job immer geben."  
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