Dass der EURO fällt hat meiner Meinung nach nix mit Rettungsschirmen, Griechenlandpleiten, etc. zu tun, sondern wird von den Geldflüssen der Banken und Staaten weitestgehend gelenkt.
Und da ist eben ein schwacher EURO und starker Dollar erwünscht, auch wenn es einen anderen Anschein hat. Damit die US-Regierung ihre Finanzen und Wirtschaft wieder in den Griff bekommen kann, braucht sie eben den starken Dollar, denn dann werden Rohstoffe und Importe wieder deutlich billiger und das Außenhandelsdefizit endlich wieder kleiner.
Kurzfristig könnte es jedoch nochmal einen kleinen Ausbruch in Richtung 1,43 geben, bevor es dann wieder deutlicher abwärts geht, denn dort verläuft die obere Range einer übergeordneten Abwärtsbewegung. Sozusagen kurz Verarschen und dann Abkacken ;-)
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