„ SPD-Konservative fordern striktere Migrationspolitik. Die SPD sollte sich stärker um die Sicherheit kümmern, findet der Seeheimer Kreis. „
Gut gebrüllt Löwe, würde ich sagen, doch das Futter bekommst du von Esken und Borjans. Diese Forderung ist eher kontraproduktiv, wenn ich an Eskens Tweet denke. ( Posting # 18773. ) Kriminelle Zuwanderer sollte man natürlich in ihr Heimatland zurückführen und eine stärkere Steuerung der Migration täte wohl Deutschland und seiner Bevölkerung wohl. Doch so denkt nur der „konservative SPD-Wähler, und der wird z. Z. dominiert von ganz, ganz, Links.
Also alles wieder zurück auf Anfang, alles wieder in den Kreis und weiter, „ Ene, mene, muh – und raus bist du“, spielen.
Zitat:“ Der Seeheimer Kreis in der SPD fordert konsequentere Strafen für kriminelle Zuwanderer und eine stärkere Steuerung der Migration. Das geht aus einem Positionspapier zur Inneren Sicherheit hervor, das t-online exklusiv vorliegt. Der einflussreiche konservative Zusammenschluss von SPD-Bundestagsabgeordneten will damit Einfluss auf das Wahlprogramm der Partei nehmen – und setzt deutliche Akzente.Sichere Grenzen als Kernaufgabe Die Seeheimer schreiben in dem Papier, dass Identitätstäuschungen bei der Einreise von Zuwanderern zwar manchmal "aus der Not heraus" geschähen. "Dies darf aber keine Entschuldigung dafür sein, den Rechtsstaat zu betrügen." Es dürfe "nur derjenige hierbleiben", der "sich schon bei der Einreise an die Regeln hält". Zudem fordert die SPD-Gruppierung: "Wer in Deutschland Straftaten verübt, für den muss eine Abschiebung das Ergebnis sein."Zitat Ende. https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/...lzYEwdbM1sbea5Mamw https://www.ariva.de/forum/...ch-die-am-wenigsten-568678#jumppos18774
----------- Wo Angst herrscht verkriecht sich die Vernunft. |