So zocken Apotheken ab !

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neuester Beitrag:  21.02.13 09:23
eröffnet am: 20.02.13 08:48 von: DAX Indikation Anzahl Beiträge: 44
neuester Beitrag: 21.02.13 09:23 von: objekt tief Leser gesamt: 3047
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20.02.13 08:48 #1 So zocken Apotheken ab !
Erkältungsmittel: Apotheken zocken ab
Apotheken beraten schlecht und verkaufen viel zu viele Medikamente. Das ergab eine Stichprobe NDR Verbraucher- und Wirtschaftsmagazin 'Markt'.
 
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20.02.13 10:45 #20 und die 1.200 €
bekommet der Apotheker?

Träumer

guckst du hier, was bei teuren Medis übrig bleibt

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Grüsse King-charles
20.02.13 10:58 #21 #19
ach wirklich?

300 € x 20 Tage = 6.000 € brutto (Kranken- u. Altersvorsorge komplett aus eignener Tasche) ist viel?

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Grüsse King-charles
20.02.13 11:34 #22 is nich viel. vor allem, wenn man das
mal auf den stundenlohn umrechnet.....also, ich würde da nich jeden tag für aufstehen und mich zur maloche quälen.
außerdem gibt es noch so faktoren wie unternehmerisches risiko.....

fazit: apos nagen nicht am hungertuch, aber die goldenen zeiten sind da auch vorbei.
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20.02.13 12:15 #23 #21 - mir kommen die Tränen,
was denke ich da bloß...
Ich bin Selbständig!  
20.02.13 12:21 #24 seltsam, jetzt fängt es an, sich
nach der deutschen neiddebatte anzuhören.

meine frau ist auch selbständig und macht ihren job für einen bruchteil des apothekereinkommens.

na und???? dafür hat sie keine notdienste, muß sich nich mit idiotischen kunden rumärgern und malocht, wann sie will.

fazit: selbständig ist nicht gleich selbständig.
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20.02.13 12:34 #25 der Beitrag ist zwar schon ein wenig älter
aber die Situation in den Apos hat sich deutlich verschärft....

http://www.spiegel.de/karriere/berufsstart/...it-dellen-a-755756.html  
20.02.13 12:42 #26 ihr
seid schon neidisch auf ein Apothekereinkommen von 6.000 € ?

wie peinlich

an Apotheker ist kein Anlernberuf
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Grüsse King-charles
20.02.13 12:47 #27 von Neid war nicht die Rede,
aber mein Mitleid hält sich in Grenzen. Ich denke, das Geld reicht zum Leben gut aus. Und wenn ich solche Videos sehe, weiß ich nicht, ob sich überhaupt Verständnis einstellen kann. Denn schlecht geht es der Apothekerin wohl kaum, oder?  
20.02.13 13:35 #28 ich sach ja auch nur, daß es sich
für mich nach neid anhörte.....vielleicht ne falsche wahrnehmung.

jedenfalls gönn ich dem apotheker seine 6 mille mehr als dem regierungsdirektor, der sich seinen hintern im warmen büro plattsitzt und den bürger mit immer neuen vorschriften drangsaliert.

wegen mir soll auch mein arzt seine 200 mille im jahr abkassieren. dieses ganze gejammer über angeblich hohe entlohnungen im gesundheitswesen geht mir voll auf die nüsse.

der deutsche michel meint immer, daß alle um ihn herum viel zu viel verdienen, nur er selber bekommt natürlich zu wenig. zum ko........

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20.02.13 14:20 #29 @gurke
so ist es

Beispiel Pflegeversicherung bei 0,2 % mehr Beitrag, würde 3 Mrd. mehr Einnahmen bringen und man könnte die Pflege umfänglich bieten, die der Betroffe braucht



das sind bei einem mtl Einkommen von 3.000 € ein Mehrbeitrag von 6 € (eine Schachtel Zigaretten)

selbst die 6 € sin die Bürger bereit für ihre Eltern und Großeltern aufzubringen

traurig

kein Politiker traut sich diese Wahrheit zu sagen, weil der Bürger nicht bereit ist, dieses zu zahlen

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Grüsse King-charles
20.02.13 14:23 #30 seitdem die gesetzlichen Kassen
keine herkömmlichen Erkältungsmittel mehr bezahlen greifen die Ärzte immer gleich bei jeder kleinen Erkältung zu Antibiotika, echt krank sowas. Am besten 4 Tage lang jeden Tag 3 mal Granaimun und morgens und abends Agaricus Blazei Murill und dein Immunsystem ist auf Volltouren und die Erkältung verschwindet langsam.

Die Ärzte denken doch nur noch an ihren Profit.
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Glauben setzt  Hoffnung voraus. Nur leider wird diese Voraussetzung selten erfüllt!
20.02.13 14:28 #31 "Die Ärzte denken doch nur noch an ihren Prof.
Das sehe ich aber anders, Spender. Ihr Einkommen ist mindestens ebenso wichtig.  
20.02.13 14:30 #32 #30 Hast Du´s schon mal mit ´nem
Klistier probiert? Ist übrigens aus dem Drogeriefachhandel und nicht von Beate Uhse.  
20.02.13 14:52 #33 @BS/#30
"Die Ärzte denken doch nur noch an ihren Profit."

nur gut, daß diese denke hier bei den ariva-qualitätspostern völlig verpönt ist......
nur altruisten und philantrophen hier....
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20.02.13 14:57 #34 #33 ich sammel doch gar keine Briefmarken.
20.02.13 15:10 #35 briefmarkensammler????
das sind doch philharmoniker.....das hast du jetzt durcheinandergebracht.....
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20.02.13 15:21 #36 abzocken?
wenn es um dieses thema geht, denke ich nicht zuerst an die apotheker.

steuersätze für arzneimittel im europäischen vergleich
stand 2008 / quelle
http://www.bcaction.de/infoblog/...lpreise-mehrwertsteuer-in-europa/:

Dänemark 25%
Slowakei 19%
Deutschland 19% (ab 2007, zuvor 16%)
Italien 10%
Slowenien 8,5%
Griechenland 8%
Finnlad 8%
Polen 7%
Niederlande 6%
Belgien 6%
Portugal 5%
Ungarn 5%
Lettland 5%
Tschechische Republik 5%
Estland 5%
Spanien 4%
Luxemburg 3%
Schweiz 2,4%
Frankreich 2,1% für erstattungsfähige und 5,5% für nicht
erstattungsfähige Medikamente
Irland 0% für Medikamente zur oralen Anwendung, sonst bis zu 21%
England 0% auf Arzneimittel, die im Rahmen des National Health Service (NHS) verordnet werden, 17,5% auf nicht verschreibungspflichtige Medikamente
Österreich 0% für erstattete Medikamente, sonst 20%
Schweden 0% für verschreibungspflichtige Medikamente
Litauen 0% auf verschreibungspflichtige Arzneimittel, sonst bis zu 5%
Malta 0%
Zypern 0%  
20.02.13 15:34 #37 #36
Dänemark 25%

und sind die Dänen dadurch totkrank?
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Grüsse King-charles
20.02.13 15:42 #38 das nicht
ich bin allerdings der meinung, dass vater staat sich bei den lebensnotwendigen dingen steuermässig schwer zurückhalten sollte.  
20.02.13 16:42 #39 nochmals auf die "Neid"-Debatte kommend
ich gönne demjenigen, der mit Händearbeit sein Brot verdient jeden Verdienst. Egal, ob das mehr ist, wie ich einnehme. Aber ich stell mich nicht hin und jammere, ich habe nuur 6000 Euro im Monat. Ich will auch nicht sagen, es gibt Leute, die mit weniger auskommen müssen, es ist halt so, aber wenn 6000 nicht reichen, dann reichen auch 12 T nicht. Und, so sehr ich dem Arzt seinen Verdienst gönne, (ich weiß nicht, wie es anders geregelt werden könnte), so sehr widerstrebt mir, daß ein Arzt gewinnorientiert arbeiten muß. Es gibt halt Berufe, die Berufung sein sollte... Und diese sollte der Staat tatsächlich überwachen, sonst, wie oben aufgeführt, teure Sinnlosbehandlung. Aber das ist nur meine Meinung...  
21.02.13 08:52 #40 @seltsam: das gewinnorientierte arbeiten
sollte man aber nicht dem arzt vorwerfen....

der wird durch das momentan gültige system der entlohnung quasi in eine schiene gepreßt, die er vielleicht selber nicht will.
stichworte: fallpauschale, budgetierung, aut idem-regelung, etc......

wenn ich ne jahrelange ausbildung mit prüfungsstress und konsumverzicht durchziehe und hinterher ein nicht unerhebliches unternehmerisches risiko in meinem job tragen muß, will ich hinterher dafür auch was sehen......und nicht nur nen warmen händedruck von herrn bahr empfangen.
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21.02.13 09:16 #41 wenn er nicht gewinnorientiert arbeiten müßte,da.
müßtet Ihr auf nen Behnadlungstermin noch dreimal länger warten als ohnehin schon (jedenfalls die GKV-Verischerten...)  
21.02.13 09:17 #42 wenn er nicht gewinnorientiert arbeiten müßte,da.
müßtet Ihr auf nen Behnadlungstermin noch dreimal länger warten als ohnehin schon (jedenfalls die GKV-Versicherten...)  
21.02.13 09:22 #43 kannst du das bitte nochmal posten?
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21.02.13 09:23 #44 ich kenne keinen Apotheker
der nicht Millionär ist. Wenn einer darunter liegen sollte, dann ist er faul oder schlafmützig.

Bei freiverkäuflichen Arzneimitteln und Nahrungsergänzungsmitteln ist eine Gewinnspanne, da wirds einem schwindlig.  
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