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Bank of England: Erneutes Votum für unveränderten Leitzins
08.10.15 09:59
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.anleihencheck.de) - Nachdem in Deutschland für den August sowohl der Auftragseingang in der Industrie als auch die Daten zur Industrieproduktion mit Monatsrückgängen auf der negativen Seite überraschten, liegen die Risiken für unsere Projektion für den Handelsbilanzüberschuss von 22,5 Mrd. EUR im Berichtsmonat wohl auf der Unterseite, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Im 2. Quartal 2015 habe der Handelsbilanzüberschuss im Monatsdurchschnitt bei 22 Mrd. EUR (1. Quartal: 19,7 Mrd. EUR) gelegen. Im 2. Quartal habe vom Nettoaußenbeitrag ein positiver Wachstumsimpuls von 0,7 Prozentpunkten abgeliefert werden können. Es zeichne sich ab, dass im 3. Quartal keine Wachstumsimpulse vom Außenbeitrag ausgehen würden.
Im Mittelpunkt des Marktinteresses dürfte aber heute die Zinsentscheidung der Bank of England (BoE) stehen. Die Analysten würden an ihrer Einschätzung festhalten, dass ein Zyklus von moderaten Leitzinserhöhungsschritten im Februar 2016 starten werde. Die Risiken für ein späteres Reagieren der Währungshüter hätten sich aber zuletzt erhöht. Zum einen bleibe zu konstatieren, dass die Wachstumssorgen für die Emerging Markets weiter gestiegen seien. Zum anderen habe die US-Notenbank im September auch nicht ihren Zinserhöhungszyklus gestartet. Die jährliche Revision zu den britischen BIP-Daten Ende September habe dazu geführt, dass zwar das Wachstumsplus in den Jahren 2011-2013 höher als gedacht ausgefallen sei. (08.10.2015/alc/a/a)
Im 2. Quartal 2015 habe der Handelsbilanzüberschuss im Monatsdurchschnitt bei 22 Mrd. EUR (1. Quartal: 19,7 Mrd. EUR) gelegen. Im 2. Quartal habe vom Nettoaußenbeitrag ein positiver Wachstumsimpuls von 0,7 Prozentpunkten abgeliefert werden können. Es zeichne sich ab, dass im 3. Quartal keine Wachstumsimpulse vom Außenbeitrag ausgehen würden.
Im Mittelpunkt des Marktinteresses dürfte aber heute die Zinsentscheidung der Bank of England (BoE) stehen. Die Analysten würden an ihrer Einschätzung festhalten, dass ein Zyklus von moderaten Leitzinserhöhungsschritten im Februar 2016 starten werde. Die Risiken für ein späteres Reagieren der Währungshüter hätten sich aber zuletzt erhöht. Zum einen bleibe zu konstatieren, dass die Wachstumssorgen für die Emerging Markets weiter gestiegen seien. Zum anderen habe die US-Notenbank im September auch nicht ihren Zinserhöhungszyklus gestartet. Die jährliche Revision zu den britischen BIP-Daten Ende September habe dazu geführt, dass zwar das Wachstumsplus in den Jahren 2011-2013 höher als gedacht ausgefallen sei. (08.10.2015/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 2,15 % | 2,15 % | - % | 0,00% | 31.05./17:30 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| XFARIV001614 | 2,65 % | 2,15 % | ||


