Billiges Geld - kein Ende in Sicht


16.01.14 15:14
Baader Bank

Unterschleissheim (www.anleihencheck.de) - Schenkt man den Worten des Präsidenten der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, Glauben, so wird die Niedrigzinspolitik in absehbarer Zeit in Europa kein Ende nehmen, so Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank.

Dies wiederum bedeute, dass die Politik des billigen Geldes so lange wie erforderlich beibehalten werde. Der unlängst von der Börse Düsseldorf zum Unwort des Jahres 2013 gekürte Terminus "billiges Geld" wird uns also noch viele Jahre begleiten, so die Analysten. Im Unterschied zu den USA, wo man sich mit der Tatsache des Taperings bereits abgefunden habe - nur das Tempo sei noch fraglich, sei man im wirtschaftlich heterogenen Europa zum Opfer der fehlenden politischen und wirtschaftlichen Einheit geworden.

Zu groß seien die Unterschiede der einzelnen Volkswirtschaften, als dass die EZB ungezwungen agieren könnte. Vieles erinnere an ein Kolonnenfahren auf der Autobahn. Das Auto mit der geringsten Motorisierung gebe auch dort den Takt an und alle anderen müssten sich zähneknirschend einreihen. Dies führe bei einer kurzen Fahrt zu keinerlei Problemen, aber beim Überbrücken größerer Distanzen werde es zur Belastung. So sei des einen Freud des anderen Leid.

Ein Ende der Krise sei noch in weiter Ferne, allerdings könne für Deutschland auch etwas Positives vermeldet werden. Die Forderung der Deutschen Bundesbank gegenüber der EZB sei im Rahmen des Zahlungsverkehrssystems Target2 zum Ende des Jahres 2013 deutlich reduziert worden. Habe man Ende November 2013 noch einen Forderungssaldo in Höhe von 544,488 Mrd. Euro verzeichnet, so seien es Ende Dezember "lediglich" noch 510,201 Mrd. Euro nach 727,206 Mrd. Euro im Juli 2012. Dennoch sei dies alleine kein Grund zum Jubeln, sondern in Anbetracht der Tatsache, dass der Saldo im Juli 2006 noch negativ gewesen sei, nur eine Rückkehr zu Altbewährtem.

Die Anleger am Rentenmarkt würden ihre Chancen immer wieder bei Währungsanleihen suchen. Vor allem der USD und das Britische Pfund seien hier zum Objekt der Spekulation geworden. Welches der beiden Länder, so würden sich viele Investoren fragen, werde als erstes gezwungen sein, die Zinswende einzuleiten, was der jeweiligen Währung einen Aufwertungsschub verleihen würde. Gesucht seien daher USD- sowie Pfund-Anleihen im kurz-, mittel- und langfristigen Bereich.

Unter anderem sei diese Woche ein auf GBP lautender Corporate Bond von VW, der bis 8/2017 laufe und mit ca. 1,79% rentiere, auf den Kauflisten zu finden gewesen. Ebenso hätten ein Bond (ISIN XS0740772420 / WKN A1GZ33) von General Electric mit Laufzeit 7/2019 und Rendite von ca. 2,78% sowie eine KfW-Anleihe mit Laufzeit 9/2024 und ca. 3,07% Rendite im Fokus gestanden.

Unter den in USD notierenden Titeln seien ein Nestlé-Bond (ISIN XS0795390318 / WKN A1G6CV) mit Laufzeit 6/2017 und ca. 1,26% Rendite und eine KfW-Anleihe (ISIN US500769DP65 / WKN A1CSBD), die 1/2020 fällig werde und mit ca. 2,31% rentiere, gefragt gewesen. Bei den Zehnjährigen hätten ein Bond (ISIN US594918AW47 / WKN A1ZAT4) von Microsoft mit ca. 3,55% Rendite sowie eine Anleihe (ISIN US780097AZ42 / WKN A1ZBD8) der Royal Bank of Scotland, die mit ca. 5,91% rentiere, herausgestochen. Beide Bonds würden 12/2023 fällig.

In diesem Umfeld habe der französische Energieversorger Electricité de France (EdF) mittels diverser Neuemissionen mit unterschiedlichen Laufzeiten insgesamt 4,7 Mrd. USD refinanziert. Als besonderes "Schmankerl" könne hierbei die 100-jährige Anleihe bezeichnet werden, die mit einem 6%er Kupon ausgestattet sei.

Besser könnte es doch kaum laufen. Da bestätige die Ratingagentur Standard & Poor's Deutschland die Spitzenbonität "AAA". Da bleibe der Bund 2013 um 3,0 Mrd. Euro unter der vom Parlament genehmigten Neuverschuldungsgrenze. Und nach Ansicht der Weltbank seien die Aussichten für die globale Wirtschaft so gut wie lange nicht mehr. Während die Schwellen- und Entwicklungsländer weiter stark zulegen sollten, würden sich die Industriestaaten endlich aus ihrer jahrelangen Krise befreien, prognostiziere die internationale Finanzorganisation. Nach einer Zunahme des Bruttoinlandsproduktes (BIP) um 2,4% im Jahr 2013 solle es heuer um insgesamt 3,2% steigen - für eine exportorientierte Wirtschaft, wie es die deutsche sei, wahrlich eine gute Nachricht! Die Wachstumsampel stehe also auf Grün und lenke den Blick der Investoren auf Corporate Bonds.

Ohne am Markt als Spielverderber gelten zu wollen, könne man aus Anlegersicht dennoch einen Wermutstropfen finden. Bereits im Dezember habe nämlich die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel vor Sorglosigkeit bei der Bewertung von Unternehmensanleihen gewarnt. Aufgrund des niedrigen Zinsniveaus bei Staatsanleihen mit bester Bonität seien bekanntlich viele Anleger auf Unternehmensanleihen ausgewichen. Hierdurch habe sich die BIZ veranlasst gesehen, auf Übertreibungen hinzuweisen, die es nicht nur an den Aktien- und Immobilienmärkten gebe.

Und noch eins: Ja, die Wachstumsampel stehe auf Grün. Das heiße aber nicht, dass die Schuldenkrise zu den Akten gelegt werden könne. Nur die Voraussetzungen, sie zu überwinden, hätten sich verbessert.

Nach zögerlichem Start nehme der Emissionszug langsam Fahrt auf. So habe BASF am Montag mit einem Doppelpack die Gunst der Stunde genutzt. Der Chemie-Riese habe eine fünfjährige Anleihe (ISIN XS1017828911/ A1YC04) mit Fälligkeit 1/2019 und eine zehnjährige Anleihe (ISIN XS1017833242 / WKN A1YC03) mit Fälligkeit 1/2024 emittiert. Der Kupon der fünfjährigen betrage 1,375% und das Volumen 750 Mio. Euro. Der zehnjährige Bond sei 500 Mio. Euro schwer und mit 2,50% verzinst. Gepreist worden sei die fünfjährige Anleihe bei +22 bps über Mid Swap, womit der Emissionspreis 99,87% betragen habe. Die zehnjährige Anleihe sei bei +47 bps über Mid Swap gepreist worden. Der Emissionspreis habe 99,424% betragen. Bei beiden Anleihen sei jedoch für das Unternehmen ein Kündigungsrecht mit Termin - drei Monate vor Endfälligkeit - festgeschrieben worden.

Wendel, ein französisches, börsennotiertes Unternehmen mit diversen Beteiligungen in verschiedenen Industriezweigen, habe eine siebenjährige Anleihe (ISIN FR0011694496 / WKN A1ZCD5) emittiert, die bis 1/2021 laufe. Der Kupon der 400 Mio. Euro schweren Anleihe betrage 3,75%. Gepreist worden sei der Bond bei +214,1 bps über Mid Swap, was einem Emissionspreis von 100,00% entsprochen habe.

Snam S.p.A., ein italienischer Fernleitungsnetzbetreiber für Erdgas und Tochtergesellschaft des italienischen Erdöl- und Energiekonzerns ENI, habe sich mittels einer zehnjährigen Anleihe, die 1/2024 fällig werde, über den Kapitalmarkt refinanziert. Der Kupon sei bei 3,25% fixiert, das Volumen liege bei 600 Mio. Euro. Gepreist worden sei die Anleihe bei +128,0 bps über Mid Swap, was einem Emissionspreis in der Kasse von 99,02% gleich gekommen sei. Diese Anleihe werde allerdings aus steuerrechtlichen Gründen an keiner deutschen Börse gehandelt.

Holcim, einer der weltweit größten Zementproduzenten mit Sitz in der Schweiz, habe eine zehnjährige Anleihe (ISIN XS1019821732) mit einem Volumen von 500 Mio. Euro emittiert. Der Kupon liege bei 3,0%. Gepreist worden sei der Bond bei +95 bps über Mid Swap, was einem Emissionspreis von 99,422% entsprochen habe.

Republikaner und Demokraten würden also doch noch etwas Gemeinsames zustande bringen. Im US-Kongress hätten sich die beiden Parteien auf ein Ausgabengesetz in Höhe von 1,1 Bill. USD für 2014 geeinigt. Damit seien die Regierungsausgaben für das laufende Haushaltsjahr gesichert. Die Gefahr eines erneuten Verwaltungsstillstandes wie im Oktober 2013 sei damit abgewendet. Die Einigung gebe Grund zur Hoffnung, dass die seit Jahren herrschende politische Blockade in Washington ein Ende finden könnte. Für die Finanzmärkte sei es ein Signal für mehr Stabilität und somit eine gute Grundlage für eine Konjunkturbelebung.

Zwiespältig präsentiere sich allerdings am vergangenen Freitag der US-Arbeitsmarkt. Einerseits seien die 74.000 neuen Jobs im Dezember eine Enttäuschung gewesen, andererseits nähere sich die Arbeitslosenquote mit nun 6,7% jener Marke von 6,5%, ab der sich die US-Notenbank FED grundsätzlich wieder Zinserhöhungen vorstellen könnte. Grund für den starken Rückgang der Arbeitslosenquote dürfte unter anderem sein, dass sich weniger Menschen als bisher arbeitssuchend gemeldet hätten, aber auch die auf dem Kopf stehende Alterspyramide habe ihren Teil dazu beigetragen.

Viele Marktteilnehmer würden sich nun fragen, wie die Notenbank diese Entwicklung mit Blick auf die vorsichtige Reduzierung der Politik des billigen Geldes interpretieren werde. Die Analysten würden davon ausgehen, dass die US-Währungshüter unter neuer Führung von Janet Yellen mit Bedacht an ihrer immer noch lockeren Geldpolitik festhalten und diese eher etwas in die Länge ziehen werde. Jedenfalls dürfe man gespannt auf den 29. Januar sein, wenn die nächste FED-Sitzung anstehe und man anschließend einen Blick in die Zukunft wage.

Was François Hollande privat mache, lasse die Volkswirtschaft kalt, was er an Reformen einleite, allerdings nicht. Etwas überraschend habe Frankreichs Präsident angekündigt, sein Land mit einer klar angebotsorientierten Wirtschaftspolitik wieder wettbewerbsfähig machen zu wollen. Um den Spielraum für mehr Investitionen zu erhöhen, sollten Unternehmen und Selbstständige bis 2017 um 30 Mrd. Euro entlastet werden. Außerdem wolle der Sozialist zwischen 2015 und 2017 insgesamt 50 Mrd. Euro bei den öffentlichen Ausgaben einsparen. Zudem habe Hollande nach dem Vorbild des Flugzeugbauers Airbus ein gemeinsames französisch-deutsches Unternehmen vorgeschlagen, um die Energiewende voranzutreiben.

Schaffe der Sozialist also doch noch die Wende zum Besseren für das kränkelnde Frankreich, das Gesamtschulden in Höhe von 94% des BIPs aufweise und in manch bösen Ahnungen bereits als nächster großer - und dann vermutlich letzter - Sorgenfall der Eurozone tituliert worden sei? Die von Hollande angekündigten Maßnahmen seien jedenfalls sowohl in Berlin als auch in Brüssel auf uneingeschränkten Beifall gestoßen.

Da nach Analystenmeinung die US-Arbeitsmarktdaten vom vergangenen Freitag keine nennenswerten Überraschungen beinhalten sollten, sei an der anschließenden Reaktion der Terminkontrakte erkennbar gewesen, dass es sich hierbei um eine klassische Fehleinschätzung gehandelt habe. Ähnlich einem starken Föhnwind habe der Kursverlauf des Euro-Bund-Future bei vielen Marktteilnehmern heftige Kopfschmerzen verursacht. Denn einen Anstieg des Sorgenbarometers in der Spitze auf 140,91% hätten nur die wenigsten auf dem Plan gehabt. Daran hätten auch die Kommentare verschiedener FED-Mitglieder nichts ändern können, die sich für ein Festhalten am Tapering ausgesprochen hätten.

Aus charttechnischer Sicht seien die Bereiche um 141,00% und 141,70% (mehrere Hochs im November 2013) als Widerstände auszumachen. Unterstützend wirke der Bereich um 139,90% (mehrere Hochs im Dezember und Januar).

Wann und ob die Wetterlage des Föhns in sich zusammenbreche oder man noch viele Wochen ein Rentenbarometer mit stabilem Hochdruck haben werde, das bleibe die beherrschende Frage am Kapitalmarkt.

Nach der gelungenen Aufstockung zweier spanischer Staatsanleihen (ISIN ES00000124V5 / WKN A1ZB43, 2019 und ISIN ES00000124C5 / WKN A1HNMJ, 2028) habe zu Wochenbeginn der Bund erstmals in diesem Jahr Geld am Kapitalmarkt in Form von Schatzanweisungen mit einer Laufzeit von sechs Monaten eingesammelt. Hierbei hätten Investoren gegenüber der Auktion vom November eine wesentlich höhere Rendite (0,086% nach 0,037%) erzielt. Dies sei angesichts der deutlich geringeren Nachfrage (1,5 nach 2,1facher Überzeichnung) allerdings nicht verwunderlich gewesen. Neben diesen Geldmarktpapieren hätten sich aber auch Belgien für zehn Jahre mit ca. 2,6% p.a. sowie die Niederlande für drei Jahre mit etwas über 0,5% jährlich refinanziert.

Zusätzlich habe die Bundesfinanzagentur der Bundesrepublik Deutschland die inflationsindexierte Anleihe des Bundes (ISIN DE0001030542 / WKN 103054) um 1 Mrd. Euro auf 14 Mrd. Euro aufgestockt. Die Zuteilung der 1,5fach überzeichneten Anleihe sei bei einer realen Durchschnittsrendite von 0,26% erfolgt. Die gemäß Emissionskalender anstehende Auktion der neuen fünfjährigen Bundesobligation (ISIN DE0001141687 / WKN 114168) im Volumen von 5 Mrd. Euro habe am gestrigen Mittwoch bei einer 1,7fachen Überzeichnung mit einer Durchschnittsrendite von 0,90% abgeschlossen werden können. Für heute stehe erneut eine Refinanzierung Spaniens im Volumen von 3,5 bis 4,5 Mrd. Euro mittels Aufstockungen von Altemissionen (2017, 2026 und 2028) an.

Der richtige Winter in Europa lasse weiter auf sich warten, aber die europäische Gemeinschaftswährung befinde sich dennoch im Winterschlaf. Auch in der dritten Handelswoche im neuen Jahr komme der Euro nicht so recht aus den Startlöchern. Hinzu kämen noch positive Daten aus dem US-Einzelhandel, welche dem Greenback etwas Aufwind verliehen hätten. Insgesamt sei dies für die gemeinsame Währung nicht das beste Umfeld, was sich auch an den Kurstafeln widerspiegle. Wie in der Woche zuvor pendle der Euro - ohne klare Tendenz - um die Marke von 1,36 USD. Die kommenden Handelstage würden zeigen, ob die Einheitswährung einen Fehlstart hinlegen werde oder ob nur der Start verschlafen worden sei.

Aber auch der Blick über den Tellerrand bei EUR/USD zeige andere Chancen bzw. Risiken auf. So hätten eintrübende südafrikanische Konjunkturaussichten für Kursverluste bei der eigenen Landeswährung gesorgt und der Euro sei auf den höchsten Stand seit Oktober 2008 (14,9128 ZAR) angestiegen.

Auf der Seite der Fremdwährungsanleihen seien somit insbesondere Umsätze bei ZAR-Bonds zu verzeichnen gewesen. Darüber hinaus hätten Anleihen auf Australische Dollar, Norwegische Kronen, Türkische Lira und Brasilianische Real im Fokus der Privatanleger gestanden.

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Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist Dr. Horst Schiessl. Die Mitglieder des Vorstands sind Uto Baader (Vorsitzender), Nico Baader, Dieter Brichmann und Dieter Silmen. (16.01.2014/alc/a/a)





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