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Deutsche Staatsanleihen schwächer, EZB lässt Leitzins unverändert
04.10.12 18:06
anleihencheck.de
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Deutsche Staatsanleihen notierten heute schwächer. Der Bund Future verlor zuletzt 0,11 Prozent auf 141,64 Punkte, während der Bobl-Future um 0,08 Prozent abgab auf 125,69 Punkte. Der Schatz-Future notierte bei 110,68 Punkten (-0,04 Prozent).
Der Referenzkurs des Euro verlor zuletzt 0,62 Prozent und notierte bei 1,3003 US-Dollar.
Der Geldpolitische Rat der Europäischen Zentralbank beschloss auf seiner heutigen turnusmäßigen Sitzung, das Zinsniveau nicht anzutasten. Der zentrale 2-Wochen-Refi-Mindestbietungssatz, zu dem sich die Geschäftsbanken refinanzieren, verharrt damit bei 0,75 Prozent. Zuletzt hat die EZB im Juli 2012 die Leitzinsen um 25 Basispunkte auf 0,75 Prozent gesenkt, womit sich die Rendite der Rentenpapiere reduziert. Anleihe-Kurse bewegen sich entgegengesetzt zu ihren Renditen.
Wie heute aus den USA gemeldet wurde, ist der Auftragseingang für Industriegüter im August 2012 klar gesunken. Laut US-Handelsministerium schrumpfte der US-Auftragseingang für Industriegüter um 5,2 Prozent, während Volkswirte ein Minus von 6,0 Prozent erwartet hatten. Für den Vormonat wurde hier ein Plus von revidiert 2,6 Prozent (vorläufig: +2,8 Prozent) ausgewiesen. Bei den Gütern mit einer Nutzungsdauer von über drei Jahren lag die Zahl der Bestellungen um 13,2 (vorläufig: +13,2) Prozent unter dem Vormonatsniveau, gegenüber einem Zuwachs um 3,3 Prozent im Juli.
(04.10.2012/alc/a/a)
Der Referenzkurs des Euro verlor zuletzt 0,62 Prozent und notierte bei 1,3003 US-Dollar.
Der Geldpolitische Rat der Europäischen Zentralbank beschloss auf seiner heutigen turnusmäßigen Sitzung, das Zinsniveau nicht anzutasten. Der zentrale 2-Wochen-Refi-Mindestbietungssatz, zu dem sich die Geschäftsbanken refinanzieren, verharrt damit bei 0,75 Prozent. Zuletzt hat die EZB im Juli 2012 die Leitzinsen um 25 Basispunkte auf 0,75 Prozent gesenkt, womit sich die Rendite der Rentenpapiere reduziert. Anleihe-Kurse bewegen sich entgegengesetzt zu ihren Renditen.
Wie heute aus den USA gemeldet wurde, ist der Auftragseingang für Industriegüter im August 2012 klar gesunken. Laut US-Handelsministerium schrumpfte der US-Auftragseingang für Industriegüter um 5,2 Prozent, während Volkswirte ein Minus von 6,0 Prozent erwartet hatten. Für den Vormonat wurde hier ein Plus von revidiert 2,6 Prozent (vorläufig: +2,8 Prozent) ausgewiesen. Bei den Gütern mit einer Nutzungsdauer von über drei Jahren lag die Zahl der Bestellungen um 13,2 (vorläufig: +13,2) Prozent unter dem Vormonatsniveau, gegenüber einem Zuwachs um 3,3 Prozent im Juli.
(04.10.2012/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 2,15 % | 2,15 % | - % | 0,00% | 31.05./17:30 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| XFARIV001614 | 2,65 % | 2,15 % | ||


