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EZB dürfte Leitzinsen ebenfalls erhöhen
27.07.23 10:30
Oberbank
Linz (www.anleihencheck.de) - Die US-Notenbank (FED) hat entsprechend der Markterwartung den Leitzins um 0,25% auf die neue Bandbreite von 5,25% bis 5,50% angehoben, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.
Entscheidende Aussagen zur weiteren Vorgangsweise habe es nicht gegeben. Die Frage sei, ob noch weitere Zinserhöhungen folgen würden und wie lange dann die Leitzinsen auf dem hohen Niveau bleiben würden. Denn davon hänge die Stärke des USD ab. Heute werde die Europäische Zentralbank (EZB) voraussichtlich die Leitzinsen ebenfalls um 0,25% erhöhen. Dabei werde im Umfeld der konjunkturellen Abkühlung in Deutschland auf die Wortwahl möglicher weiterer Zinsentscheidungen sehr genau geachtet werden.
Die EUR/USD-Korrekturbewegung halte weiter an. Nach einem Tiefstand bei 1,1020 habe der EUR/USD auf 1,1115 steigen können. Nach der EZB-Sitzung könnte wieder mehr Volatilität in den EUR/USD-Markt kommen. (27.07.2023/alc/a/a)
Entscheidende Aussagen zur weiteren Vorgangsweise habe es nicht gegeben. Die Frage sei, ob noch weitere Zinserhöhungen folgen würden und wie lange dann die Leitzinsen auf dem hohen Niveau bleiben würden. Denn davon hänge die Stärke des USD ab. Heute werde die Europäische Zentralbank (EZB) voraussichtlich die Leitzinsen ebenfalls um 0,25% erhöhen. Dabei werde im Umfeld der konjunkturellen Abkühlung in Deutschland auf die Wortwahl möglicher weiterer Zinsentscheidungen sehr genau geachtet werden.
Die EUR/USD-Korrekturbewegung halte weiter an. Nach einem Tiefstand bei 1,1020 habe der EUR/USD auf 1,1115 steigen können. Nach der EZB-Sitzung könnte wieder mehr Volatilität in den EUR/USD-Markt kommen. (27.07.2023/alc/a/a)
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| 2,15 % | 2,15 % | - % | 0,00% | 31.05./17:30 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| XFARIV001614 | 2,65 % | 2,15 % | ||


