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Eurozone: Inflation im Fokus
03.03.26 11:03
Postbank Research
Bonn (www.anleihencheck.de) - Die Preisentwicklung wird im Mittelpunkt stehen, so die Analysten von Postbank Research.
Die CPI-Daten für Februar (Veröffentlichung am Dienstag) würden entscheidend dafür sein, ob sich der disinflationäre Trend weiter fortgesetzt habe - nachdem der Gesamtindex im Januar von 2,0% im Dezember auf 1,7% im Jahresvergleich gefallen sei, während der Kernindex stabil bei 2,2% geblieben sei.
Die Energiepreise seien in den vergangenen Wochen leicht gestiegen, doch der Rückgang der Dienstleistungsinflation im Januar könnte weiterhin auf ein insgesamt nachlassendes Inflationsumfeld hinweisen. Die Daten zum Erzeugerpreisindex (PPI) am Mittwoch würden einen zusätzlichen Blickwinkel auf die Preisentwicklung in der Eurozone liefern. Auf der Aktivitätsseite werde die Veröffentlichung der endgültigen HCOB-PMIs für Februar am Montag und Mittwoch beobachtet, um Hinweise auf eine mögliche Aufwärtsdynamik in den Kernländern der Eurozone zu erhalten.
In der vergangenen Woche sei der Eurostat Economic Sentiment Index für Februar leicht gegenüber Januar gesunken, sei jedoch auf dem höchsten Stand seit April 2023 geblieben (abgesehen von der Januar-Zahl). Die Arbeitslosenquote der Eurozone für Januar sowie das BIP für das vierte Quartal würden zusätzliche - rückwärtsgerichtete - Hinweise auf die Robustheit der Eurozonen-Wirtschaft geben.
Die CPI-Daten würden zeigen, ob die Inflation tatsächlich weiter nachlasse, während die wirtschaftliche Robustheit bestehen bleibe - ein positives Signal für die wirtschaftlichen Aussichten der Eurozone im Jahr 2026. (Ausgabe vom 02.03.2026) (03.03.2026/alc/a/a)
Die CPI-Daten für Februar (Veröffentlichung am Dienstag) würden entscheidend dafür sein, ob sich der disinflationäre Trend weiter fortgesetzt habe - nachdem der Gesamtindex im Januar von 2,0% im Dezember auf 1,7% im Jahresvergleich gefallen sei, während der Kernindex stabil bei 2,2% geblieben sei.
In der vergangenen Woche sei der Eurostat Economic Sentiment Index für Februar leicht gegenüber Januar gesunken, sei jedoch auf dem höchsten Stand seit April 2023 geblieben (abgesehen von der Januar-Zahl). Die Arbeitslosenquote der Eurozone für Januar sowie das BIP für das vierte Quartal würden zusätzliche - rückwärtsgerichtete - Hinweise auf die Robustheit der Eurozonen-Wirtschaft geben.
Die CPI-Daten würden zeigen, ob die Inflation tatsächlich weiter nachlasse, während die wirtschaftliche Robustheit bestehen bleibe - ein positives Signal für die wirtschaftlichen Aussichten der Eurozone im Jahr 2026. (Ausgabe vom 02.03.2026) (03.03.2026/alc/a/a)
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