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FED: Leitzinserhöhung im Dezember?
21.09.15 08:14
HSH Nordbank AG
Hamburg (www.anleihencheck.de) - In den USA ist die Zinswende verschoben worden, obwohl aus konjunktureller Sicht die Voraussetzungen für einen ersten Zinsschritt gegeben waren, so die Analysten der HSH Nordbank AG.
Als Gründe für das Nicht-Handeln habe die durch China ausgelöste Aktienmarktturbulenzen, die niedrige Inflation und der Arbeitsmarkt herhalten müssen. Letzterer sei nach Ansicht der FED noch nicht voll ausgelastet. Vor dem Hintergrund einer insgesamt robusten Wirtschaftslage in den USA, die sich insbesondere im Dienstleistungs- und Bausektor bemerkbar mache. Nach einem sehr dynamischen zweiten Quartal würden die Analysten für das zweite Halbjahr eine solide Dynamik erwarten, die im Gesamtjahr zu einem Wirtschaftswachstum von 2,5% führen sollte. Vor diesem Hintergrund dürfte die FED nunmehr im Dezember den Leitzins erhöhen, was von einem Anstieg der langfristigen Renditen begleitet werden sollte. (Analyse vom 18.09.2015) (21.09.2015/alc/a/a)
Als Gründe für das Nicht-Handeln habe die durch China ausgelöste Aktienmarktturbulenzen, die niedrige Inflation und der Arbeitsmarkt herhalten müssen. Letzterer sei nach Ansicht der FED noch nicht voll ausgelastet. Vor dem Hintergrund einer insgesamt robusten Wirtschaftslage in den USA, die sich insbesondere im Dienstleistungs- und Bausektor bemerkbar mache. Nach einem sehr dynamischen zweiten Quartal würden die Analysten für das zweite Halbjahr eine solide Dynamik erwarten, die im Gesamtjahr zu einem Wirtschaftswachstum von 2,5% führen sollte. Vor diesem Hintergrund dürfte die FED nunmehr im Dezember den Leitzins erhöhen, was von einem Anstieg der langfristigen Renditen begleitet werden sollte. (Analyse vom 18.09.2015) (21.09.2015/alc/a/a)
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