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FED-Zinsentscheid: Leitzinswende weiterhin in der zweiten Jahreshälfte möglich
02.05.24 10:30
DekaBank
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die FED hat beim gestrigen Zinsentscheid das Leitzinsintervall erwartungsgemäß im Bereich von 5,25% bis 5,50% belassen, berichten die Analysten der DekaBank.
Die bisherige Forward Guidance sei nicht verändert worden. Allerdings sei das Tempo der monatlichen Bilanzreduzierung - beginnend ab Juni - reduziert worden.
In der anschließenden Pressekonferenz hätten die Journalisten insbesondere die Möglichkeit einer weiteren Leitzinserhöhung thematisiert. Hierfür wären nach Ansicht von FED Chef Powell überzeugende Beweise notwendig, dass die Geldpolitik nicht straff genug wäre.
Die FOMC-Mitglieder scheinen ebenfalls den erwarteten Beginn der Leitzinswende in das zweite Halbjahr verlagert zu haben, so die Analysten der DekaBank. Sie würden weiterhin davon ausgehen, dass die FED im September erstmals die Leitzinsen senken werde. (02.05.2024/alc/a/a)
Die bisherige Forward Guidance sei nicht verändert worden. Allerdings sei das Tempo der monatlichen Bilanzreduzierung - beginnend ab Juni - reduziert worden.
In der anschließenden Pressekonferenz hätten die Journalisten insbesondere die Möglichkeit einer weiteren Leitzinserhöhung thematisiert. Hierfür wären nach Ansicht von FED Chef Powell überzeugende Beweise notwendig, dass die Geldpolitik nicht straff genug wäre.
Die FOMC-Mitglieder scheinen ebenfalls den erwarteten Beginn der Leitzinswende in das zweite Halbjahr verlagert zu haben, so die Analysten der DekaBank. Sie würden weiterhin davon ausgehen, dass die FED im September erstmals die Leitzinsen senken werde. (02.05.2024/alc/a/a)
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