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Finanzexperten erwarten 2015 keine Trendwende bei den Leitzinsen
15.01.15 14:09
DAB bank
München (www.anleihencheck.de) - Wie werden sich der Euro und der Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) bis Ende 2015 entwickeln, fragen sich die die Analysten der DAB Bank.
Im Rahmen einer aktuellen Umfrage der DAB Bank hätten mehr als 30 unabhängige Vermögensverwalter einen Blick in die Zukunft gewagt: Fahre die EZB weiter die Politik des Niedrigzinsniveaus oder setze sie erstmals seit dem Sommer 2011 wieder auf steigende Zinsen? Und wie entwickle sich der Euro zum US-Dollar in den kommenden zwölf Monaten?
2014 habe das Zinsniveau in der Euro-Zone ein neues Rekordtief von 0,05 Prozent markiert. Dass dieser Zinssatz auch noch Ende des Jahres 2015 Bestand habe, würden 48 Prozent der Finanzprofis voraussagen. 40 Prozent der unabhängigen Vermögensverwalter würden sogar von einem weiter sinkenden Zinssatz ausgehen. Die Hälfte davon - 20 Prozent - rechne sogar mit negativen Leitzinsen, was ein Novum in der Geschichte der EZB wäre. Deutlich in der Minderheit seien die Vermögensverwalter, die das Zinsniveau für Ende 2015 höher einschätzen würden als derzeit: lediglich 12 Prozent.
"Die unabhängigen Vermögensverwalter gehen von einem weiterhin sehr niedrigen Zinsniveau nahe der Nullmarke aus. Aufgrund der niedrigen Zinsen bleiben Aktien und andere Wertpapiere eine attraktive Alternative für die Anleger", so Dr. Josef Zellner, Vorstand der DAB Bank.
In den vergangenen Monaten habe der Euro beständig an Wert gegenüber dem US-Dollar verloren. Nach Auffassung der Finanzprofis werde sich dieser Trend im Lauf des Jahres 2015 auch nicht deutlich umkehren. So würden 50 Prozent der Befragten für Ende 2015 mit einem Stand des Euro zum Greenback von unter 1,20 US-Dollar rechnen. 25 Prozent der Teilnehmer sähen die Gemeinschaftswährung auf einem Niveau von 1,20 US-Dollar, weitere 25 Prozent dagegen bei einem Wert über dieser Grenze. Der Mittelwert aller individuellen Prognosen der Umfrage liege bei 1,205 US-Dollar zum Ende dieses Jahres. (15.01.2015/alc/a/a)
Im Rahmen einer aktuellen Umfrage der DAB Bank hätten mehr als 30 unabhängige Vermögensverwalter einen Blick in die Zukunft gewagt: Fahre die EZB weiter die Politik des Niedrigzinsniveaus oder setze sie erstmals seit dem Sommer 2011 wieder auf steigende Zinsen? Und wie entwickle sich der Euro zum US-Dollar in den kommenden zwölf Monaten?
"Die unabhängigen Vermögensverwalter gehen von einem weiterhin sehr niedrigen Zinsniveau nahe der Nullmarke aus. Aufgrund der niedrigen Zinsen bleiben Aktien und andere Wertpapiere eine attraktive Alternative für die Anleger", so Dr. Josef Zellner, Vorstand der DAB Bank.
In den vergangenen Monaten habe der Euro beständig an Wert gegenüber dem US-Dollar verloren. Nach Auffassung der Finanzprofis werde sich dieser Trend im Lauf des Jahres 2015 auch nicht deutlich umkehren. So würden 50 Prozent der Befragten für Ende 2015 mit einem Stand des Euro zum Greenback von unter 1,20 US-Dollar rechnen. 25 Prozent der Teilnehmer sähen die Gemeinschaftswährung auf einem Niveau von 1,20 US-Dollar, weitere 25 Prozent dagegen bei einem Wert über dieser Grenze. Der Mittelwert aller individuellen Prognosen der Umfrage liege bei 1,205 US-Dollar zum Ende dieses Jahres. (15.01.2015/alc/a/a)
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