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Leitzinsen in den USA unverändert
17.03.16 09:22
Oberbank
Linz (www.anleihencheck.de) - Wie erwartet bleiben die Leitzinsen in Amerika unverändert, so die Analysten der Oberbank.
Die US-Notenbank habe den Schlüsselsatz bei 0,25 bis 0,50% belassen. Nach fast zehn Jahren habe die FED im Dezember letzten Jahres den Zinssatz angehoben und seither nicht angetastet. Bei der anschließenden Pressekonferenz gehe hervor, dass die FED dieses Jahr die geldpolitischen Zügel weiter straffen werde, wenn auch viel moderater als erwartet. Die FED-Chefin habe auf die globalen Unsicherheiten verwiesen. Yellen rechne grundsätzlich mit einer Fortsetzung der wirtschaftlichen Erholung in den USA. Weitere Zinsschritte seien möglich, würden aber von den Wirtschaftsdaten abhängen. Die Inflationsrate sei auf gutem Weg Richtung FED-Ziel von 2%. Am Arbeitsmarkt gebe es noch Potenzial, vor allem die Lohnentwicklung hinke hinterher.
Von der Zinsentscheidung in Amerika habe der Euro profitieren können und sei wieder über die Marke von 1,12 geklettert. Die Aussicht auf nur moderat steigende US-Zinsen würden den US-Dollar kaum stützen, darum sollte der EUR/USD-Kurs eher Richtung 1,13 steigen. Heute erwarte man beim EUR/USD die Handelsbandbreite von 1,1170 bis 1,13. (17.03.2016/alc/a/a)
Die US-Notenbank habe den Schlüsselsatz bei 0,25 bis 0,50% belassen. Nach fast zehn Jahren habe die FED im Dezember letzten Jahres den Zinssatz angehoben und seither nicht angetastet. Bei der anschließenden Pressekonferenz gehe hervor, dass die FED dieses Jahr die geldpolitischen Zügel weiter straffen werde, wenn auch viel moderater als erwartet. Die FED-Chefin habe auf die globalen Unsicherheiten verwiesen. Yellen rechne grundsätzlich mit einer Fortsetzung der wirtschaftlichen Erholung in den USA. Weitere Zinsschritte seien möglich, würden aber von den Wirtschaftsdaten abhängen. Die Inflationsrate sei auf gutem Weg Richtung FED-Ziel von 2%. Am Arbeitsmarkt gebe es noch Potenzial, vor allem die Lohnentwicklung hinke hinterher.
Von der Zinsentscheidung in Amerika habe der Euro profitieren können und sei wieder über die Marke von 1,12 geklettert. Die Aussicht auf nur moderat steigende US-Zinsen würden den US-Dollar kaum stützen, darum sollte der EUR/USD-Kurs eher Richtung 1,13 steigen. Heute erwarte man beim EUR/USD die Handelsbandbreite von 1,1170 bis 1,13. (17.03.2016/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 2,15 % | 2,15 % | - % | 0,00% | 31.05./17:30 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| XFARIV001614 | 2,65 % | 2,15 % | ||


