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Leitzinserhöhung in Großbritannien ausgepreist
12.01.16 08:50
Oberbank
Linz (www.anleihencheck.de) - Das Defizit der britischen Handelsbilanz hat sich zwar im November verringert, dies ist aber auf den niedrigeren Wert der Importe durch fallenden Ölpreis zurückzuführen, so die Analysten der Oberbank.
Die Nettoexporte in die EU-Länder seien deutlich zurückgegangen. Das werde sich negativ auf das Wirtschaftswachstum auswirken. Marktteilnehmer hätten eine erste Leitzinsanhebung der Bank of England in diesem Jahr bereits ausgepreist, obwohl früher die Annahme überwogen habe, dass die BoE wenige Monate nach der US-FED den ersten Zinsschritt setzen würde. Der EUR/GBP handle in den letzten Tagen um 0,7500, auf dem tiefsten Niveau seit Anfang Februar 2015. (12.01.2016/alc/a/a)
Die Nettoexporte in die EU-Länder seien deutlich zurückgegangen. Das werde sich negativ auf das Wirtschaftswachstum auswirken. Marktteilnehmer hätten eine erste Leitzinsanhebung der Bank of England in diesem Jahr bereits ausgepreist, obwohl früher die Annahme überwogen habe, dass die BoE wenige Monate nach der US-FED den ersten Zinsschritt setzen würde. Der EUR/GBP handle in den letzten Tagen um 0,7500, auf dem tiefsten Niveau seit Anfang Februar 2015. (12.01.2016/alc/a/a)
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