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Nicht die letzte EZB-Leitzinsanhebung
28.04.23 11:15
Merck Finck
München (www.anleihencheck.de) - Kommenden Mittwoch tagt die FED und am Donnerstag die EZB: "Wir rechnen sowohl bei der FED wie auch bei der EZB mit einer Leitzinserhöhung um 25 Basispunkte", so Robert Greil, Chefstratege von Merck Finck a Quintet Private Bank.
Im Gegensatz zur FED dürfte es allerdings bei der EZB dieses Jahr angesichts des im Euroraum noch hartnäckigeren Inflationstrends nicht die letzte Leitzinsanhebung sein. Der Chefstratege von Merck Finck weise darauf hin, dass in den USA eine Rezession wahrscheinlicher als in der Eurozone sein dürfte, was der EZB auch etwas mehr Spielraum für mindestens noch eine weitere Zinserhöhung geben sollte.
In Deutschland stünden nächste Woche am Dienstag die Einzelhandelsumsätze vom März auf der Agenda, bevor am Donnerstag die Handelsbilanz und am Freitag die Auftragseingänge der Industrie folgen würden. In der Eurozone stünden zwei Tage vor der EZB-Sitzung am Dienstag die vorläufigen April-Inflationszahlen im Mittelpunkt, gefolgt von Einzelhandelsumsätzen vom März am Freitag.
Und in den USA würden nächste Woche die ISM-Einkaufsmanager-Umfrageergebnisse für das Verarbeitende und Nicht-Verarbeitende Gewerbe (Montag und Mittwoch) sowie am Freitag der Arbeitsmarktbericht für April erscheinen. In China schließlich würden die Woche über diverse Einkaufsmanagerindices für den April publiziert. (28.04.2023/alc/a/a)
Im Gegensatz zur FED dürfte es allerdings bei der EZB dieses Jahr angesichts des im Euroraum noch hartnäckigeren Inflationstrends nicht die letzte Leitzinsanhebung sein. Der Chefstratege von Merck Finck weise darauf hin, dass in den USA eine Rezession wahrscheinlicher als in der Eurozone sein dürfte, was der EZB auch etwas mehr Spielraum für mindestens noch eine weitere Zinserhöhung geben sollte.
In Deutschland stünden nächste Woche am Dienstag die Einzelhandelsumsätze vom März auf der Agenda, bevor am Donnerstag die Handelsbilanz und am Freitag die Auftragseingänge der Industrie folgen würden. In der Eurozone stünden zwei Tage vor der EZB-Sitzung am Dienstag die vorläufigen April-Inflationszahlen im Mittelpunkt, gefolgt von Einzelhandelsumsätzen vom März am Freitag.
Und in den USA würden nächste Woche die ISM-Einkaufsmanager-Umfrageergebnisse für das Verarbeitende und Nicht-Verarbeitende Gewerbe (Montag und Mittwoch) sowie am Freitag der Arbeitsmarktbericht für April erscheinen. In China schließlich würden die Woche über diverse Einkaufsmanagerindices für den April publiziert. (28.04.2023/alc/a/a)
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