Österreichische ALPINE mit 6,04% Rendite, Euro-Bund-Future in neuen Sphären


11.05.12 12:29
Baader Bank

Unterschleissheim (www.anleihencheck.de) - Seit diesem Wochenende ziehen wieder dunkle Wolken über Euroland, so Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank.

Sei das Wahlergebnis in Frankreich wie erwartet ausgefallen, so sei das Ergebnis aus Athen Wasser auf die Mühlen der Euroskeptiker. Es sei aber Fakt, dass durch die jetzigen Mehrheitsverhältnisse keine politische Stabilität erreicht werden könne und alles auf erneute Neuwahlen hindeute. Nur auch bei der nächsten Volksbefragung, die auch wieder Unsummen an Geld verschlingen werde, dürfte das Ergebnis nicht wesentlich anders ausfallen. Es würden Chaos-Tage in Griechenland herrschen und es sei kein Ende in Sicht.

Einerseits sei es verständlich, dass nach solch tiefen Einschnitten die Stimmung innerhalb der Bevölkerung weiter kippe und sie kein Vertrauen mehr in die bisher politisch handelnden Personen habe. Andererseits mache es aber auch keinen Sinn, heute seitens der EU 5,2 Mrd. Euro an ein Land zu überweisen, dessen zwischenzeitlich mit der Regierungsbildung beauftragter Chef der linksradikalen Syriza-Partei vollmundig die Aufkündigung der Sparzusagen vertrete. Das sei für keinen Staatsbürger in Euroland nachvollziehbar. Dabei tröste auch nicht der Gedanke, dass mit diesen Geldern unter Umständen die heimischen Banken stabilisiert würden. Es sei generell ein falsches Zeichen und ein mehr als unglücklich gewählter Auszahlungstermin. Ohne diese Tranche wäre Griechenland wohl bankrott, aber dennoch werde kurzfristig darüber zu entscheiden sein, ob diese Auszahlung verschoben werden müsse.

Die Angst vor einer ungeordneten Insolvenz Griechenlands werde uns noch lange erhalten bleiben. Am 15. Mai stehe ein Floater im Volumen von 450 Mio. Euro zur Rückzahlung an. Das könnte ein erstes Zeichen Athens pro oder contra der Eurotreue sein. Noch sei keine neue Regierung bestellt und somit das angekündigte "Rückzahlungsmoratorium" nicht in Kraft. Dennoch sei die Zukunft Eurolands wieder völlig offen und sowohl Italien, Portugal als auch Spanien seien unverzüglich in Sippenhaft genommen worden.

Auch nach den Wahlen in Griechenland und Frankreich sei der Markt für Neuemissionen nahezu geschlossen geblieben. Verstärkt worden sei dies noch durch den "Bank Holiday" in England, der den Börsianern zum Wochenauftakt mehr Zeit zur Analyse der Wahlergebnisse gelassen habe.

Dennoch hätten zwei österreichische Bauunternehmen den Schritt an den Kapitalmarkt gewagt. Der österreichische Baukonzern STRABAG habe eine Anleihe im Volumen von 100 Mio. Euro. emittiert. Das Unternehmen werde von S&P mit BBB- bewertet. Innerhalb kürzester Zeit sei die, wegen der kleinsten handelbaren Einheit von nominal 1.000 Euro, auch für Privatanleger interessante Anleihe 4-fach überzeichnet gewesen. Über die Laufzeit von sieben Jahren werde ein jährlicher Kupon in Höhe von 4,25% bezahlt.

Mit der ALPINE Holding GmbH begebe ein weiteres österreichisches Bauunternehmen eine Anleiheemission im Volumen von ebenfalls 100 Mio. Euro. Die ALPINE Gruppe sei Österreichs zweitgrößter Baukonzern mit einer Bauleistung (2011) von 3,6 Mrd. Euro, das operative Ergebnis habe bei 47,9 Mio. Euro gelegen. Die Holding sei zu 100% im Eigentum der spanischen FCC Gruppe S.A.

Den Investoren werde für fünf Jahre ein jährlicher Kupon von 6% geboten und der Ausgabekurs liege bei 99,80%. Ab Freitag, den 11. Mai könnten Privatanleger im Rahmen des öffentlichen Angebots ab Börsenbeginn um 8 Uhr über die Börse München zeichnen. Es sei beabsichtigt, das Zeichnungsbuch bis zum 18.05.2012 offen zu halten, allerdings sei eine vorzeitige Schließung jederzeit möglich.

Die Baader Bank AG fungiere bei dieser Emission als Senior Co-Lead Manager und German Arranger.

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Die Voraussetzungen für eine Stabilisierung Griechenlands seien denkbar ungünstig. Was Griechenland fehle, sei ein klares Konzept einer neuen Riege von Politikern. Diese müsse sich von den Vorgängern abgrenzen und der Bevölkerung klare Perspektiven aufzeigen. Ein Schuldenmoratorium sei nicht der richtige Weg. Arbeit müsse sich wieder lohnen. Diese Krise werde nicht mit Geld anderer Eurostaaten besiegt, sondern mit Mut und Zuversicht der eigenen Bürgerinnen und Bürger. Griechenland sei sanierbar, aber dazu müssten die Sümpfe ausgetrocknet werden. Steuerehrliche Bürger brauche das Land. Für diejenigen Staatsbürger, die das nicht sein wollten, seien die bereits vorhandenen Gesetze ohne Rücksicht auf Verluste anzuwenden.

Mit den geschuldeten Steuern wäre Griechenland fast schuldenfrei. Bisher würden sich die Politiker davor scheuen und man könne sich des Eindruckes nicht erwehren, dass dies aus Eigeninteresse erfolge. Die Rettung Griechenlands erinnere immer mehr an die Rettung eines Ertrinkenden. Wenn dieser nicht bereit sei gerettet zu werden, werde er zur Gefahr für seine Retter. Diese Hängepartie sei eine Zumutung für alle Euroländer, denn alle Ideen, wie ein europäisches Protektorat oder die Begebung von Zweckanleihen (Vorreiter der ungeliebten Eurobonds), seien keine echten Lösungen der Probleme. Das Mutterland der Demokratie müsse sich selbst finden und dazu sei auch der Austritt aus dem Euro in Erwägung gezogen werden. Es müsse eine Entscheidung her.

Die beiden Wahlen in Frankreich und Griechenland hätten eine Verschiebung der politischen Kräfteverhältnisse nach links gezeigt. Das Kreuz auf dem Wahlzettel sei auch das Ja zu mehr Staatsverschuldung statt eines kompromisslosen Sparkurses gewesen. Wer glaube, dass dies Einzelfälle gewesen seien, sehe sich durch die kommunalen Teilwahlen in Italien getäuscht. Etwa 9 Mio. Italiener, das entspreche etwa 20% der italienischen Wahlberechtigten, hätten der Forza Italia, der Partei des ehemaligen Präsidenten Silvio Berlusconi und der rechtspopulistisch Lega Nord eine verheerende Niederlage verschafft. Dieser Wahl werde deswegen eine so hohe Bedeutung beigemessen, weil es die erste Wahl nach Silvio Berlusconis Rücktritt und dem Amtsantritt Mario Montis im November 2011 gewesen sei.

Nicht wenige Experten würden eine derartige Verschiebung nach links auch bei der nächsten Bundestagswahl in Deutschland für möglich halten. Allerdings werde die Bundeskanzlerin unter der Voraussetzung, dass es keine vorgezogenen Neuwahlen in Deutschland geben werde, erst 2013 an ihrer Politik der Krisenbewältigung gemessen. Bis zu diesem Zeitpunkt werde noch viel passieren und die Deutschen würden dann gefühlsmäßig darüber abstimmen, wie sie ihre Zukunft sehen würden. Rosarot oder pechschwarz? Allerdings könne jetzt schon konstatiert werden, dass das nationale Gedankengut immer mehr in den Vordergrund trete. Diesem Trend werde eventuell seitens der Politik mittels einer Kompetenzübertragung an Brüssel entgegengewirkt. Ob ein solcher Schritt von allen Bürgern begrüßt werden würde, dürfe allerdings bezweifelt werden. Ein von oben per Gesetz verordnetes Zusammengehörigkeitsgefühl. Das könne nicht gut gehen.

Vor Fehlern seien auch große renommierte Investoren nicht gefeit. Zuletzt habe es den weltweit größten Staatsfonds, den norwegischen Ölfonds (Statens pensjonsfond), erwischt. Wie viele deutsche Privatanleger habe auch dieser mit Anleihen Griechenlands viel Geld verloren. Norwegen habe sich sicherlich nicht zuletzt deshalb gegen einen "Hair Cut" ausgesprochen. Aufgrund der rückwirkenden Collective-Action-Klauseln, die von den Griechen nachträglich eingebaut worden seien, habe der Fonds bei seinen Hellas-Bonds im ersten Quartal 2012 Abschreibungen von rund 500 Mio. Euro hinnehmen müssen. Diese nachträgliche Änderung habe aber auch viel Vertrauen in die Zuverlässigkeit europäischer Staaten zerstört und das sei nun erstmals laut ausgesprochen worden.

Aufgrund der Befürchtung, dass andere Problemstaaten dem griechischen Vorbild folgen würden, habe der Fondsmanager Yngve Slyngstad den gesamten Bestand an portugiesischen und irischen Staatsbonds verkauft. Aber auch Staatspapiere anderer Staaten wie Spaniens und Italiens seien massiv reduziert und Neuinvestitionen in Anleihen Brasiliens, Mexikos und Indiens getätigt worden. Politiker müssten endlich verstehen, dass ohne Investoren das ganze Kartenhaus in sich zusammenbreche. Auch Deutschland profitiere bei der negativen Realverzinsung von den Problemen der anderen Staaten. Sei Deutschland also nur der Einäugige unter den Blinden?

Die nachhaltige Unsicherheit über die Fortsetzung der vor zehn Jahren begonnenen "Erfolgstory Euro" habe das "Sorgenbarometer" Euro-Bund-Future in neue Höhen katapultiert. Mit 143,03% sei knapp die psychologische Marke von 143,00% überschritten worden. Dieser Level entspreche einer Rendite für zehnjährige Bundesanleihen von ca. 1,5%. Somit könnte man sich jetzt zurücklehnen und sagen: "Ziel erreicht!" Aber so einfach werde es nicht funktionieren. Die politische und wirtschaftliche Unsicherheit werde diesen Monat prägen und somit seien auch neue Fluchtbewegungen in deutsche Staatsanleihen vorstellbar. Daher würden sich die Blicke der Rentenhändler weiter nach oben richten und Rückschläge beim Euro-Bund-Future würden im Zweifelsfall für Zukäufe genutzt. Denn keiner wisse, wie diese Krise enden werde, aber eines sei gewiss: Die Welt werde nie wieder wie früher sein. Den Euro-Bund-Future sehe man erst dann wieder bei 100%, wenn auch Deutschland niemand mehr Geld leihen werde oder sie den Kupon mit einer Vorlaufzeit von neun Monaten massiv nach unten anpassen würden. So bereits vor vielen Jahren beim 30-jährigen Future geschehen.

In solchen Zeiten könne man lediglich die Charttechnik zu Rate ziehen. Nach unten seien die Hochs vom 23. und 27. April bei 141,37% als starke Unterstützung anzusehen und nach oben gebe es keine echten Widerstände mehr. Lediglich die zugrunde liegenden Renditen würden solche Marken ausbilden.

In dieser Woche habe die Europäische Zentralbank (EZB) im Rahmen eines siebentägigen Refinanzierungsgeschäfts dem Geldmarkt unverändert 214,0 Mrd. Euro entzogen. Dieser Betrag entspreche der Summe der - im Rahmen des Ankaufprogramms - abgewickelten Transaktionen. Die EZB sei die achte Woche in Folge nicht am Kapitalmarkt aktiv gewesen. Somit habe die EZB von 74 Instituten (Vw.: 58) Gebote über 441,270 Mrd. Euro erhalten (Vw.: 389,405 Mrd. Euro). Der gewogene Durchschnittssatz habe unverändert 0,26% betragen.

In den USA seien in dieser Handelswoche den Investoren Wertpapiere mit unterschiedlichen Laufzeiten zum Kauf angeboten worden. Dabei habe es sich um 30 Mrd. US-Dollar als 4-Wochen-, 30 Mrd. US-Dollar als 3-Monat-, 28 Mrd. US-Dollar als 6-Monat-T-Bills, sowie 32 Mrd. US-Dollar als 3-Jahre-, 24 Mrd. US-Dollar als 10-Jahre- und 16 Mrd. US-Dollar als 30-Jahre-T-Bonds gehandelt.

Der EFSF habe 2 Mrd. Euro als 3-Monats-Geldmarktpapier zu 0,1729% Rendite platzieren können. Darüber hinaus seien in dieser Handelswoche Altemissionen Österreichs (ISIN AT0000A0GLY4 / WKN A1ASCX, 2017; ISIN AT0000A0U3T4 / WKN A1GZRQ, 2022) und der Niederlande (ISIN NL0010060257 / WKN A1G0P3, 2022) aufgestockt worden.

In Deutschland sei gemäß Emissionskalender die neue 5-jährige Bundesobligation Serie 163 (ISIN DE0001141638 / WKN 114163) den Anlegern im Tenderverfahren offeriert worden. Die mit einem Kupon von 0,50% ausgestattete Obligation sei bei einer 1,4-fachen Überzeichnung mit einer Durchschnittsrendite von 0,56% zugeteilt worden. Im April habe diese noch bei 0,8% gelegen. Bei der Bondauktion habe die Bundesrepublik Deutschland 4,032 Mrd. Euro einnehmen können. Das Emissionsvolumen betrage einschließlich der Marktpflegequote insgesamt 5 Mrd. Euro.

Das Wahlergebnis in Frankreich habe den Euro kalt gelassen. Was ihn allerdings ins Taumeln gebracht habe, sei das Ergebnis aus Athen gewesen. Gegenüber dem US-Dollar sei der Euro unter die Marke von 1,30 gefallen und habe mit 1,2910 ein neues 15-Wochen-Tief markiert. Aber im Vergleich zu anderen Alternativwährungen habe die Gemeinschaftswährung sogar zulegen können. Beispielsweise gegenüber dem Südafrikanischen Rand sei bei 10,4092 ein neues 3-Wochen-Hoch herausgebildet worden.

Im Euroland bleibe die Unsicherheit weiterhin bestehen. Um das davon ausgehende Risiko zu begrenzen, würden Privatanleger nach wie vor zu Bonds in Alternativwährungen greifen. In dieser Handelswoche habe man in der Skontroführung vermehrt Nachfrage nach Anleihen auf australische Dollar und norwegische verzeichnen.

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