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Rentenmarkt USA: Leitzinssenkungsfantasien für 2024 deutlich zugenommen
08.12.23 12:22
DekaBank
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Die Kommunikation der FOMC-Mitglieder war in den vergangenen Monaten verwunderlich, so die Analysten der DekaBank.
Zunächst habe es im September geheißen, dass bis Ende des Jahres noch eine weitere Leitzinserhöhung anstehen würde. Verknüpft worden sei dies mit einem viel zu hohen kurzfristigen Inflationsausblick. Wenig später sei die Argumentation gefolgt, dass sich aufgrund des damaligen starken Renditeanstiegs eine weitere Leitzinserhöhung erübrigen würde.
Dem jüngsten sehr deutlichen Renditerückgang werde nun aber nicht kommunikativ begegnet. Infolgedessen hätten die gehandelten Leitzinssenkungsfantasien für 2024 deutlich zugenommen. Dies alles sei geschehen, obwohl die makroökonomischen Ausblicke der meisten Analysten im gesamten Zeitraum weitgehend unverändert geblieben seien. (Ausgabe vom 07.12.2023) (08.12.2023/alc/a/a)
Zunächst habe es im September geheißen, dass bis Ende des Jahres noch eine weitere Leitzinserhöhung anstehen würde. Verknüpft worden sei dies mit einem viel zu hohen kurzfristigen Inflationsausblick. Wenig später sei die Argumentation gefolgt, dass sich aufgrund des damaligen starken Renditeanstiegs eine weitere Leitzinserhöhung erübrigen würde.
Dem jüngsten sehr deutlichen Renditerückgang werde nun aber nicht kommunikativ begegnet. Infolgedessen hätten die gehandelten Leitzinssenkungsfantasien für 2024 deutlich zugenommen. Dies alles sei geschehen, obwohl die makroökonomischen Ausblicke der meisten Analysten im gesamten Zeitraum weitgehend unverändert geblieben seien. (Ausgabe vom 07.12.2023) (08.12.2023/alc/a/a)
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