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USA: Ende der Leitzinserhöhungen in Sicht?
23.03.23 10:12
Oberbank
Linz (www.anleihencheck.de) - Die EZB zeigte sich vergangene Woche unbeeindruckt von den Unruhen im Bankensektor und erhöhte den Leitzins erneut um 50 BP auf mittlerweile 3,50%, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.
Mit großer Anspannung sei die erste geldpolitische Sitzung der US-amerikanischen Notenbank FED seit dem Kollaps der Silicon Valley Bank (SVB) und zweier weiterer Banken erwartet worden. Zu Beginn des Monats habe FED-Chef Powell noch signalisiert, das Tempo von Zinserhöhungen zu beschleunigen, um die weiterhin hohe Inflation in den Vereinigten Staaten in der Höhe von 6% zu bremsen. Nach den letzten Unruhen im Bankensektor schienen die Erwartungen der Marktteilnehmer jedoch deutlich gebremst und einzelne Stimmen gingen sogar von künftigen Zinspausen aus, so Oberbank.
Am 22. März sei die FED an der Reihe gewesen und habe den Leitzins um 25 BP auf nun 5,0% erhöht, da die Inflation höher und der Arbeitsmarkt stärker gewesen sei als erwartet. FED-Chef Powell habe weitere Schritte offen gelassen und Ökonomen würden dies als Signal für ein baldiges Ende der Zinserhöhungen deuten. Nach der Sitzung befinde sich der USD im Abwärtstrend und EUR/USD notiere mittlerweile bei Kursen um 1,0910. (23.03.2023/alc/a/a)
Mit großer Anspannung sei die erste geldpolitische Sitzung der US-amerikanischen Notenbank FED seit dem Kollaps der Silicon Valley Bank (SVB) und zweier weiterer Banken erwartet worden. Zu Beginn des Monats habe FED-Chef Powell noch signalisiert, das Tempo von Zinserhöhungen zu beschleunigen, um die weiterhin hohe Inflation in den Vereinigten Staaten in der Höhe von 6% zu bremsen. Nach den letzten Unruhen im Bankensektor schienen die Erwartungen der Marktteilnehmer jedoch deutlich gebremst und einzelne Stimmen gingen sogar von künftigen Zinspausen aus, so Oberbank.
Am 22. März sei die FED an der Reihe gewesen und habe den Leitzins um 25 BP auf nun 5,0% erhöht, da die Inflation höher und der Arbeitsmarkt stärker gewesen sei als erwartet. FED-Chef Powell habe weitere Schritte offen gelassen und Ökonomen würden dies als Signal für ein baldiges Ende der Zinserhöhungen deuten. Nach der Sitzung befinde sich der USD im Abwärtstrend und EUR/USD notiere mittlerweile bei Kursen um 1,0910. (23.03.2023/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 2,15 % | 2,15 % | - % | 0,00% | 31.05./17:30 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| XFARIV001614 | 2,65 % | 2,15 % | ||


