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USA: Leitzinswende rückt wegen höherer Inflationsrate näher - Konsumdynamik weiterhin schwach
30.03.15 16:31
DekaBank
Frankfurt (www.anleihencheck.de) - Der PCE-Deflator in der Abgrenzung ohne Lebensmittel und Energie ist im Februar in den USA um 0,13% gegenüber dem Vormonat angestiegen, so die Analysten der DekaBank.
Die Inflationsrate habe von 1,31% auf 1,37% marginal zugenommen. Nach den jüngsten Äußerungen von Janet Yellen scheine diese Entwicklung weiterhin ausreichend für eine zeitnahe Leitzinswende zu sein.
Die persönlichen Einkommen hätten um 0,4% mom zugenommen. Hingegen sei der Anstieg der Konsumausgaben mit 0,1% mom enttäuschend niedrig gewesen. Hintergrund hierfür sei eine weiterhin ansteigende Sparquote. Dies habe im Februar 5,8% nach 5,5% im Vormonat betragen. Die Entwicklung der Sparquote stelle eine Belastung für das Bruttoinlandsprodukt dar. Vermutlich werde dieses nur ein mageres Plus im ersten Quartal aufweisen können. (30.03.2015/alc/a/a)
Die Inflationsrate habe von 1,31% auf 1,37% marginal zugenommen. Nach den jüngsten Äußerungen von Janet Yellen scheine diese Entwicklung weiterhin ausreichend für eine zeitnahe Leitzinswende zu sein.
Die persönlichen Einkommen hätten um 0,4% mom zugenommen. Hingegen sei der Anstieg der Konsumausgaben mit 0,1% mom enttäuschend niedrig gewesen. Hintergrund hierfür sei eine weiterhin ansteigende Sparquote. Dies habe im Februar 5,8% nach 5,5% im Vormonat betragen. Die Entwicklung der Sparquote stelle eine Belastung für das Bruttoinlandsprodukt dar. Vermutlich werde dieses nur ein mageres Plus im ersten Quartal aufweisen können. (30.03.2015/alc/a/a)
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| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| 2,70 % | 1,80 % | |||
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