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USA: Zentralbank dürfte auch künftig Leitzinsen anheben
07.02.23 10:39
Oberbank
Linz (www.anleihencheck.de) - Die Stellen am US-Arbeitsmarkt fallen mit einem Zuwachs von 26% noch höher aus als erwartet, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.
Die Arbeitslosenquote dahingegen sei im Januar überraschend von 3,6% auf 3,5% gesunken und befinde sich somit auf dem niedrigsten Stand seit über 50 Jahren. Dies spitze die Lage am US-Arbeitsmarkt weiterhin zu. Auch aus Sicht der FED sei der Arbeitsmarkt weiterhin unausgeglichen. Es scheine daher wahrscheinlich, dass die Zentralbank auch künftig die Leitzinsen anhebe, wenn auch in gemäßigterem Tempo (25 BP). Eine Rezession gelte derzeit als sehr unwahrscheinlich.
Der EUR/USD-Kurs habe zuletzt ein kurzfristiges Hoch von 1,1033 erreicht. Unterstützungslinien bei 1,0830 und 1,0760 seien unterschritten worden. Charttechnisch betrachtet liege der nächste Widerstand nach unten bei 1,0700. (07.02.2023/alc/a/a)
Die Arbeitslosenquote dahingegen sei im Januar überraschend von 3,6% auf 3,5% gesunken und befinde sich somit auf dem niedrigsten Stand seit über 50 Jahren. Dies spitze die Lage am US-Arbeitsmarkt weiterhin zu. Auch aus Sicht der FED sei der Arbeitsmarkt weiterhin unausgeglichen. Es scheine daher wahrscheinlich, dass die Zentralbank auch künftig die Leitzinsen anhebe, wenn auch in gemäßigterem Tempo (25 BP). Eine Rezession gelte derzeit als sehr unwahrscheinlich.
Der EUR/USD-Kurs habe zuletzt ein kurzfristiges Hoch von 1,1033 erreicht. Unterstützungslinien bei 1,0830 und 1,0760 seien unterschritten worden. Charttechnisch betrachtet liege der nächste Widerstand nach unten bei 1,0700. (07.02.2023/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 2,15 % | 2,15 % | - % | 0,00% | 31.05./17:30 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| XFARIV001614 | 2,65 % | 2,15 % | ||


