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USA: Zwischen Arbeitsmarkt- und Inflationsdaten
09.12.24 10:28
Oberbank
Linz (www.anleihencheck.de) - Die neue Handelswoche beginnt mit einem Blick zurück auf die Arbeitsmarktdaten, die am Freitag in den USA veröffentlicht wurden, so Oberbank in ihrem aktuellen Tageskommentar zu den internationalen Finanzmärkten.
Die beiden relevanten Daten würden dabei unterschiedliche Interpretationen zulassen. Zum einen sei die Arbeitslosenquote leicht von 4,1% auf 4,2% gestiegen. Zum anderen habe die Anzahl der neu geschaffenen Stellen mit 227.000 die Erwartungen übertroffen; auch die Zahl der Vormonate sei nachträglich nach oben revidiert worden. Vor der letzten FED-Sitzung des Jahres in der nächsten Woche werde an diesem Mittwoch der US-Verbraucherpreisindex veröffentlicht.
Derzeit würden die Marktteilnehmer mehrheitlich erwarten, dass die FED auch in ihrer Dezember-Sitzung an ihrem Zinssenkungskurs festhalte. Eine Überraschung bei den Inflationszahlen könnte diese Erwartung jedoch noch ändern. Charttechnisch setze der EUR/USD-Kurs seine Seitwärtsbewegung fort. Keiner der beiden Chartpunkte 1,0450 und 1,0610 dürfte heute in Reichweite sein. Eine Trendumkehr hin zu einem stärkeren EUR/USD sei erst bei einem nachhaltigen Durchbrechen der 100-Tages-Linie bei 1,0885 zu erwarten. (09.12.2024/alc/a/a)
Die beiden relevanten Daten würden dabei unterschiedliche Interpretationen zulassen. Zum einen sei die Arbeitslosenquote leicht von 4,1% auf 4,2% gestiegen. Zum anderen habe die Anzahl der neu geschaffenen Stellen mit 227.000 die Erwartungen übertroffen; auch die Zahl der Vormonate sei nachträglich nach oben revidiert worden. Vor der letzten FED-Sitzung des Jahres in der nächsten Woche werde an diesem Mittwoch der US-Verbraucherpreisindex veröffentlicht.
Derzeit würden die Marktteilnehmer mehrheitlich erwarten, dass die FED auch in ihrer Dezember-Sitzung an ihrem Zinssenkungskurs festhalte. Eine Überraschung bei den Inflationszahlen könnte diese Erwartung jedoch noch ändern. Charttechnisch setze der EUR/USD-Kurs seine Seitwärtsbewegung fort. Keiner der beiden Chartpunkte 1,0450 und 1,0610 dürfte heute in Reichweite sein. Eine Trendumkehr hin zu einem stärkeren EUR/USD sei erst bei einem nachhaltigen Durchbrechen der 100-Tages-Linie bei 1,0885 zu erwarten. (09.12.2024/alc/a/a)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 2,70 % | 1,90 % | 0,80 % | +42,11% | 24.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| 2,70 % | 1,80 % | |||


