2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY
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neuester Beitrag: 17.04.26 20:04
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| eröffnet am: | 30.12.25 17:48 von: | lo-sh | Anzahl Beiträge: | 3380 |
| neuester Beitrag: | 17.04.26 20:04 von: | pQ1a | Leser gesamt: | 1022445 |
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| bewertet mit 61 Sternen |
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30.12.25 17:48
#1 2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY
2026 - Neues Jahr - neue Chancen inmitten einer diffusen geopolitischen Lage. Die Frage für uns ist: wie können wir inmitten nicht vorhersehbarer, wirtschaftlicher und geopolitischen Umtriebe unsere Depots vorwärtsbringen? Antwort: indem wir wieder, wie im abgelaufenen Jahr, im Forum zusammenarbeiten und renditeträchtige Chancen gegenseitig austauschen bzw. aufmerksam machen!
In diesem Sinne - ALLEN gute Trades in 2026 und ein DANKE an unsere unterschiedlichen Trading - Spezialist/inn/en, die uns mit TopTipps und HintergrundInfos versorgen! In diesem Sinne - guten Rutsch und erfolgreiches 2026 !
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17.04.26 14:53
#3356 Danke xoxos
bislang ist vieles Spekulation. Wie vorher auch geschrieben, müssen erstmal die Aufträge kommen. aber falls ein Großkunde hier gewonnen werden können - dann ist es eine Validierung für deren Technologie und der ramp-up wird sich entfalten
LPKF ist der Pionier im Bereich der Laserverarbeitung von Glassubstraten. Intel, Samsung und TSMC testen derzeit Glas als Verpackungsmaterial der nächsten Generation für KI-Anwendungen. Glas bewältigt Wärme, Dichte und integrierte Optik besser als jedes andere Material auf der Roadmap.
Der Engpass ist einfach: Glas zerbricht, wenn man es bohrt. Der LIDE-Prozess von LPKF ist eine der wenigen Technologien, die Glas im Produktionsmaß strukturieren können, ohne dass es zerbricht. Ohne ein Werkzeug wie dieses lässt sich kein Ökosystem für Glassubstrate aufbauen.
Die Worte der Unternehmensleitung aus der jüngsten Telefonkonferenz: Die Frage ist nicht mehr, ob es einen Durchbruch bei der fortschrittlichen Verpackung mit Glas geben wird, sondern wann der Hochlauf beginnt.
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17.04.26 14:58
#3357 Kalter Kaffee
Auch dieser Beitrag hat wieder eine bärische Überschrift, und genau das ist Teil des Problems: Beim Leser bleibt zuerst die Stimmung hängen, nicht die saubere technische Einordnung. Im Kopf bleibt dann „zu hoch, muss fallen“, obwohl die eigentliche Marktlogik viel nüchterner ist. Für Unerfahrene ist das heikel, weil sie sich aus der Überschrift schon den Shorttrigger im Kopf bauen, obwohl der Chart oft nur Überdehnung, aber noch kein fertiges Short-Setup zeigt. Wozu braucht ihr den Bärentouch den ganzen Tag? Hilft es Euch beim traden oder sucht ihr hier Bestätigung?
Darum ganz einfach zu den Bollinger-Bändern:
Was BB können:
Sie zeigen dir,
- ob der Markt ruhig oder angespannt ist,
- ob er weit von seiner Mitte weg ist,
- und ob er eher trendet oder rotiert.
Was BB nicht können:
Sie sagen dir nicht automatisch, dass ein Markt jetzt drehen muss.
Die falsche Nutzung
Genau hier liegt der Fehler:
- über oberem Band = zu hoch = Short
- unter unterem Band = zu tief = Long
- mehrere Zeitebenen gleichzeitig über Band = „jetzt muss er doch kippen“
- Weekly hat noch Luft, Intraday ist heiß, also wird beides wild vermischt
- das Band wird wie ein Wendepunktschalter benutzt, statt wie ein Spannungsanzeiger
Das ist die typische Fehlanwendung:
Band berührt = Trade.
So arbeitet man nicht mit Bollinger-Bändern, so verwechselt man ein Werkzeug mit einem Wunschzettel.
Man muss die Bänder nämlich je Zeitebene anders lesen. Im 5er, 15er oder 30er zeigen Bollinger-Bänder vor allem kurzfristige Spannung: Ist der Markt gerade in einer Expansion? Gibt es Mean-Reversion-Potenzial? Kommt er aus einer Squeeze? Ist der Impuls frisch oder schon müde? Aber auch hier gilt: Über dem oberen Band ist nicht automatisch bearish. Oft heißt es zuerst nur: Die Käufer haben gerade Druck. Erst wenn der Markt wieder ins Band zurückfällt, das mittlere Band verliert, Reclaims scheitern oder die Struktur kippt, wird aus Überdehnung auch ein belastbarer Rücklaufgedanke.
Im 60er oder 4h werden Bollinger-Bänder dann aussagekräftiger für den Swing-Kontext. Dort kann ein Überschießen ans obere Band bedeuten: Markt läuft in eine spannendere größere Überdehnung. Aber auch da ist es noch kein sicherer Trigger. Es ist eher: Achtung, der Markt ist weit gelaufen – jetzt schauen, ob er das halten kann. Genau dieses „jetzt schauen“ wird aber oft übersprungen, weil viele lieber sofort die Prognose haben wollen als die Beobachtung. Der Markt ist da unerquicklich altmodisch: Er gibt dir erst das Verhalten und verlangt dann die Schlussfolgerung. Erst gucken, dann handeln – nicht andersrum mit viel Pathos.
Im Daily und vor allem im Weekly werden Bollinger-Bänder noch träger. Da sind sie gut für den übergeordneten Spannungsraum: Hat der Markt noch Platz bis zum oberen Band? Arbeitet er sich von der Mitte sauber nach oben? Ist das Band aufgerichtet? Kommt Expansion nach einer ruhigen Phase? Aber genau deshalb sind Daily- oder Weekly-Bänder keine feinen Triggerinstrumente. Wenn man also sagt: „Im Weekly wäre noch Luft bis 24.600“ und gleichzeitig im 15er/30er/60er fragt, ob der Markt jetzt fallen muss, dann vermischt man Zeitebenen, ohne sie sauber zu hierarchisieren. Die korrekte Lesart wäre: kurzfristig überdehnt, übergeordnet aber weiter Raum nach oben. Das ist kein Widerspruch. Das ist schlicht Mehr-Zeitebenen-Arbeit. Ein Markt kann intraday heiß laufen und trotzdem im Weekly erst auf halbem Weg sein. Klingt wild, ist aber völlig normal.
Genau da wendet der Kollege das Werkzeug nicht sauber an. Er benutzt die Bollinger-Bänder zu stark wie einen Warnblinker mit eingebautem Wendepunktversprechen. Also sinngemäß: „Kurs über oBB = fällt er jetzt?“ Das ist zu simpel. Die bessere Frage wäre: Bleibt der Markt außerhalb des Bandes stark, fällt er zurück ins Band, verliert er das mittlere Band, scheitert der Reclaim, kippt die Struktur, kommt Volumenschwäche dazu? Erst dann wird daraus ein vernünftiger Pullback- oder Short-Gedanke. Vorher ist „über dem Band“ erstmal nur ein Hinweis auf Spannung und Stärke. Nicht auf Schicksal.
Und genau dort beginnt der Unterschied zwischen Kontext und Setup. Aus dem ganzen „über dem oberen BB gebumse“ wird nämlich erst dann mehr als nur ein nervöses Bauchgefühl, wenn die Überdehnung vom Preis bestätigt wird. Also nicht:
- Kurs über oBB = Short
sondern eher:
- Kurs läuft über oBB = Achtung, Spannung hoch
- Markt verliert danach Rücklaufqualität
- kommt ins Band zurück
- scheitert am Reclaim
- verliert idealerweise auch noch das mittlere Band
- dann erst wird aus der Überdehnung ein handelbares Pullback- oder Short-Setup
Die bessere Logik
- über oberem Band = stark / angespannt / trendig
- erst wenn der Markt zurück ins Band fällt, den Reclaim nicht schafft und idealerweise auch das mittlere Band verliert, wird daraus ein brauchbarer Pullback- oder Shortgedanke
Ganz einfache BB-Nutzung
- Über oberem Band: Markt ist oft erstmal stark, nicht automatisch short
- Im Band: eher normale Rotation / Gleichgewicht
- Unter mittlerem Band nach Rückfall: Schwäche wird interessanter
- Am oberen Band entlang: oft Trend, kein Wendepunkt
- Rückkehr ins Band + gescheiterter Reclaim: erst dann wird’s spannender für Gegentrades
Nach Zeitebene grob
- 5m / 15m / 30m: kurzfristige Überdehnung und Intraday-Spannung
- 60m / 4h: bessere Hinweise für Pullback oder Swing-Überdehnung
- Daily / Weekly: großer Spannungsraum, aber keine feinen Trigger
Die einfache Formel:
Über Band allein = kein Setup.
Über Band + Rückfall ins Band + gescheiterter Reclaim + Verlust mittleres Band = mögliches Short-Setup.
Über Band + flacher Rücksetzer + Halt + neues Hoch = Trendfortsetzung.
Kurz gesagt:
Bollinger-Bänder messen Spannung, nicht Schicksal.
Und nur weil man sie jahrelang wie einen automatischen Überhitzungsmelder benutzt, wird die Fehlanwendung nicht plötzlich zur Meisterklasse. Ein alter Fehler mit Routine bleibt am Ende nur ein alter Fehler — nur mit mehr Selbstvertrauen vorgetragen. Oder noch pointierter: Wer schon beim ersten Kontakt mit dem oberen Band shortet, handelt weniger ein Setup als seine persönliche Hoffnung auf Gerechtigkeit — und darüber darf der Markt ruhig kurz grinsen.
Der Mehrwert des Posts liegt trotzdem woanders: Er liefert immerhin einen brauchbaren Anlass, über Spannung, Überdehnung und Zeitebenen nachzudenken. Also: Der Beitrag ist als Diskussionsanstoß besser als als fertige Handlungsanweisung. Wer ihn richtig liest, kann daraus mitnehmen: Markt ist heiß gelaufen, also genauer hinschauen. Wer ihn falsch liest, bastelt sich daraus vorschnell den Short. Anders gesagt: Der Mehrwert steckt im Hinweis auf erhöhte Aufmerksamkeit – nicht im vermeintlich fertigen Sell-Signal. Heute schon wer BB-gebumst?
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17.04.26 15:08
#3358 Was ne Hammer News
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| Boardmail an "Romeo237" |
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17.04.26 15:11
#3359 Strasse von Hornus offen
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| Boardmail an "Pajarito" |
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17.04.26 15:19
#3360 OK Hormus ist offen
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| Boardmail an "Ameise" |
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17.04.26 15:22
#3361 so ist börse
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| Boardmail an "Orientexpressss" |
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17.04.26 15:23
#3362 ich würde sagen
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| Boardmail an "Orientexpressss" |
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2
17.04.26 15:26
#3363 danke donald trump
die ersten werden immer belohnt, heisst auch kaufen wenn kanonen donnern und nicht short gehen
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| Boardmail an "Orientexpressss" |
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1
17.04.26 15:30
#3364 so lange das öl unten bleibt
ki forever
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7
17.04.26 15:32
#3365 Strasse von Hormus geöffnet
Es ist verrückt: Nach jeder Krise stehen die Märkte letztendlich höher; Probleme von zuvor wie z.B. die Überinvestitionen in KI sind vergessen. Die Gier ist unermeßlich. Man kauft Growth an solchen Tagen wie in den letzten Jahren und Value wie Pfizer lässt man wieder liegen. Optimales Timing für die Mega-IPO´s.
Auch Eutelsat hat nunmehr fast einen Euro von unten gemacht. Aber ehrlich: Wie will man gegen Space X konkurieren wenn Space X mal so nebenbei 100 Mrd. einsammeln kann. Ein fairer Wettbewerb ist da unmöglich. Die Europäer tun sich schwer 1 Mrd. aufzubringen, jeder kocht sein eigenes Süppchen. Die Strategie wäre: Zusammen einen europäischen Champion aufbauen, vielleicht 2 Mrd. reinbuttern und dann den Kurs massiv hochziehen damit man danach auch ordentlich am Markt einsammeln kann. Aber dafür sind die zu dämlich.
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| Boardmail an "xoxos" |
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17.04.26 15:40
#3366 Auweia,....
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| Boardmail an "WahnSee" |
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17.04.26 16:00
#3367 Was gibts zu trinken?
Und ganz ehrlich: Lieber ein Beitrag, der einmal zu lang sauber trennt zwischen Kontext, Setup und Trigger, als fünf Einzeiler mit viel Augenrollen und null Handelsnutzen. Das Publikum darf gern Popcorn essen — der Markt rechnet am Ende trotzdem nicht nach Unterhaltungswert ab, sondern danach, wer seine Werkzeuge versteht und wer nur mit großen Gesten am Rand steht.
Kurz gesagt: Die Kolumne ist vielleicht länger als das Stück, aber immerhin erklärt sie, warum manche Darsteller ihr Werkzeug seit Jahren falsch herum halten und das dann Erfahrung nennen. Das Finale ist dann meist gar nicht so grandios — eher der bekannte Dreiklang aus zu früh short, zu spät genervt, und hinterher war’s natürlich klar.
Schönes Wochenende- der Kasten ist zu und die Wartezeit überbrückt- nächste Woche kommen widda chansen
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| Boardmail an "Absaufklausel" |
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17.04.26 16:13
#3368 @Absaufklausel: Hat dir dein Urologe zuviel
Deine arrogante Art gefällt mir absolut nicht und Hochmut kommt immer vor dem Fall. Mach doch einfach einen Thread auf, poste deine Trades mit Li/Si, TP und SL für einen Monat und dann sehen wir ja, wie erfolgreich du beim Trading bist. Anderen vorzuschreiben, wie sie richtig "bumsen" sollen, hat für mich einen sehr trivialen Geschmack. Du schneist hier rein und machst auf Supertrader und superallwissend. Ich habe lediglich die Bollinger Bänder analysiert. Für meinen Tradingstil sind die BBs hilfreich, vorschreiben würde ich sie allerdings keinem.
Kurzum: Da ist keine bärische Überschrift in meinem Post # 3344! Eher der klare Hinweis (bereits um 11.13 Uhr!), dass der Dax im Daily weiter zur 24.600 laufen kann!, aber in den kurzen Zeitebenen jederzeit wieder fallen könnte.
Ich muss hier keinem etwas beweisen, sondern versuche hier, lediglich die größere Wahrscheinlichkeiten im Dax herauszufiltern.
Komm`mal wieder von deinem hohen Roß!
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| Boardmail an "Potter21" |
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17.04.26 16:23
#3369 Hier kämpfen
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| Boardmail an "Orientexpressss" |
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17.04.26 16:29
#3370 Jetzt nicht die Nerven verlieren und noch auf.
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| Boardmail an "Romeo237" |
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17.04.26 16:33
#3371 #3368
Sehr gut...
Möchtegernsupertrader mit belehrender Art brauchen wir hier nicht!
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| Boardmail an "DickerBert" |
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17.04.26 16:37
#3372 auch notfallmedizinisch verwertbar:
Erst wenn der Patient zurückkippt, der Rebound ausbleibt und die Struktur wegbricht, wird aus Beobachtung ein Eingriff. Bei BB gilt also wie in der Notaufnahme: erst Lage checken, dann handeln — nicht bei jedem Ausschlag gleich Intubation.
Dein persönlicher Nährwert: Die kleinen ZE zeigen Stärke, die großen den Wurf! Erst Schwäche nach der Überdehnung macht ein Setup. Alles andere ist eher Bauchgefühl mit Indikator-Deko.
Den urologischen Teil lassen wir lieber aus dem Chart raus — der DAX hat schon genug Ausschläge.
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| Boardmail an "Absaufklausel" |
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17.04.26 16:40
#3373 Solange Öl fällt
April ist ein starker Monat statistisch
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| Boardmail an "Orientexpressss" |
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17.04.26 16:45
#3374 @poter
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| Boardmail an "Absaufklausel" |
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17.04.26 17:12
#3375 Mich dünkt,....
Abba, so ist das. Es kommt der Frühling, die Einsamkeit pocht da an die Tür - und in der Regel wird auch kein langes Stehvermögen ausgewiesen. Wir kennen dieses Kurzbesuche hier ja zu genüge.
@Potter: Können wird das irgendwie über die Kasse abrechnen oder zählt das unter privat?
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| Boardmail an "WahnSee" |
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17.04.26 17:18
#3376 Ausbruch bei Sezzle
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1
17.04.26 17:29
#3377 green friday
i love it!
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17.04.26 17:37
#3378 Leute der Spaß ist vorbei
Heute morgen habe ich mich über den bärichen Makronebel gewundert und mein Hauptszenario klar am Chart formuliert. Im Nachhinein würde ich es als Minderheitsvotum werten.
https://www.ariva.de/forum/...-eurusd-jpy-587135?page=132#jumppos3307
BIAS
Klar bullisch, solange der Markt oberhalb von 26.100 bis 26.000 bleibt. Das Bild ist nach dem V-Reversal nicht mehr defensiv, sondern auf Trendfortsetzung geeicht. Nicht weil die Story plötzlich sauber geworden wäre, sondern weil der Preis inzwischen deutlich stärker aussieht als die Skepsis dazu.
HAUPTSZENARIO
Solange 26.100/26.000 hält, bleibt für mich das bullische Hauptszenario aktiv. Heißt: Rücksetzer sind erst einmal eher Pullbacks als echte Trendbrüche. Über 26.300 bleibt die Oberseite offen, und wenn 26.400 sauber angenommen wird, kann sich der Markt in 26.500 bis 26.650 ausdehnen. Genau da ist für mich der Unterschied zwischen „kluger Skepsis“ und „brauchbarer Marktlesart“: Nicht ob die Rally intellektuell gefällt, sondern ob sie oberhalb der Triggerzonen weiter getragen wird.
Lektion: Hinterfragt die Beiträge und bildet Euch am Chart und nicht Makronebel eine eigene Meinung und tradet nicht blind nach!
https://youtu.be/mjS_-SObFGE?is=TjkJXpchRdMkKlbm
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17.04.26 17:55
#3379 LPFK Charteinschätzung
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17.04.26 20:04
#3380 Übersicht
https://x.com/i/status/2042579442233381033
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