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Im Desktop-Bereich spricht alles für eine Vorstellung der Ryzen-3000-Prozessoren mit dem Codenamen Matisse zur Computex 2019 Ende Mai. Laut digitimes.com hätten die Mainboard-Hersteller ihre Bestellungen in Zusammenhang mit den 500er-Platinen erhöht, weil die Plattform ein "starkes Preis-Leistungs-Verhältnis" aufweise - dementsprechend hohe Verkäufe würden erwartet. Geleakte Mainboard-Namen mit einer größeren Vielfalt an Modellen untermauern die Aussagen.
Die Verkäufe von Gaming-Lösungen mit den Zen-Prozessoren beziehungsweise Radeon-Grafikkarten würden sich besser verkaufen als von den Herstellern erwartet. Die neue GPU-Generation wird mit einem angeblichen Vorstellungstermin im dritten Quartal 2019 angesprochen. Die neuen Modelle dürften die Verkäufe ankurbeln, genauer geht digitimes.com aber nicht auf die Grafikkarten ein. Im Server-Bereich liefen neben den Epyc-CPUs die Radeon-Instinct-Beschleunigerkarten gut. Die zweite Epyc-Generation soll für weitere Marktanteile sorgen.
Wichtig wäre jetzt zu wissen, ob die Auslastung bei GF seitens AMD weiterhin konstant bleib, zumindestens für die nächsten paar Monate. Dann müsste sich der Umsatz bei über 2 Milliarden im 4 Quartalein pendeln. Und im Jahr 2020 soll ja der Umsatz noch mal um 20 % steigen. Grobgerechnet würde AMD dann im Jahr 2020 auf ca 10 Milliarden Umsatz kommen. Wobei es eher eine konservative Schätzung ist. Für 2020 könnte dann 1,5 bis 2 Milliarden gewinnen rausspringen. Daraus resultierend könnte der aktienkurs auf über 50 $ steigen. Ich denke spätestens im dritten Quartal wird es klar sein wohin die Reise mit der Aktie geht. |