wie der im einzelnen aussieht, das weiss keiner. Herr Görg`s Priorität ist Karstadt als Ganzes zu veräußern und davon hängt auch sein Honorar für die Betreuung des Karstadt-Insolvenzverfahren ab. Die Vergütung orientiert sich am Wert der Insolvenzmasse am Tag der Schlussrechnung und die dürfte bei Karstadt recht groß sein, daher auch die 50 Mio. Auf Deine Frage hin bezogen, wenn die besten Häuser verkauft sind, bleiben die Reste, mit samt den Schulden. Das sollte bestimmt nicht im Interesse der Gläubiger / Banken sein. Dann doch lieber frei nach dem Motto, selber kaufen, vielleicht auch mittels Strohmann und das alles für 1,- Euro. Nochmal auf Borletti zurückzukommen, die Anforderungen sind allen mit Sicherheit bekannt, Zeit um sich mit den einzelnen Parteien zu einigen hatte er auch. Ich denke, bevor Herr Görg die einzelnen Häuser verkauft, würde er, wie jeder andere wohl auch, dann lieber weiterreichen. ----------- MFG Horus |