Hancock #104 Aufgrund der Übernahme von E-Plus durch Telefonica, wäre doch selbiges in nächster Zeit bei Freenet und Dillisch auch denkbar, um stärker zu werden. =============== Also das Thema Fusion FNT u. DRI sehe ich völlig unabhängig von dem Thema e+/O2. Das Thema DRI u. FNT war schon 2007 auf der Agenda ( http://www.welt.de/welt_print/article1210986/...her.html?config=print ) und wurde jetzt eben auch von DRI aufgegeben nachdem UI schon vor längerem sich davon wieder distanziert hatte. Das O2 mal e+ übernehmen würde war eigentlich klar. Die beiden Seiten haben doch schon seit langem verhandelt und in der Branche wußte das auch jeder. Das wußten also auch der DRI und der FNT CEO schon und trotzdem haben sie nun keine Fusion vorangetrieben, sondern das Gegenteil gemacht. Zeigt doch auch, daß für sie das Thema Fusion e+/O2 kein Grund wäre ein eigenes Zusammengehen deswegen zu betreiben. P.C. hat sich ja relativ klar dazu geäußert und der starke Abbbau der FNT Beteiligung von DRI in den letzten Monaten zeigt ja auch, daß hier das strategische Vorgehen beeendet wird und sich DRI wieder mehr auf sich selber fokusiert. (http://www.platow.de/...-wachstum-und-dividende-zugleich/4143898.html 25.3.2013 . Die üppige Kapitalausstattung ist unter anderem auch der lukrativen Beteiligung an Freenet geschuldet. Diese haben die Maintaler allerdings vor wenigen Tagen überraschend halbiert. Statt rund 20,8% hält Drillisch jetzt nur noch 10,4% an Freenet. Damit wird eine Fusion immer unwahrscheinlicher. „Eins plus eins ergab hier eben nicht zwei Komma x“, konstatiert Choulidis, der erwartungsgemäß sehr viele Nachfragen zum Themenkomplex Freenet beantworten muss...."). Zudem ist es ohnehin wohl für FNT und DRI gut, wenn e+ künftig nicht mehr diesen destruktiven Preiskrieg jetzt weiter antreiben wird wie in den letzten 18-24 Monaten. O2 fand das auch nicht gut was e+ machte, da sie dadurch auch gezwungen waren auf das destruktive Vorgehen von E+ mit eigenen Preissenkungen zu reagieren und sich ihr Gewinn damit reduzierte. Somit dürfte sich der Preisverfall künftig nun langsamer fortsetzen (falls das Kartellamt grünes Licht gibt) und es damit auch dem ARPU von DRI zugute kommen. |