Dass der Staatsphilosoph Habermas, der nach heutiger Lesart als Soziologen- und Philosopheninfluencer einzustufen sein dürfte, gestorben ist, dürfte den meisten, zumindest in einschlägigen philosophisch-affinen Kreisen, insbesondere derjenigen, die verschachtelte Geschwätz-Akrobatik lieben, aber vom Philosophieren immer noch nichts verstanden haben, nicht entgangen sein. Aus diesem Grund, dank eines Hinweisgebers mit Namen Philipp, sollte dieses Threadthema, wenn möglich, philosophisch-dialektisch aufgearbeitet werden. Wer sich psychisch und physisch befähigt und in der Lage fühlt, dem standzuhalten, sollte hier die verstandesbezogenen Akzente in Bezug auf das Philosophieren und dessen Protagonisten wie Heidegger, Hegel, Adorno etcpp. setzen können. Ansonsten sollten diejenigen sich im "letzten Wort" mit seiner einsilbigen Wortakrobatik einfinden.
Sein Tod, das Totsein. "Vom Sein zum Werden"! Ein Nachruf.
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