GB00BF0P7H59 - Triple Point Social Housing REIT
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neuester Beitrag: 17.04.26 21:51
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| eröffnet am: | 15.08.21 15:39 von: | MrTrillion3 | Anzahl Beiträge: | 70 |
| neuester Beitrag: | 17.04.26 21:51 von: | MrTrillion3 | Leser gesamt: | 18786 |
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Über die mit diesem Artikel auf dem Blog DIVANTIS veröffentlichte Watchlist wurde ich auf den REIT Triple Point Social Housing aufmerksam.
Wie der Unternehmensseite zu entnehmen ist, investiert man hier in den sozialen Wohnungsbau auf der britischen Insel; ich lasse mal Google translate über den englischen Text unter "What we do" laufen:
"Wir sind bestrebt, die Chancen und Stabilität für schutzbedürftige Menschen in ganz Großbritannien zu verbessern. Die Immobilien, in die wir investieren, bieten eine nachhaltige und qualitativ hochwertige Unterkunft für Erwachsene mit besonderem Betreuungs- und Betreuungsbedarf. Diese Bedürfnisse resultieren oft aus psychischen Gesundheitsproblemen, Lernbehinderungen oder körperlichen und sensorischen Beeinträchtigungen.
Unsere Unterkunft unterscheidet sich dadurch, dass sie ein Zuhause in einer Gemeinschaft ist und nicht die institutionellen Pflegeeinrichtungen, die in der Vergangenheit eine tragende Säule für schutzbedürftige Menschen mit ähnlichen Pflegebedürfnissen wie unsere Bewohner waren. Wir bemühen uns auch, den lokalen Behörden ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten, indem wir Wohnungen anbieten, die sowohl geeigneter als auch kostengünstiger sind als herkömmliche Alternativen.
Unsere Fähigkeit, die Entwicklung von maßgefertigten Immobilien voranzutreiben, ermöglicht es uns, hochwertige neue Wohnungsbestände mit hoher Auslastung zum Nutzen der Allgemeinheit auf den Markt zu bringen.
Unsere Bestandsimmobilien profitieren von langfristigen Mietverträgen an zugelassene Anbieter, dh Einrichtungen, die ihre Finanzierung von der Zentral- oder Kommunalverwaltung erhalten, um langfristig Wohnraum für wohnungsbedürftige Menschen bereitzustellen. Durch diese Mietverträge bieten wir unseren Aktionären ein attraktives inflationsgebundenes Einkommen."
Klingt nach einem ähnlich nachhaltigen Geschäftsmodell wie beim neulich hier vorgestellten REIT Civitas Social Housing. Leider ist auch Triple Point Social Housing nur über die Londoner Börse handelbar - sofern der deutsche Broker das überhaupt mitmacht und diesen REIT nicht eh bereits als AIF (Alternative Investment Fonds) bei sich gelistet hat. Entsprechend hohe Auslandsorderkosten (Stempelsteuer, etc.) sind also schon mal mit einzukalkulieren.
Schauen wir uns mal davon ab die Zahlen an:
- Investor Centre auf der Unternehmenswebseite
- Fundamentale Kennzahlen auf Onvista (s. auch nachstehende Abb.)
- Ratings auf dem Marketscreener
- 2 Analystenschätzungen auf dem Marketscreener
- Noch mehr Zahlen auf dem Marketscreener
Da der Kurs seit 2020 sehr fix sehr hochgelaufen ist, stelle ich mich an der Seitenlinie auf. Mich interessieren solche REITS sehr, wobei dieser hier mit einer Marktkapitalisierung von GBP 453 Mrd im Vergleich zu Civitas Social Housing (GBP 670 Mrd) deutlich kleiner ist. Trotzdem: Das Unternehmensthema gefällt mir sehr und die Dividendenrendite ist mit momentan ca. 4,65% nicht zu verachten.
Ist jemand hier bereits eingestiegen und mag darüber berichten?
Sollte CK Asset Management die CSH wie geplant mit einem Abschlag von rund 25% vom NAV übernehmen, macht sie da IMO ein echtes Schnäppchen. Und wer weiß ob sich der Blick dann nicht auch auf TPSH richten wird, um eben dies dort nochmal zu wiederholen?
Five reasons why rents are rising at a record rate
There are five drivers and none look likely to change any time soon
May 15, 2023
By Mitchell Labiak
Here’s an income stock with a 9.5% yield that most have probably never heard of
Jon Smith outlines an income stock that not many investors will be familiar with, but one that could offer some attractive returns in the future.
‘Triple Point Social Housing [SOHO], which is a very similar fund, still trades on a 61% discount and offers a yield of 11%. It seems like an obvious place to reinvest some or all of my money.’
Im London Southeast-Forum wird übrigens bereits wild drüber nachgedacht, ob es auch hier zu einer Übernahme kommen könnte.
Alles kann, nichts muß.
Abwarten, Dividende weiterkassieren, Earl Grey Tea trinken.
Cheers.
Edison issues update on Triple Point Social Housing REIT (SOHO): Financial and operational progress
22-March-2024 / 09:37 GMT/BST
https://www.sharewise.com/de/news_articles/...EIT_eqsen_20240322_0937
Triple Point Social Housing reports strong first-half earnings growth
Nach dem ruckligen Start bin ich mittlerweile sehr zufrieden mit diesem Investment. Dividendenrendite liegt dieses Jahr über 11%, absolute performance bei 23%.
Wäre da nur nicht die reduzierte Handelbarkeit. Maxblue hatte mir den Titel damals freundlicherweise zum Handeln freigegeben; vgl. Beitrag #26. Davon ab war mir im März 2023 mal von den Brokern Lynx und Captrader bestätigt worden, daß er dort handelbar sei. Allerdings habe ich bis heute keine Geschäftsbeziehungen zu diesen beiden aufgenommen, daher kann ich nicht wissen, ob das (immer noch) stimmt. Beim Smartbroker war Triple Point Social Housing damals jedenfalls nicht handelbar, auch bei der DKB oder der TradeRepublic (alleiniger Marktplatz war London) nicht.
Das stört mich ein wenig, denn sollte jemals irgendwas mit dem maxblue-Depot sein, könnte ich den Bestand nicht mal eben so umziehen. Da ich momentan eh wieder über ein Alternativdepot nachdenke (war zuletzt von der TradeRepublic sehr enttäuscht, seit die ihren Kundendienst outgesourct haben, gab es erhebliche Verzögerungen), findet sich da aber vielleicht doch noch eine Lösung. Kommt Zeit, kommt Rat - mal sehen.
Im Moment fühle ich mich aber sehr wohl mit diesem Titel und insofern bleibe ich long, jawohl.
Atrato Partners on Social Housing REIT (SOHO): strategy, debt and dividend outlook
Published: 16:20 24 Mar 2025 GMT
Schöne Erholung in den letzten Wochen. Stehe jetzt mit 20,71% im Kursplus und einschl. Dividenden sind es sogar etwas über 35% insgesamt. Mal schauen, wie weit der Turnaround anhält.
Social Housing Reit directors buy in
Looking for dividend stocks? Here’s a discounted investment trust to consider!
This real estate investment trust (REIT) offers a near-9% yield. Here’s why it’s one of my favourite dividend stocks right now.
Posted by
Royston Wild
Published 13 April, 6:38 am BST
https://www.fool.co.uk/2025/04/13/...ed-investment-trust-to-consider/
Einschaetzung britischer REIT Social Housing REIT plc (SOHO) per 13.01.2026
Geschaeftsmodell
Social Housing REIT plc investiert in sogenanntes Specialised Supported Housing im Vereinigten Koenigreich. Es handelt sich um Wohnimmobilien fuer Menschen mit besonderem Betreuungsbedarf. Die Mieten werden ueber langfristige Vertraege erzielt und letztlich ueber staatliche Leistungen refinanziert. Das Modell ist defensiv, stark reguliert und politisch sensibel. Ein grosser Teil der Mietvertraege ist inflationsindexiert.
Operative Lage
Nach den Problemen der Jahre 2022 bis 2024 hat sich die operative Situation verbessert. Die Mietinkassoquote liegt wieder deutlich ueber 90 Prozent. Das bereinigte Ergebnis je Aktie ist gestiegen. Die Dividende ist aktuell wieder durch den laufenden Cashflow gedeckt, allerdings ohne grossen Puffer. Die Verschuldung ist moderat, der Loan to Value liegt unter 40 Prozent. Der Grossteil der Schulden ist langfristig und zu festen Zinsen finanziert, was das Zinsrisiko begrenzt.
Problemfelder
Das groesste strukturelle Risiko bleibt die Mieterstruktur. Einzelne Ausfaelle koennen das Ergebnis spuerbar belasten, da der Markt sehr spezialisiert ist. Der Immobilienwert des Portfolios ist in den letzten Jahren gesunken, was zu Abschreibungen und einem niedrigeren NAV gefuehrt hat. Das Vertrauen der Anleger in den gesamten Social Housing Sektor ist seit den Skandalen bei anderen REITs angeschlagen und erholt sich nur langsam. Die Dividende ist zwar stabilisiert, aber weiterhin nicht komfortabel abgesichert.
Bewertung
Die Aktie notiert weiterhin mit einem deutlichen Abschlag zum ausgewiesenen Nettoinventarwert. Dieser Discount reflektiert weniger das Tagesgeschaeft, sondern vor allem das regulatorische Risiko, die Historie des Sektors und die begrenzte Visibilitaet bei langfristiger Ertragsstabilitaet. Der Markt preist keine Wachstumsstory ein, sondern maximal Stabilisierung.
Gesamturteil
Social Housing REIT ist kein Turnaround mit hoher Upside, sondern ein defensiver Spezialwert mit politischem Risiko. Fuer Einkommensinvestoren kann die Aktie auf dem aktuellen Kursniveau interessant sein, wenn man den NAV Discount bewusst kauft und mit begrenztem Wachstum rechnet. Fuer sicherheitsorientierte Anleger ist der Wert trotz staatlicher Zahlungsstroeme nicht risikolos. Die Aktie ist fair als Halten bis vorsichtiges Kaufen einzuordnen, nicht als Kerninvestment.
Autor: ChatGPT
This brilliant REIT boasts an 8.18% yield
Jon Smith points to a REIT that not only has a high dividend yield, but has strong fundamentals he feels makes it an even more compelling idea.
Posted by
Jon Smith
Published 14 January, 9:57 am GM
https://www.fool.co.uk/2026/01/14/...liant-reit-boasts-an-8-18-yield/
Social Housing REIT plc, WKN A2DVWW, ist kein klassischer Qualitätswert für ewiges Durchhalten, sondern ein sehr spezieller britischer Income-REIT mit Fokus auf Specialised Supported Housing, also auf Wohnraum für Menschen mit längerfristigem Betreuungs- und Unterstützungsbedarf. Genau daraus entsteht der Reiz der Aktie, aber auch ihr Risiko: Das Unternehmen sitzt auf realen Immobilien mit langen, inflationsgebundenen Mietstrukturen, bewegt sich aber in einem regulatorisch sensiblen Teilmarkt und ist auf die Funktionsfähigkeit seiner Approved Providers angewiesen. Für mich ist das deshalb in erster Linie ein Ertrags- und Re-Rating-Fall, nicht irgendeine saubere „Buy and forget“-Wachstumsstory.
Operativ ist das Unternehmen greifbar solide aufgestellt. Zum 31. Dezember 2025 umfasste das Portfolio 492 Immobilien für 3.412 Bewohner, bewertet mit 606,3 Mio. Pfund. Die vertraglich gesicherten Mieteinnahmen lagen bei 43,7 Mio. Pfund. Die durchschnittliche Restlaufzeit der Mietverträge lag bei 22,4 Jahren. 100 Prozent der Mietanpassungen sind an Inflation oder an die jeweils niedrigere staatliche Mietpolitik gekoppelt. Auf der Finanzierungsseite ist die Verschuldung nicht billig klein, aber gut strukturiert: Net Loan to Value 39,5 Prozent, vollständig festverzinsliche Schulden, durchschnittliche Finanzierungskosten 2,74 Prozent und durchschnittliche Restlaufzeit der Darlehen 7,6 Jahre. Das ist für einen REIT in diesem Zinsumfeld ein echter Vorteil.
Die 2025er Zahlen waren klar besser als 2024. Das Unternehmen steigerte die EPRA Earnings je Aktie auf 6,37 Pence, die bereinigten Gewinne je Aktie auf 6,53 Pence und die Dividende auf 5,622 Pence. Entscheidend ist: Die Dividende war damit 1,17-fach gedeckt, nachdem sie 2024 nur 0,99-fach gedeckt war. Die Rent Collection stieg auf 91,5 Prozent. Gleichzeitig fiel der EPRA NTA je Aktie aber von 99,05 auf 94,23 Pence, weil sich Bewertungsrenditen ausgeweitet haben und einzelne zum Verkauf stehende Objekte niedriger angesetzt wurden. Das ist der Kern der Story: Der Cashflow hat sich verbessert, der bilanziellen Neubewertung stand das aber noch nicht vollständig entgegen.
Man muss auch klar sagen, wo das Problem weiterhin sitzt. Die Mieter beziehungsweise Leasingpartner sind eben keine institutionell bombensicheren Gegenparteien. Das Unternehmen schreibt selbst, dass diese Covenants nicht institutioneller Qualität entsprechen. Die größten Baustellen lagen zuletzt bei Portus und vor allem My Space. In der Portfolioübersicht sieht man, wie ungleich das Bild ist: Viele große Partner zahlen 100 Prozent der Miete, aber bei My Space lag die ausgewiesene Bewohnerbelegung nur bei 53 Prozent. Zudem beträgt die Exponierung zum größten Approved Provider 33,4 Prozent der Bruttoaktiva, und die Top-10-Lessees stehen für 89,5 Prozent des Rent Rolls. Das ist beherrschbar, aber nicht banal. Wer hier investiert, kauft eben nicht nur Immobilien, sondern auch Betreiber- und Strukturqualität mit.
Trotzdem hat sich das Chance-Risiko-Verhältnis verbessert. Seit dem Managerwechsel zu Atrato Anfang 2025 wurden die Altprobleme sichtbar angegangen, Kosten gesenkt und die Transparenz erhöht. Für 2026 sind die Mietsteigerungen auf Basis der September-2025-Referenz bereits mit 3,8 Prozent angelegt. Dazu testet das Unternehmen Strukturen, bei denen Mietcashflows auf dedizierte Konten geleitet werden und Social Housing REIT der alleinige Zahlungsempfänger ist. Wenn so etwas regulatorisch tragfähig ausgerollt werden kann, würde das die Qualität der Cashflows spürbar verbessern. Das ist einer der wenigen Hebel, die wirklich einen dauerhaften Bewertungsaufschlag rechtfertigen könnten.
Bewertungstechnisch ist die Aktie nicht teuer, aber sie ist auch nicht „offensichtlich geschenkt“. Am 10. April 2026 lag der Kurs grob bei 73 bis 74 Pence. Gegenüber dem zuletzt berichteten EPRA NTA von 94,23 Pence entspricht das einem Abschlag von rund 22 Prozent; die laufende Dividendenrendite auf Basis der 2025er Ausschüttung liegt bei rund 7,7 Prozent. Das ist attraktiv, vor allem weil die Dividende wieder gedeckt ist. Aber der Abschlag ist nicht nur Marktirrationalität, sondern der Preis für regulatorische Unsicherheit, schwächere Gegenparteien und die Tatsache, dass dieser Sektor in Stressphasen schnell Misstrauen erntet. Ich halte den aktuellen Discount deshalb für teilweise verdient, aber nicht mehr in der Größenordnung, die wir noch in den problematischeren Phasen gesehen haben. (Hargreaves Lansdown)
Für die nächsten fünf bis fünfzehn Jahre spricht vor allem der strukturelle Bedarf. Die britische Supported Housing Review nennt 634.000 Einheiten im Bestand, aber einen zusätzlichen aktuellen Bedarf von 179.600 bis 388.100 Einheiten und bis 2040 sogar 361.700 bis 640.700 zusätzlichen Einheiten. Parallel hat die britische Regierung ab 1. April 2026 eine Sozialmietpolitik für mindestens zehn Jahre festgelegt, um Finanzierungssicherheit für Anbieter zu schaffen, und mit den Local Supported Housing Strategies einen Rahmen eingeführt, der Angebot, ungedeckten Bedarf und künftige Nachfrage systematischer erfassen soll. NHS England unterstützt zudem weiter den Ausbau passender Wohnformen für Menschen mit Lernbehinderungen und Autismus. Der Markt, in dem Social Housing REIT unterwegs ist, hat also ganz klar Rückenwind von der Nachfrageseite. (gov.uk)
Die Gegenseite darf man nicht weichzeichnen. Das regulatorische Umfeld wird zwar strukturierter, aber nicht einfacher. Mehr Aufsicht kann für gute Anbieter ein Vorteil sein, sie kann aber auch Übergangsfriktionen schaffen. Hinzu kommt, dass Social Housing REIT 2027 wieder einen Continuation Vote hat. Solche Abstimmungen sind bei dauerhaft hohen NAV-Abschlägen nie völlig harmlos, weil sie strategischen Druck erzeugen können. Und langfristig bleibt die Aktie nur dann wirklich stark, wenn drei Dinge zugleich gelingen: erstens stabile oder steigende Rent Collection, zweitens Abbau problematischer Gegenparteien, drittens ein glaubwürdigerer Zugriff auf die eigentlichen staatlich gespeisten Mietcashflows. Fehlt eines davon, bleibt die Aktie ein hochverzinslicher Spezialfall statt eines wirklich erstklassigen Compounders. (gov.uk)
Mein Kursbild ist deshalb so: Im Basisszenario sehe ich die Aktie auf Sicht von 12 bis 24 Monaten bei 82 bis 88 Pence. Das setzt voraus, dass die laufenden Restrukturierungen bei My Space und Portus weiter greifen, die 2026er Mietanhebungen sauber durchlaufen und der Markt den Discount etwas enger fasst. Im bullischen Szenario halte ich 95 bis 105 Pence für erreichbar, wenn die Cashflow-Sicherheit strukturell verbessert wird und der Markt dem Geschäftsmodell wieder deutlich mehr Vertrauen schenkt. Im negativen Szenario sehe ich eher 60 bis 65 Pence, falls neue Gegenparteiprobleme auftauchen, Verkäufe nur zu schwachen Preisen gelingen oder die Regulierung das Segment unerwartet belastet. Unterm Strich ist Social Housing REIT für mich heute eine interessante, ertragsstarke Spezialwette auf Stabilisierung, aber keine Aktie, die ich als sorgenfreien Kernbestand für Jahrzehnte behandeln würde. Für Anleger, die die Komplexität akzeptieren, ist sie attraktiv. Für Anleger, die maximale Einfachheit und absolute Berechenbarkeit suchen, eher nicht. Die langfristigen Gesamterträge dürften eher aus einer Kombination aus 7-Prozent-plus-Laufendertrag, moderatem NAV-Wachstum und möglicher Discount-Verengung kommen als aus spektakulärem operativem Wachstum.
Autor: ChatGPT



