Gerresheimer - gut - defensiv -
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neuester Beitrag: 20.04.26 13:33
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| eröffnet am: | 30.09.11 23:38 von: | 2141andreas | Anzahl Beiträge: | 1630 |
| neuester Beitrag: | 20.04.26 13:33 von: | Investor Global | Leser gesamt: | 812514 |
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10.10.25 08:32
#626 ich sags ja
Die sagen jede Tag was anderes.
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10.10.25 08:38
#627 kleine Posi...
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| Boardmail an "Komposti" |
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10.10.25 08:43
#628 mal Q Bericht durchgelesen
Restrukurierung - 16.6Mio, ok geschenkt
Werkneubauten - 11Mio, wichtig für die Zukunft!
Akquisition/Desinvestition - 6.8Mio
Dividende ist für das GJ nicht zu erwarten mit -0,4 EPS nach 9 Monaten (2,10EPS in 2024...), daher kann man den harten Abschlag durchaus begründen. Verschuldung und Zinsbelastung ist auch nicht gerade schön... die muß runter.
Aber zukunftsgerichtet - sollte in den nächsten Jahren Umsatzwachstum (neue Werke) und Kostendisziplin, Integration der Akquisitionen deutlich helfen.
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10.10.25 09:00
#629 heute 10 uhr PK zuden zahlen
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| Boardmail an "Claudimal" |
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10.10.25 09:01
#630 mit verkauf der glassparte werden
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10.10.25 09:18
#632 bei 25 euro werd ich dann nachlegen
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10.10.25 09:23
#633 Metzler mit sell 27 €
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| Boardmail an "cordie" |
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10.10.25 09:24
#634 @claudi bla bla bla
"bei 25 euro werd ich dann nachlegen und später bei 20."
geile Strategie :)
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| Boardmail an "Gwendolin" |
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10.10.25 09:26
#635 Masslos überverkauft ..Geduld und dann snd 1.
ME wird das Unternehmen für eine möglichst günstige Übernahme "sturmreif "gehandelt.
Die Branche ist gesund und Gerresheimer ein grundsätzlich ein sehr gutes Unternehmen.
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10.10.25 09:51
#636 ich kann mir nicht vorstellen das wir auf 20
märkte sind aber irrational und die gefahr von krieg oder sonstigen einflüssen ist enorm.je tiefer es fällt umso besser denn man weiss man hat ein gutes unternehmen was profitabel ist.
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10.10.25 10:17
#638 Der Schuldenstand ist der Pferdefuss
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10.10.25 10:22
#639 Miese Zahlen und Ausblick
WDI läßt wirklich grüßen...
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10.10.25 10:26
#640 Wartet mal ab...
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10.10.25 10:59
#641 Einschätzung von R. Gehrt/Lynx B.
...Eine erneute Prognose-Senkung sorgte bei der Aktie des Verpackungsmittel-Spezialisten Gerresheimer gestern für ein Minus von 18,21 Prozent. Wobei es denen, die da ausstiegen, vermutlich weniger um die Meldung an sich ging, sondern um die Frequenz der „Bad News“.
Im Juni hatte Gerresheimer seine 2025er-Prognose gesenkt, die Aktie brach ein. Am 24. September wurde bekannt, dass die BaFin untersucht, ob für 2024 Umsätze berechnet wurden, die da nicht hingehören – der Kurs brach erneut ein. Und gestern wurde dann die Prognose erneut gesenkt. Mit voraussehbarer Reaktion beim Aktienkurs.
Zuletzt hatte man ein Umsatzwachstum von 0 bis 2 Prozent angepeilt, jetzt kalkuliert Gerresheimer mit einem Umsatzrückgang zwischen 2 und 4 Prozent. Die Gewinnmarge vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) soll, um Sondereffekte bereinigt, zwischen 18,5 und 19 Prozent liegen, der bisherige Ausblick lag bei 20 Prozent. Grund für die erneute Korrektur der Ziele nach unten ist laut Gerresheimer die anhaltende Nachfrageschwäche in den Bereichen Kosmetik und Containment-Lösungen für flüssige Medikamente.
Das schlug sich auch in den zugleich vorgelegten, vorläufigen Zahlen zu den ersten drei Quartalen nieder. Wenn man die Verzerrung herausrechnet, die sich durch die Übernahme eines Unternehmens ergab, kam der Umsatz um 1,8 und das EBITDA um 7,5 Prozent gegenüber den ersten drei Quartalen 2024 zurück, die Marge sank von 19,9 auf 18,8 Prozent. Nicht gut. Aber war ein Kursrutsch von gut 18 Prozent nicht trotzdem zu viel des Unguten?
Expertenmeinung: Wollte man sich da ausschließlich auf „harte Zahlen“ fokussieren, könnte man das bejahen. Denn da die Aktie zuletzt schneller fiel als die Gewinnerwartungen, ist sie von der Bewertung her nicht teuer. Und die Analysten sind, zumindest noch, eher positiv gestimmt. Zwar werten sie nur 6 von 15 Analysten als Kauf, 8 als Halteposition und einer als verkaufenswert. Aber das durchschnittliche Kursziel liegt dennoch atemberaubend höher, konkret bei 61 Euro – 100 Prozent über dem Donnerstags-Schlusskurs.
Dass genug Marktteilnehmer trotzdem konsequent ihren Hut nahmen und die Aktie dadurch derart deutlich in die Knie ging, liegt aber vermutlich auch weniger an den neuen Prognose-Zielen an sich, sondern an der Frequenz, mit der die negativen Nachrichten hier eintrudeln.
Eine Prognose-Senkung im Juni, dann die Beendigung von Gesprächen über eine mögliche Übernahme des Unternehmens im Juli mit der Begründung, man käme im Alleingang besser zurecht, dann Ende September diese Untersuchungen über mögliche falsche Buchungen. Und jetzt im Oktober die erneute Senkung des Ausblicks, die den Eindruck erweckt, dass man womöglich mit neuen Großinvestoren doch besser gefahren wäre. Es ist weniger die Gewinnerwartung, die hier immer mehr wackelt, sondern das Vertrauen. Und in solchen Situationen sind Aktien bis zum Beweis des Gegenteils durch deutlich bessere Zahlen ein fallendes Messer, in das hineinzugreifen immer ein unkalkulierbares Risiko darstellt.
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10.10.25 11:47
#642 Jefferies belässt Gerresheimer auf Buy, Ziel 6.
dpa-AFX | 10. Oktober 2025, 09:23
Jefferies belässt Gerresheimer auf 'Buy' - Ziel 66,80 Euro
NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Das Analysehaus Jefferies hat die Einstufung für Gerresheimer (Gerresheimer Aktie) auf "Buy" mit einem Kursziel von 66,80 Euro belassen. Nach der Gewinnwarnung vor zwei Tagen habe der Spezialverpackungshersteller nun detaillierte Zahlen für das dritte Quartal vorgelegt, schrieb James Vane-Tempest in einer am Freitag vorliegenden ersten Reaktion. Die Eckdaten hätten dabei die Konsensschätzungen durch die Bank verfehlt.
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FF: Schon erstaunlich, wie stark die Einschätzungen divergieren, zumal mit Blick auf die bärischen Spammer hier im Thread, die den Wirecard-Teufel an die Wand zu malen versuchen.
Hört mal her, liebe Bären:
- 18,5 bis 19% Ebit-Marge [gestern publiziert] ist immer noch hervorragend. Deutsche Autowerte können davon nur träumen, die kommen teils auf nur noch unter 5%). Jedenfalls erzielt Gerresheimer immer noch ansehnliche Gewinne, wenn auch etwas weniger als bislang.
- Ja, es stimmt. Die Eigenkapital-Quote ist von 40% auf 30% gesunken ("Der Aktionär" weist heute in genussvoll mahnenden Worten darauf hin, nennt aber die Gründe nicht.) Dies liegt jedoch hauptsächlich an einer milliardenschweren Übernahme: Im Mai 2024 hatte Gerresheimer, von der Börse gefeiert, für 800 Mio. Euro die italienische Firma Bormioli Pharma übernommen. Der Kurs stieg damals auf die News hin auf über 100 Euro:
www.eurams.de/nachrichten/aktien/...erresheimer-hebt-ab-20358055.html
Euro am Sonntag: "Börsianer reagierten erleichtert auf den Zukauf, der Titel zog zeitweise zweistellig an und setzte sich die MDAX-Spitze. Das Rekordhoch aus dem Herbst 2023 ist aber immer noch in weiter Ferne: Damals hatte die Aktie knapp 123 Euro gekostet..... Strategisch ist der Zukauf sinnvoll: Gerresheimer mausert sich mit dem Kauf zu einem Anbieter, bei dem Kunden aus der Pharma- und Biotech-Branche komplette Verpackungen aus einer Hand für ihre Produkte erhalten."
Euro am Sonntag weist darauf hin, dass die Übernahme die Ebit-Marge auf 21% steigern soll. Das ist nicht geschehen. Nach der Gewinnwarnung gestern liegt die Ebit-Marge nun bei 18,5%. Aber es werden immer noch halbwegs ansehnliche Gewinne erzielt.
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Um die Bären hier mal ein bisschen zu provozieren, bringe ich folgenden "Milchmädchen-Dreisatz".
21% Marge waren für Kurse von 100 Euro gut.
Folglich sind 18,5% Marge für Kurse von 88 Euro gut.
(100 geteilt durch 21 mal 18,5)
88 Euro ist übrigens nicht allzu weit weg vom obigen - wohlgemerkt heutigen Jeffries-Kursziel von 66,80 Euro, veröffentlicht beim Kurs von unter 30 Euro.
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Zum Schluss noch die Bafin-Geschichte, die manche hier zur "zweiten Wirecard" aufzubauschen versuchen.
www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/...AG.html?nn=19646806
FF: Zur Disposition stehen möglicherweise im falschen Jahr (zu früh) verbuchte Umsätze im niedrigen zweistelligen Millionenbereich. Der Umsatz des Gerresheimer-Konzerns liegt jedoch bei über zwei Milliarden pro Jahr. Es geht mit anderen Worten um Peanuts.
Hier die Stellungnahme von Gerresheimer zur Bafin-Prüfung (fette Hervorhebung von mir):
https://www.gerresheimer.com/kunden/unternehmen/...it-by-german-bafin
Düsseldorf, 24. September 2025. Die Gerresheimer AG (ISIN: DE000A0LD6E6), wurde von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) über die Einleitung einer anlassbezogenen Bilanzkontrollprüfung informiert.
Die Prüfung betrifft nach Angaben der BaFin die Gewinnrealisierung aus Verträgen mit Kunden im Konzernabschluss und dem zugehörigen Konzernlagebericht zum 30. November 2024.
Konkret geht es um Bestellungen, für die im letzten Drittel des Geschäftsjahres 2024 mit den jeweiligen Kunden sogenannte „Bill-and-Hold“-Vereinbarungen abgeschlossen wurden. Die Prüfung soll klären, ob diese Umsatzerlöse im Konzernabschluss des Geschäftsjahres 2024 erfasst werden durften oder erst im laufenden Geschäftsjahr 2025.
Die Gerresheimer Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2024 Umsatzerlöse in Höhe 2,036 Mrd. Euro. Die im Rahmen von „Bill-and-Hold“-Vereinbarungen im Geschäftsjahr 2024 erfassten Umsätze entsprechen insgesamt einem niedrigen zweistelligen Millionenbetrag.
Gerresheimer ist unverändert der Auffassung, dass diese Umsätze und Gewinne im Einklang mit den einschlägigen Rechnungslegungsvorschriften periodengerecht im Geschäftsjahr 2024 bilanziert wurden.
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10.10.25 12:11
#643 anal lysten lool
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Wertpapier:
Gerresheimer AG |
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10.10.25 12:31
#645 Gerresh. will Moulded-Glas-Sparte 2026 verkau.
COMPANY TALK/Gerresheimer will Moulded-Glass-Geschäft 2026 verkaufen
Der Verkauf des Moulded-Glass-Geschäfts von Gerresheimer soll möglichst im nächsten Jahr über die Bühne gehen, wie Vorstandschef Dietmar Siemssen in der Analystentelefonkonferenz zu den Drittquartalszahlen sagte. Gegenwärtig wird es aus dem Konzern herausgelöst. Die Abtrennung werde sich in den Geschäftszahlen für 2025 widerspiegeln, entsprechend der neuen Segmentstruktur, die per Anfang Dezember in Kraft treten soll. Die Vorbereitung des Verkaufsprozesses laufe unter Hochdruck, fügte der im September gestartete neue Finanzchef Wolf Lehmann hinzu.
Die Sparte Moulded Glass" (Formglas) erwirtschaftete 2024 rund 735 Millionen Euro Umsatz und eine bereinigte EBITDA-Marge von rund 20 Prozent. Anfang August war die Entscheidung gefallen, sie zu verkaufen.
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10.10.25 12:58
#646 Analysten
https://terminal.stock3.com/?locale=de#c/newsterminal
)
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10.10.25 12:59
#647 Zur Orientierung hinsichtlich EBIT-Marge
Zum Vergleich unten ein topaktuelle News zur Daimler-Benz-Group. Die Daimler-Aktie stieg heute um 2,13% auf 54 Euro, weil die Gewinnmarge höher als erwartet ausgefallen war: Sie soll nun bei 4 bis 6 % liegen, während die Erwartung bei 3,6% lag.
Gemessen daran ist aktuelle Gerresheimer-Marge von 18,5 bis 19% geradezu traumhaft gut.
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https://www.n-tv.de/wirtschaft/der_boersen_tag/...rticle26087071.html
12:03 Uhr
Positive Überraschung bei Marge? Mercedes-Benz-Aktie legt ordentlich zu
Die Aktie von Mercedes-Benz schiebt sich mit einem Plus von 2,1 Prozent in die Dax-Spitzengruppe. Positiv werten die Analysten von Jefferies die Aussagen für die Pkw-Sparte. Hier signalisiere das Unternehmen eine bereinigte Marge am unteren Ende der prognostizierten Spanne von vier bis sechs Prozent, was jedoch über dem Marktkonsens von 3,6 Prozent liege. Die Van-Sparte entwickele sich mit einer Marge am oberen Ende der Jahresprognose weiterhin stark, und auch das Mobility-Segment verzeichnete gesunde Margen.
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10.10.25 13:11
#648 es wird nach oben und unten übertrieben
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10.10.25 13:14
#649 Wann ist typischerweise ein Boden erreicht?
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