"...Die Aussichten verbessern sich
Wie JP Morgan feststellt, haben sich die Aussichten für die griechischen Banken im vergangenen Jahr deutlich zum Besseren gewendet. Selbst während einer Pandemie im Jahr 2020 hielten die Banken ihre Pläne ein und reduzierten die NPEs um rund 17 Milliarden Euro. In operativer Hinsicht haben die umfangreichen Unterstützungsmaßnahmen der politischen Entscheidungsträger die Auswirkungen der COVID-19-Krise abgefedert, was zusammen mit den stetigen Schritten zur Wiederbelebung der Wirtschaft bedeutet, dass sich der Markt auf die nachhaltigen Wachstumsaussichten der Banken und die mittelfristigen ROTE-Pfade konzentrieren muss. Den Plänen zufolge sollen sich die NPEs Anfang nächsten Jahres dem europäischen Niveau annähern, wodurch sich die Risikokosten normalisieren und die Erträge durch das Kreditwachstum zusätzlich steigen werden.
Unterschätzung der Wachstumsdynamik
Nach Einschätzung von JP Morgan wird die Wachstumsdynamik und die Rückkehr zur Normalität für die griechischen Banken unterschätzt. Nach Jahren des Schuldenabbaus dürfte sich das Kreditwachstum in den kommenden Jahren beschleunigen, da die Bilanzen gesünder sind und die Nachfrage der Unternehmen steigt. Auch die Reformen und Investitionen der Regierung im Rahmen des Programms Griechenland 2.0 werden eine große Hilfe sein. Vor diesem Hintergrund geht er davon aus, dass die Kreditbücher der Banken im Zeitraum 2020-2023 mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 7 % wachsen werden, was im krassen Gegensatz zu den -3 % steht, die im Zeitraum 2016-19 verzeichnet wurden. Das Kreditwachstum gibt den Banken einen erheblichen Aufschwung, verbunden mit einer Normalisierung der Risikokosten und weiteren Gebühren- und Effizienzsteigerungen."
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